Franchise-Marktstudie Fastfood 2016

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Fast Food - weit mehr als McDonald’s und Burger King

Hinter Fast Food verbirgt sich mehr als nur schnelles Essen. Viele verbinden Fast Food mit einem vorwiegend ungesunden Lebensstil. Es gibt jedoch auch zahlreiche gesunde Alternativen, die ebenfalls zu der schnellen Küche gezählt werden. Und die Fast Food-Branche hat noch mehr zu bieten: Zahllose Jobs und eine hohe wirtschaftliche Bedeutung stehen in enger Verbindung mit diesem Gastronomiegewerbe.
Fast jeder hat schon mal bei McDonald’s oder Burger King gegessen, gerade wenn es schnell gehen muss. Aber es bietet sich auch nahezu überall eine Gelegenheit für einen schnellen Snack, sei es auf der Autobahn, am Flughafen oder in der Innenstadt. Wenn der Begriff Fast Food fällt, wird dies in den meisten Fällen mit Hamburgern, Chicken Nuggets und Pommes Frites in Verbindung gebracht. Aber Fast Food ist mehr als nur ein Klischee. Gerade die großen Ketten haben auch mehr zu bieten als nur Burger. Eine Auswahl an Salaten und gesunden Alternativen zum typischen Burger runden das Konzept ab - und genau dadurch wird jeder zum potentiellen Zielkunden. Gerade in den letzten Jahren hat sich das Fast Food enorm weiterentwickelt. Der Trend geht weg von dem ungemütlichen dunklen Schnellrestaurant, in dem man in Windeseile sein Essen zu sich nimmt. Das reicht uns Kunden nicht mehr, wir möchten uns wohlfühlen und unterhalten werden. Die fettige Burger-Bude ist out und Essen gehen, egal in welcher Form, wird zu einer Lifestyle Aktivität. Gerade beim Branchenprimus McDonald’s wird dies besonders deutlich. Die Restaurants stehen im Wandel, ein attraktives Interieur mit peppiger Musik und Monitoren an den Wänden laden zum Verweilen ein. Gerade junge Zielkunden werden hier besonders angesprochen, man trifft sich und verbringt eine gute Zeit während man isst. Es wird viel mehr auf visuelle Reize geachtet um den Kunden den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Nicht zuletzt war dies auch ein Grund für die Änderung der Farbwahl des Logos der McDonald’s Restaurants. Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, dass der Hintergrund des Logos von einem aggressiven Rot zu einem harmonischen Grün geändert wurde.

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Generell verbinden wir durch die Verwendung von grünen Farbtönen in Logos automatisch ein gesundes Produkt und dieses Wissen hat sich McDonald’s unter anderem zu Nutze gemacht, um ihr Image zu verbessern. Dies ist nur ein Beispiel für den Wandel in der Systemgastronomie. Interessant an dieser Stelle ist aber auch, ob diese Veränderungen Wirkung zeigen. Wie sich die Umsätze in der Top 100 Unternehmen der Systemgastronomie bis 2015 verändert haben, lässt sich der folgenden Grafik von Statista entnehmen.

umsatz DER TOP 100 DER SYSTEMGASTRONOMIE in deutschland-1

Hier ist klar zu erkennen, dass die Umsätze in der Branche kontinuierlich steigen. Allein in den acht Jahren zwischen 2007 und 2015 stiegen die Umsätze um 27%. Allerdings bezieht sich die Systemgastronomie nicht ausschließlich auf Fast Food, aber dennoch machen Fast Food Ketten den Löwenanteil aus womit das Ergebnis der Studie durchaus repräsentativ ist. Angeführt wird die Liste vom Branchenriesen McDonald’s. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von mehr als 3 Mrd. € im Jahr 2015. Auf Platz zwei liegt das Unternehmen Burger King, dass auf 865 Mio. € im Jahr 2015 kam. Gefolgt werden die zwei Branchengrößten von weiteren Fast Food Restaurants, wie zum Beispiel Nordsee, Yum (KFC, Pizza Hut), Subway oder auch Vapiano.  Dies geht aus einer Statista-Veröffentlichung hervor. Alle konnten ihre Umsätze zwischen 2014 und 2015 erhöhen oder stabil halten. Das stärkste Umsatzwachstum konnte dabei Vapiano mit fast 9% verzeichnen. Die der Welt entnommenen Daten geben Aufschluss über die Markanteil Verteilung in der Bundesrepublik.

