Subway Franchise Information

"Frisch vor meinen Augen zubereitet - genau das, was ich will!" - ein Motto für 50 Jahre Erfolg

Frisch belegte  Sandwiches, die vor den Augen der Kunden individuell zusammengestellt und zubereitet werden, sind seit der Gründung durch den erst vor Kurzem verstorbenen Fred DeLuca und seinen Geschäftspartner Dr. Peter Buck im Jahr 1965 (ursprünglich unter dem Namen „Peter’s Super Submarines“) das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens. Bis heute arbeitet die Firma nach dem damals festgesetzten Firmenmotto „Frisch vor den Augen zubereitet – Genau wie ich es will!“
Durch die Verwendung von natürlichen Baustoffen wie Ziegel und Lehm sowie die architektonische Ausgestaltung in angenehmen Erdtönen entsteht in allen Restaurants eine beruhigende Atmospäre, die zum Verweilen einlädt. Alle verwendeten Brotsorten werden täglich frisch in den Filialen gebacken und stellen die Grundlage für die verschiedenen Belagsvariationen dar. Ein weiterer Beweis für den Erfolg des Konzeptes ist auch die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der 21.000 Franchisepartner weltweit mehr als 1 Restaurant führen. Um diese Entwicklung zu unterstützen, werden Folgelizenzen zu einer reduzierten Gebühr an die sogenannten Multi-Unit-Owner vergeben. Erleichtert wird dies auch dadurch, dass das Franchisekonzept von Subway äußerst flexibel angelegt ist und Standorten von 15 m2 bis 300 m2 umgesetzt werden kann. Auch eine „Shop-in-Shop-Lösung“ ist mit diesem Konzept problemlos möglich.

Ursprungsland: USA

Anzahl der Niederlassungen Deutschland: 600

Aktive Franchisepartner Deutschland: 350

Anzahl der Niederlassungen gesamt: < 40.000

Gründungsjahr USA: 1965

Gründungsjahr Deutschland: 1999

Vergabe der ersten Franchise-Lizenzen USA: 1974

Vergabe der ersten Franchise-Lizenzen Deutschland: 1975

Finanzinformationen:
Erforderliche Investitionssumme: ca. 90.000 €
Notwendiges Eigenkapital: 15.000 € (nach Angaben der Firmenwebseite gestaltet sich dieser Betrag bei jedem Bewerber individuell. Daher empfielt die Firma, die Gesamtinvestition mt dem regionalen Gebietsbetreuer zu besprechen.
Eintrittsgebühr: 10.000 €
Lizenzgebühr: 8% vom Netto-Umsatz
Werbegebühr: 4,5% vom Netto-Umsatz
Folgelizenz für alle weiteren Niederlassungen eines Franchisenehmers: 5.000 €

Soziales Engagement und gesellschaftlliche Verantwortung: 

Im sozialen Bereich engagiert sich der Franchisegeber in Deutschland vor allem im Sponsoring von Stadtläufen, die von der Firma Sport Scheck veranstaltet werden. Weiterhin wird im Rahmen der Kampagne „Subway Alltagsathleten“ jedes Jahr in insgesamt 15 Städten dazu aufgerufen, witzige und kuriose Ideen einzureichen, mit denen man sich im Alltag fit halten kann. Zu diesen Ideen zählen zum Beispiel das Muskeltraining beim Unkraut jäten oder auch die sogenannte „Bürostuhl-Akrobatik“. Um nicht nur die Bewegungsfreude der Menschen etwas anzukurbeln, sondern auch einen Beitrag zu gesundheitsbewußterer Ernährung leisten zu können, wurde konsequenter Weise auch die Speisekarte erweitert. Seit 2013 bietet der Franchisegeber 7 verschiedene Subs mit jeweils weniger als 300 kcal an.  

Auch den Themen „Umweltschutz“ und „Nachhaltigkeit“ wird bei Subway große Beachtung geschenkt. In den vergangenen Jahren wurden sowohl Produkte, als auch Geschäftsprozesse zielgerichtet umgestellt um einerseits so ressourcenschonend wie möglich produzieren zu können, und andererseits die anfallende Abfallbelastung so gering wie möglich zu halten. Um diese Ziele zu erreichen, werden beispielsweise folgende Maßnahmen standardmäßig in allen Subway-Filialen umgesetzt:

In allen Stores werden hocheffiziente Beleuchtungsanlagen und LED-Beschilderungen verwendet

Für Lagerung und Zubereitung der Speisen werden energieeffiziente  digitale Öfen und HLK-Anlagen (Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen) sowie Eismaschinen, Kühltheken, Kühl- und Gefrierschränke benutzt. Hierbei achtet der Franchisegeber darauf, die Einrichtung stets auf dem neuesten Stand zu halten, um die Energie-Effizienz seines Netzwerkes noch weiter zu steigern.

Subway arbeitet eng mit den Zulieferern der jeweiligen Regionen zusammen, um sicherzustellen, dass in er gesamten Produktionskette möglichst wenige Abfälle produziert werden.

Und auch bei der Verpackung- und Gebrauchsmaterialien (Servietten etc.)  wird großer Wert auf Umweltfreundlichkeit gelegt: Die verwendeten Materialien bestehen zu 30% bis 100% aus recycleten Materialien. Durch diese Art der Verpackungsoptimierung gelingt es Subway, nach eigenen Angaben bis zu 650 Tonnen Karton pro Jahr einzusparen.

Quellen:

www.stern.de/tv/fastfood-kette-subway-mit-franchise-in-die-pleite-3737694.html
www.subway-franchise.de/index.php?system
newsroom.subway-sandwiches.de/news_detail?id=3
www.subway-trier.de/restaurant_versprechen_umwelt.php