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Erfolgreich im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung

26.09.2017

Kerstin Wedekind hatte keine Lust mehr – auf starre Bürozeiten und immer gleiche Arbeitsabläufe. Dann kam der Zufall. Und bescherte ihr einen Job in einem Markt, der beste Zukunftsaussichten verspricht. Geht es nach den Statistikern, wird 2060 jede achte Person 80 Jahre oder älter sein (12,3 Prozent) und fast jede dritte Person 65 Jahre oder älter (31,7 Prozent)*.

Durch Zufall wurde Kerstin Wedekind selbstständige Franchise-Unternehmerin

Kerstin Wedekind hatte keine Lust mehr – auf starre Bürozeiten und immer gleiche Arbeitsabläufe. Dann kam der Zufall. Und bescherte ihr einen Job in einem Markt, der beste Zukunftsaussichten verspricht. Geht es nach den Statistikern, wird 2060 jede achte Person 80 Jahre oder älter sein (12,3 Prozent) und fast jede dritte Person 65 Jahre oder älter (31,7 Prozent)*. Folglich steigt der Bedarf an Betreuungsangeboten. Und davon profitiert Wedekind. Als Franchise-Unternehmerin bei PROMEDICA PLUS, dem Marktführer für häusliche Betreuungsleistungen für Senioren mit deutschlandweit über 110 regionalen Franchise-Partnern, vermittelt sie häusliche Betreuungskräfte aus Osteuropa in der Region Nordhessen. Eine Arbeit, die viel Flexibilität verlangt, aber gleichzeitig auch bietet – und für die Wedekind viel Dankbarkeit erfährt.

Vor ihrem Einstieg bei PROMEDICA PLUS war die 54-Jährige bereits einige Jahre selbstständig tätig, ehe sie sich für eine Festanstellung im Personalwesen entschied. Die Selbstständigkeit ist ihr positiv in Erinnerung geblieben. „Die Flexibilität war mir immer wichtig. Und am ehesten schien sie realisierbar, wenn ich mein eigener Chef bin“, sagt Wedekind heute. „Ob ich es ganz alleine noch einmal gewagt hätte, weiß ich allerdings nicht.“ Doch eine Personalbörse machte sie auf das Franchise-System aufmerksam.

Eine Branche mit Zukunft

„Der Zufall wollte es also, dass ich mich mit dem Thema Betreuung auseinandersetze“, sagt Wedekind. „Ich habe dann schnell festgestellt, dass es genau das ist, was ich suche. Denn die Branche hat Zukunft.“ Der Markt ist groß und die Nachfrage ebenfalls. Somit war ein wichtiges Kriterium für Wedekinds Entscheidung erfüllt. Außerdem bot ihr das Franchise-System eine Mischung aus Eigenverantwortlichkeit und Absicherung. Der Gedanke, in ein funktionierendes Geschäftsmodell eingebettet zu sein, gefiel ihr. „Das Franchising hat die Einstiegshürde zur Selbstständigkeit gesenkt“, sagt Wedekind rückblickend. So schien der Schritt machbar, die Risiken überschaubar.

Erfahrung und Zeit sind entscheidend

Die Startphase hat die Quereinsteigerin also erfolgreich gemeistert und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Anfangs ist Geduld gefragt. Denn in der Beratung sind neben dem fachlichen Wissen auch Erfahrungswerte entscheidend. Und dafür bedarf es einer gewissen Einarbeitungszeit. „Für mich hieß es zunächst: lernen, lernen, lernen“, sagt Wedekind. „Und da jeder Patient anders ist, verläuft auch jedes Beratungsgespräch unterschiedlich. Wichtig ist es, zuzuhören – Angehörigen, Patienten und auch den Betreuungskräften.“ So bekommt Wedekind auch ein Gefühl dafür, wer was braucht.

Weiterbildung zur Demenz-Expertin als Investition

Um ein besseres Gespür für ältere Menschen zu bekommen, bildet sich Wedekind derzeit über den Malteser Hilfsdienst zur Alltagsbegleiterin/Schwesternhelferin weiter und erwirbt im Rahmen dieser Ausbildung eine Expertise im Bereich Demenz. Der Grund: Rund die Hälfte der Senioren, denen sie eine Betreuungskraft vermittelt hat, sind an Demenz erkrankt. Und nur wenige Angehörige beherrschen den richtigen Umgang mit den Erkrankten. „Demenz ist schon heute ein zentrales Thema in der Branche und wird durch den demographischen Wandel stetig an Bedeutung gewinnen“, sagt Wedekind. Deshalb bereitet sie sich vor. Was sie in der Weiterbildung lernt, hilft ihr dabei, Angehörige besser zu beraten und Patienten besser zu verstehen. Und als Lohn winken neben Dankbarkeit auch neue Erfahrungen und zufriedene Kunden.

Drei Tipps für Quereinsteiger im Bereich der häuslichen Betreuung:

  • Machen Sie sich bewusst: Im Umgang mit Angehörigen und Senioren sind Einfühlungsvermögen, Kommunikationsstärke und Organisationstalent entscheidende Erfolgsfaktoren.
  • Setzen Sie auf ein bewährtes und erfolgreiches Franchise-Modell, das Ihnen hilft, die Anfangshürden zu nehmen.
  • Stellen Sie sicher, dass Schulungen Ihnen das nötige Wissen zu den Themen Betreuung und Pflege, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensgründung vermitteln.
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VERFÜGBARE STANDORTE:
Derzeit suchen wir deutschlandweit nach neuen Franchisepartnern.
GESCHÄFTSTYP:
Franchise
MIN. EIGENKAPITAL:
€15.000
UNTERSTÜTZUNG BEI DER FINANZIERUNG:
Ja, über eine Drittfirma.
TRAINING UND SUPPORT:
Ja
VON ZU HAUSE AUS DURCHFÜHRBAR:
Ja
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