Markanteil-Verteilung der großen Franchisegeber in  Deutschland-1

Alternatives Fast Food

Gerade an Unternehmen wie Vapiano lässt sich eine klare Trendentwicklung zu gesunden und individuellen Fast Food Alternativen erkennen. Nicht grundlos waren die letzten zwei Jahre des Unternehmens so erfolgreich. In die Nische ‚Fast Food‘ dringen immer mehr Unternehmer mit ihren Konzepten vor. Schnelles Essen in Restaurant Atmosphäre wird immer beliebter und deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass es bereits einen neuen Begriff dafür gibt: Das Fast Casual Dining. Dies sei der große Wachstumsmarkt der nächsten Jahre, sagte die Branchenexpertin Gretel Weiß in einem Artikel der WELT.

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Casual Dining verbindet die Vorzüge eines Full-Service Restaurants mit denen eines Schnellrestaurants. Es werden hierbei frische und qualitativ hochwertige Produkte verwendet, die oft vor den Augen der Kunden zubereitet werden aber gleichzeitig in einer Geschwindigkeit serviert werden, wie man es von bekannten Fast Food Ketten kennt. Hierbei haben die Kunden ebenfalls die Möglichkeit, ihre frisch zubereiteten Gerichte entweder vor Ort zu genießen oder wahlweise auch mitzunehmen. Aber auch der Burger entwickelt sich weiter. Auch hier geht der Trend zur frischen Ware, die nicht tiefgefroren in die Pfanne kommt. Einige Unternehmen haben sich auf diesem Gebiet spezialisiert und bieten Gourmet Versionen des Burgers an, die mit einem Massenprodukt nichts mehr gemein haben. Der Kunde kann zwischen verschieden Salaten als Beilage und sogar zwischen unterschiedlichen Brotvarianten wählen. Andere wiederum verbinden sogar den Burger mit der asiatischen Küche, wie zum Beispiel bei Shiso Burger was zeigt, dass der Kreativität der Gastronomie keine Grenzen gesetzt sind. Aber das Essen ist nicht der einzige Punkt, bei dem der Kunde seine individuellen Vorlieben zum Ausdruck bringen kann. Abgerundet wird ein Essen mit den richtigen Getränken und auch da gibt es durchaus weitere Alternativen als Limonade und Cola. Verschiedene Restaurants bieten eine selektierte Auswahl an Weinen oder auch ‚Craft Beers‘ an, was das Casual Dining nochmal vom regulären Fast Food differenziert. Der Markt stellt sich auf die Lebensumstände der Menschen ein. Es wird alles schnelllebiger und Freizeit wird immer kostbarer. Deshalb soll auch ein Restaurantbesuch von kurzer Dauer dennoch zu Quality Time mit Freunden und Bekannten werden.
Aber es werden auch weitere Nischen besetzt. Viele Menschen achten vermehrt auf ihre Gesundheit, was sich durch steigende Zahlen in der Fitnessbranche aber den Wachstum der Bio-Branche erkennen lässt. Des Weiteren sind auch steigende Zahlen in der pflanzenbasierten Ernährung zu erkennen. Die Anzahl der Vegetarier und Veganer ist laut des Vegetarierbunds von 6,29 Millionen im Jahr 2009 auf 7,75 Millionen im Jahr 2014 gestiegen und stellt somit einen interessanten Wachstumsmarkt dar. Dies lässt sich auch in der Fast Food Branche erkennen. Das Marktangebot hat sich verbreitert und neue Konzepte konnten bereits erfolgreich integriert werden. Eines der ersten rein veganen Restaurants mit Burgern und sogar dem kompletten Verzicht auf Plastik in den Lokalen, ist Swing Kitchen aus Österreich, die ihr Konzept 2014 entwickelten. Weitere Konzepte mit dem Fokus auf Bio und gesunde Ernährung, für Fleischkonsumenten aber auch einem großen vegetarischen Angebot sind zum Beispiel immergrün oder Salädchen. Neben einer großen Vielfalt an individuell zusammengestellten Salaten werden auch Wraps, Kartoffelgerichte oder zum Teil auch frisch gepresste Säfte angeboten.

