BackWerk Franchise Information

Vom Erfinder der SB-Bäckereien zum unumstrittenen Branchenführer

Die beiden Gründer und bis heute aktiven Geschäftsführer des Unternehmens, Dr. Christian Zimmer und Dr. Dirk Schneider, gehen seit mehr als 25 Jahren berufliche gemeinsame Wege. Mit der Erfindung der ersten SB-Bäckerei Deutschlands und der Eröffnung der ersten Filiale im Jahr 2001 fiel gleichzeitig auch der Startschuß zu ihrem beruflichen Lebenswerk. Kontinuierliches Wachstum bei Umsatzzahlen, Partner und Filialen-Anzahl im In- und Ausland haben dazu geführt, dass sich das Unternehmen bis heute zum größten national operierenden Anbieter der Branche entwickelt hat. Die Partner des Geschäftskonzeptes nutzen mit ihrer Gründung nicht nur eine gut etablierte Marke, sondern können sich auch auf die volle Unterstützung ihres Franchisegebers verlassen. Und diese Unterstützung fängt bereits weit vor der eigentlichen Geschäftseröffnung an. Bei der Wahl der neuen Standorte spielt der Franchisegeber eine Schlüsselrolle.

Die möglichen Standorte müssen folgende Vorgaben erfüllen:

  •  Größe des Einzugsgebietes über 40.000 Einwohner
  • Lage des Geschäftes in einer stark frequentierten Fußgängerzone, in einem Einkaufsgebiet oder einem gut etablierten Gewerbegebiet
  • Abschluss eines langfristigen Mietvertrages von mindestens 5 Jahren Laufzeit

Wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, übernimmt der Franchisegeber einen Teil der wirtschaftlichen Verantwortung des neuen Unternehmens und tritt im Mietvertrag als Hauptmieter auf.

Durch enge Zusammenarbeit zum gemeinsamen Erfolg

Ein Schlüsselelement des Erfolges von Backwerk ist sicher auch die enge Zusammenarbeit des Franchisegebers mit seinen Partnern. Die einzelnen Franchisenehmer agieren  innerhalb des Konzeptes als unabhängige Einzelhändler, nicht als „Fabrikverkäufer“ der Hersteller. Für jedes Produkt aus der Angebotspalette von Backwerk besteht für die Partner eine flexible Wahlmöglichkeit des besten Lieferanten. So wird eine kostspielige Bindung an einen oder wenige Hauptlieferanten vermieden. Weiterhin legt der Franchisegeber Wert auf einen offenen Informationsaustausch mit seinen Partnern. Die Anregungen der Partner werden genau geprüft und bei entsprechender Eignung in das Konzept übernommen. So haben die Franchisenehmer die Möglichkeit, ihre Ideen mit einzubringen und damit gleichzeitig für eine ständige Weiterentwicklung des Konzeptes zu sorgen. Ausserdem wird durch dieses Vorgehen eine optimale Kombination aus Systemtreue und Flexibilität verwirklicht.

Mehrfach ausgezeichnetes Konzept als Erfolgsgarant

Der Erfolg des Geschäftskonzeptes von Backwerk lässt sich auch an Hand der zahlreichen Auszeichnungen erkennen, die das Unternehmen im Lauf der Jahre erhalten hat. In den Jahren 2009 und 2014 zum Beispiel erhielt Backwerk den vom Centrum für Franchising und Cooperation verliehenen F&C Gold Award. Grundlage dieser Auszeichnung ist vornehmlich eine Zufriedenheitsbefragung unter den Partnern des Systems bzw. die Rücklaufquote der jeweils ausgehändigten Fragebögen. Somit ist diese Auszeichnung auch ein ausgezeichneter Gradmesser für die Partnerzufriedenheit eines Systems. Und auch bei den Verbrauchern schneidet Backwerk überdurchschnittlich gut ab. In den Jahren 2013 und 2014 erhielt das System die Auszeichnung „Händler des Jahres“ in der Kategorie Brot und Backwaren.

Ursprungsland: Deutschland

Anzahl der Niederlassungen Deutschland: 288

Anzahl der Niederlassungen gesamt: 321 (2014)

Gründungsjahr: 2001

Vergabe der ersten Franchise-Lizenzen Deutschland: 2003

Finanzinformationen:
Gesamtinvestition: 60.000 – 300.000 €
Erforderliches EK: mindestens 30.000 € für bestehende Standorte
                              60.000 – 100.000 € bei Neueröffnungen
Eintrittsgebühr: ab 3.600 €
Franchise-Gebühr: 5,5 % des monatlichen Nettoumsatzes

Gesellschaftliches Engagement des Unternehmens:

Seit Sommer 2014 ist BackWerk deutschlandweiter Partner von help and hope und ersetzt an immer mehr Standorten die klassischen Zahlteller durch die help and hope-Spendenteller. Die Stiftung help and hope konzentriert sich darauf, die in Deutschland herrschende Kinderarmut zu lindern und zu bekämpfen. Besonders aktiv ist die Stiftung in Nordrhein Westfalen. Statistiken lassen erkennen, dass der Anteil an Kindern, die als „arm“ eingestuft werden, in dieser Region im Vergleich zum Rest der Republik besonders hoch ist.  Jährlich begleitet die Stiftung fast 10.000 benachteiligte Kinder und Jugendliche auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Hauptaufgabe der Stiftung liegt dabei in der Unterstützung von Projekten, die sich auf die Kernbereiche Betreuung, Bildung und Beschäftigung konzentrieren.

Und auch die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden bei Backwerk sehr ernst genommen. In allen Filialen des Systems ist man darum bemüht, die branchenübliche Lebensmittelvernichtung so weit wie möglich zu verhindern. Durch die laufend frische Herstellung der Ware in den Filialen vor Ort kommt es bei Backwerk im Tagesverlauf lediglich zu einer Überproduktion von 2-3%. Die im Laufe eines Geschäftstages nicht verkauften Lebensmittel werden vielerorts von den Franchisepartnern direkt an die  Hilfsorganisation „Die Tafeln“ e. V. gespendet. So wird sichergestellt, dass der höchstmögliche Prozentsatz an Lebensmitteln der Verbraucherkette zugeführt wird. Durch die fortlaufende Optimierung der Fertigungskette konnte die Ofenauslastung im Tagesgeschäft  schrittweise optimiert werden. Dies führte in den einzelnen Filialen nicht nur zu einer erheblichen Stromersparnis – auch konnten innerhalb des gesamten Netzwerkes dadurch wertvolle Ressourcen, Energie und CO2 eingespart werden. Diese Einsparungen kommen auch den mittlerweile über 75 Millionen Kunden des Franchise-Unternehmens zu Gute: In Form von günstigen Preisen.

Quellen:

Quartalsmeldung Backwerk 2014 www.franchisedirekt.com/verzeichnis/backwerk/finanzen/2679/
www.back-werk.de/Unser-soziales-Engagement.html

www.franchising-und-cooperation.de/kompetenzen/awards
www.facebook.com/BackWerk/posts/664215196961869
Unternehmensbroschüre Backwerk
Backwerk Corporate Responsibility Report