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Neues Geldwäschegesetz 2012 – Immobilienmakler in der Pflicht

02.01.2013

Bereits Anfang 2012 wurde das Geldwäschegesetz (GwG) verschärft. Es dient dazu, die systematische Tarnung und Verschleierung von illegal erwirtschaften Vermögenswerten zu verhindern.

RE/MAX integriert GwG in seinen Unternehmenskodex

Bereits Anfang 2012 wurde das Geldwäschegesetz (GwG) verschärft. Es dient dazu, die systematische Tarnung und Verschleierung von illegal erwirtschaften Vermögenswerten zu verhindern. Neben einigen Änderungen für die Finanzbranche stellt das neue Gesetz besonders die Immobilienwirtschaft vor Herausforderungen. So werden auch Immobilienmakler erstmals verpflichtet, bei Zahlungen von mehr als 15.000 Euro die Personalien des Einzahlers festzustellen und verdächtige Transaktionen zu melden.

Dieser Tatbestand ist allerdings häufig noch nicht genügend bekannt. Dabei fordert der Gesetzgeber auch von Immobilienmaklern, geeignete Prozesse zur Erkennung und zur Absicherung gegen Geldwäsche einzurichten. Hier handelt es sich um sogenannte Sorgfaltspflichten, die je nach hohem, mittlerem oder niedrigem Risiko unterschiedlich gestaffelt sind. Die genaue Identifikation der Geschäftspartner steht an erster Stelle, aber auch die Schulung und Sensibilisierung der unternehmenseigenen Mitarbeiter oder der Lizenz-Makler zur Geldwäscheprävention sind vorgeschrieben. Das Makler-Franchise Unternehmen RE/MAX hat das aktuelle Geldwäschegesetz unternehmensintern thematisiert und systematisch in seinen Unternehmenskodex integriert.

Auch sind die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen bereits Bestandteil der unternehmensinternen Aus- und Weiterbildung. Zusätzlich informiert ein spezifisches Informations-Sheet die Makler und Büros über die gesetzlichen Sorgfaltspflichten und die operativen Schritte zur Vermeidung von Geldwäsche. „Beim neuen Geldwäschegesetz zählt der sogenannte risikobasierte Ansatz“, so Andreas Scheidt, Geschäftsführer RE/MAX Deutschland Mitte.

„Das bedeutet, dass unsere RE/MAX Makler ihre Geschäftskontakte hinsichtlich ihres Geldwäscherisikos korrekt einstufen können. Dies wiederum erfordert eine systematische und kontinuierliche Sensibilisierung der Thematik in den jeweiligen Büros und praxisorientierte Leitlinien für das Makler-Tagesgeschäft mit entsprechenenden Dokumentationen.“

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