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Mobiles Fast Food

In den letzten Jahren hat sich eine bestimmte Form des Fast Foods immer weiter durchgesetzt - und wird wohl auch weiter steigen. Restaurants müssen nicht mehr stationär sein, sogernannte ‚Foodtrucks‘ gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Auch auf dem deutschen Markt. Der große Vorteil gegenüber stationären Restaurants ist ganz klar die Flexibilität. Sie können immer da sein wo sie gebraucht werden und sind nicht standortgebunden, womit die Miete wie bei einem Lokal nahezu wegfällt. Gerade lukrativ ist diese Form der Gastronomie an Standorten, die nur zu bestimmten Stoßzeiten eine hohe Frequenz aufweisen, wie zum Beispiel Gewerbegebiete. Businessparks, Finanzzentren und Bürokomplexe sind der ideale Ort für einen Foodtruck. Tagsüber halten sich dort mehrere hundert Menschen auf, die in ihren Mittagspausen zu potentiellen Kunden werden. Allerdings sind nach Feierabend kaum noch Menschen vor Ort, was den Standort für ein stationäres Restaurant aus wirtschaftlichen Gründen uninteressant gestaltet. Somit kann ein Foodtruck Mittags sich genau dieser Zielgruppe annehmen und Abends zum Beispiel sich vor Clubs und Bars positionieren. Natürlich stellt sich die Frage, ob dieser Markt überhaupt Potential hat, da die meisten Firmen ihren Mitarbeitern eine Kantine zur Verfügung stellen. Laut einer Befragung, bei der Mehrfachantworten möglich waren, aus 2014 der GfK Marktforschung Nürnberg ergab sich folgendes Resultat. 29% der Befragten verpflegen sich mit ‚Sandwiches aus umliegenden Geschäften‘ und 22,8% nutzen den ‚Schnellimbiss‘. Während nur 19,5% die Firmenkantine regelmäßig besuchen und 14,4% Mittagstisch-Angebote umliegender Restaurants in Anspruch nahmen. Dies bestätigt den Bedarf in dieser Hinsicht, der auch durch Foodtrucks gedeckt werden kann. Gründend darauf, dass die Foodtruck Branche noch in den Kinderschuhen steckt und sehr stark wächst ist eine genaue Kalkulation des Marktvolumens schwierig durchzuführen. Die Redaktion der Foodtrucks-Deutschland Website hat jedoch eine Prognose erstellt. Demzufolge könnte der Foodtruck Markt in den nächsten 10 Jahren eine Größe von 2 Mrd. €. Diese Prognose ist sehr ambitioniert aber nach eigenen Angaben nicht utopisch. Dem zu Grunde liegen unter anderem die zahlreichen Aufträge der Importeure von Foodtrucks und der aktuellen Entwicklung.

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Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Konzepten, ähnlich wie beim stationären Fast Food. Zum einen gibt es Modelle wie das Unternehmen ‚Curry Wolf’ aus Berlin, dass seit mehr als 12 Jahren erfolgreich ist, man könnte von Foodtrucking in seiner traditionellsten Form sprechen. Hier werden verschiedene Varianten der beliebten Currywurst in bester Qualität angeboten. Ein anderes erfolgreiches Konzept ist das Coffee Bike. Hierbei handelt es sich nicht um einen Foodtruck im eigentlichen Sinne, denn es handelt sich um ein Fahrrad. Damit ist es möglich, völlig autark frische Kaffeespezialitäten zu zubereiten und der Wechsel von Standort zu Standort verläuft hierbei auch noch komplett CO2 neutral. Foodtrucks bieten für jeden Geschmack ein passendes Modell und genau wie in dem gesamten Gastronomiegewerbe ist der Kreativität auch hier kaum eine Grenze gesetzt.

Franchise Fast Food

Wenn der Begriff Franchise fällt, denken viele als erstes an McDonald’s. Dieses Unternehmen ist das Paradebeispiel wie erfolgreich man werden kann, wenn man eine Franchise Partnerschaft eingeht. McDonald’s ist gerade außerhalb der Vereinigten Staaten durch Franchise groß geworden, genau wie viele andere auch. Es bietet zum einen dem Unternehmen die Möglichkeit lukrativ zu expandieren und den Namen seines Unternehmens in Hände zu geben, die Standort, Kultur und Kunden kennen. Zum anderen hat der Franchise-Nehmer auch viele Vorteile. Gerade wenn ein Unternehmer plant in die Selbstständigkeit zu gehen. Risiken wie Imageaufbau, Planung einer Unternehmenstruktur und einige Weitere fallen beim Franchising weg. Es kann auf ein erprobtes Konzept zurückgegriffen werden, dass sich in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen hat und bewahrt sich dennoch die Selbständigkeit. Außerdem steht einem Unternehmer immer ein Ansprechpartner des Unternehmens zur Verfügung und im Vorfeld werden Schulungen angeboten, die einen auf das Day-to-Day Business vorbereiten. Das Partnerunternehmen verfolgt natürlich auch das Ziel durch Sie Erfolg zu haben und Fehler, die durch eine optimale Vorbereitung vermieden werden können, sollen natürlich nicht auftreten.

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Des weiteren muss sich in der Regel nicht um das Marketing gekümmert werden. Das wird vom Franchise-Geber übernommen und erspart dem Franchise-Nehmer damit nicht nur Zeit sondern auch Geld. Es wird zwar in den meisten Fällen eine Werbegebühr verlangt, diese ist aber meistens geringer im Vergleich zu eigenständig geschalteter Werbung. Der finanzielle Aspekt ist an dieser Stelle auch ein wichtiger Punkt. Steht der Wunsch nach einem eigenen Unternehmen einem fehlenden Startkapital gegenüber, so bietet das Franchising die optimale Lösung. Das Einstiegs-Kapital kann bei weitem unter den Kosten liegen, die bei einem eigenen Projekt entstehen würden. An dieser Stelle möchten wir Ihnen fünf interessante Franchise-Unternehmen vorstellen, die sich in der Vergangenheit als erfolgreich und zuverlässig erwiesen haben.

McDonald’s

Das wohl bekannteste Fast Food Restaurant der Welt. Neben Big Mac und co. wird das Konzept durch knackige Salate und eine große Auswahl an Desserts abgerundet. Des weiteren gibt es in zahlreichen McDonald’s Restaurants auch ein McCafé mit vielfältigen Kaffeespezialitäten die frisch zubereitet werden.

Burger King

Burger King bietet seinen Kunden eine vielfältige Auswahl an Burgern wie den bekannten Whopper und das schon seit 1953. Ebenso gibt es viele alternativen zu den typischen Pommes, die als Beilage gewählt werden können. Burger King ist mit mehr als 12.000 Restaurants weltweit vertreten und ca. 90% davon werden von Franchise-Nehmern betrieben.

Subway

Subway - eat fresh ist bekannt für seine frisch zubereiteten Sandwiches. Hierbei hat der Kunde die Möglichkeit neben der Brotsorte auch den Belag komplett selber zu wählen, womit auch vegetarische Varianten möglich sind. Subway ist mit mehr als 38.000 Filialen weltweit vertreten und expandiert weiterhin.

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KFC

Kentucky Fried Chicken ist eine internationale Fast Food Kette, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten hat. Seit mehr als 70 Jahren ist das Unternehmen erfolgreich am Markt vertreten und bietet seinen Kunden eine große Vielfalt an diversen Speisen wie Burger, Chicken Buckets und weiteren Grilled Chicken Produkten.

immergrün

immergrün hat seinen Ursprung in Berlin, wo 2005 das erste Lokal eröffnet hat. Heute gibt es zahlreiche weitere Filialen im hohen zweistelligen Bereich. immergrün hat sich auf gesunde frische Snacks und Smoothies spezialisiert und bietet eine großes Sortiment an Salaten, Wraps und Säften an.

Waikiki Burger

Waikiki Burger ist der perfekte Ort, um den Alltag zu entfliehen. Hier wird einem eine Hawaii Atmosphäre geboten, die einem das Gefühl gibt, im Paradies zu sein. Exotische Burger und knackige Salate runden das Gesamtbild ab. Die Redaktion des Magazins ‚Der Feinschmecker‘ empfehlen sogar den Besuch dieses Restaurants. Ein individuelles Konzept, dass es so nur einmal in Deutschland gibt.

Curry Wolf

Curry Wolf bietet seinen Kunden die traditionelle Berliner Currywurst, direkt aus dem Foodtruck. Besonders zeichnet sich Curry Wolf durch die hohe Qualität zu einem fairen Preis aus. Man kann direkt zusehen, wie die Currywurst zubereitet wird oder kann sich die ‚Currywurst im Glas’ auch für zu Hause mitnehmen. Seit mehr als 12 Jahren ist der Curry Wolf nun am Markt vertreten und ist ein Berliner Original.

The Burger Lab

The Burger Lab ist nicht nur ein Burgerladen, hier werden kreative Burger in einem DIY Ambiente serviert. Das besondere Merkmal dieses Casual Dining Restaurants sind die Produkte: Fleisch aus der Region und frische Brötchen nach eigenem Rezept. Man achtet außerdem sehr auf den Wohlfühlfaktor passend zum Geschmackserlebnis der Extraklasse.

Vapiano

Vapiano ist ein italienisches Restaurant und der Inbegriff für Casual Dining. In einer relaxten Atmosphäre werden die Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet, was es möglich macht individuelle Vorlieben mit einfließen zu lassen. Beim betreten des Restaurants erhält jeder Gast eine Chipkarte, auf die alle Speisen und Getränke gebucht werden und beim verlassen abgerechnet wird. Vapiano ist ein innovatives  und vor allem schnelles Restaurant ohne Burgerbuden Flair.

MUNDFEIN Pizza

MUNDFEIN Pizza sind Pizzerien mit Lieferservice. Besonders zeichnen sich die Produkte durch ihre Frische aus. Die Transparenz und die Qualität haben für das Unternehmen einen hohen Stellenwert, wodurch sich auch für offene Küchen entschieden wurde um den Kunden von der hohen Qualität überzeugen zu können. neben Pizza wird auch eine Auswahl von Pasta-Gerichten und Salaten angeboten.

Häagen-Dazs

Häagen-Dazs ist einer der bekanntesten Eiscreme Produzenten in der westlichen Welt und in mehr als 52 Ländern vertreten. Neben dem klassischen 500ml Eisbecher aus dem Tiefkühlfach hat Häagen-Dazs eigene Dessert Bars die von der herkömmlichen Eisdiele abweichen. Neben den typischen Eisspezialitäten werden hier nämlich auch Crêpes, Kuchen und diverse Muffin Variationen angeboten.

Franchisepartner

Eigenkapital min.

Einstiegsgebühr

Lizenz-
/Werbegebühr

McDonald's

500.000 € 46.000 € Lizenzgebühr 5% vom Nettoumsatz
Werbegebühr 5% vom Nettoumsatz

Burger King

200.000 € ca. 45.000 € Lizenzgebühr 5% vom Nettoumsatz
Werbegebühr 5% vom Nettoumsatz

Subway

76.100 € 10.000 € Lizenzgebühr 8% vom Nettoumsatz
Werbegebühr 4,5% vom Nettoumsatz

KFC

200.000 €   Lizenzgebühr 6% vom Nettoumsatz
Werbegebühr 6% vom Nettoumsatz

immergrün

20.000 - 40.000 € 15.000 € 7% vom Nettoumsatz

Waikiki Burger

30.000 € 15.000 € 4% vom Nettoumsatz

Curry Wolf

25.000 € 15.000 € 5% vom Nettoumsatz

The Burger Lab

40.000 € 15.000 € 3.500 € monatlich

Vapiano

350.000 € 30.000 € Lizenzgebühr 6% vom Nettoumsatz

MUNDFEIN

30.000 € 7.500 € Lizenzgebühr 1.750 € mtl.
Werbegebühr 250 € mtl.

Häagen-Dazs

30.000 € 25.000 €