GEDANKENtanken Akademie

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Franchise-Partner Lutz Kadereit berichtet von seiner Tätigkeit bei GEDANKENtanken

Neugierde und Zielstrebigkeit sind zwei Eigenschaften, die Lutz Kadereit schon früh auszeichneten. Bereits in der Schule wusste er, was er gerne studieren wollte: Industriedesign.

Von der GEDANKENtanken Trainerausbildung zum Franchisepartner – Lutz Kadereit erzählt, warum er sich für GEDANKENtanken entschieden hat

Neugierde und Zielstrebigkeit sind zwei Eigenschaften, die Lutz Kadereit schon früh auszeichneten. Bereits in der Schule wusste er, was er gerne studieren wollte: Industriedesign. Doch eine Designausbildung ohne technisches Grundwissen erschien ihm sinnlos, weswegen er zuerst eine Ausbildung zum Technischen Zeichner abschloss. „Dabei wurde mir ein breites technisches Basiswissen vermittelt, was schließlich auch dazu führte, dass ich Sicherheitstechnik anstatt Industriedesign studierte,“ berichtet Lutz Kadereit. Da ihn das Studium nicht völlig auslastete, arbeite er nebenher weiterhin als Technischer Zeichner an der Entwicklung und Produktion von Automobilsitzen. Diese Engagement zahlte sich für ihn aus, denn das Unternehmen bot ihm eine feste Stelle zur Entwicklung einer eigenen Produktserie an. Nach diesem Einstieg blieb Lutz Kadereit viele Jahre lang im Unternehmen, führte zum Schluss zwanzig Mitarbeiter in einem umfangreichen und sehr verantwortungsvollen Aufgabenbereich. Trotz einer sehr erfolgreichen Karriere und einem enormen Fachwissen in der Automobilsitzbranche gab es einen Bereich, in dem Lutz Kadereit unzufrieden war: „Ich wollte in der Führung weiterkommen.“ Auch in seiner nächsten Anstellung als Geschäftsführer eines Wolfsburger Unternehmens verließ ihn dieses Gefühl von Unzulänglichkeit trotz des unter ihm stark gewachsenen Betriebs nicht und er war schließlich überzeugt: „Führen ist nicht dein Ding.“ Nach drei Jahren stieg er aus und verarbeitete seinen „Misserfolg“ mit einem umfassenden Handbuch zum Thema Automobilsitze. Auf der Grundlage seines langjährigen Fachwissens baute sich Lutz Kadereit ein neues Tätigkeitsfeld auf: Er wandte sich an Kundenunternehmen und schulte deren Mitarbeiter bei Bedarf in der Sitzentwicklung. Das lief so gut, dass er mit einem Partner aus der Interieurentwicklung gemeinsam die SitzGmbH gründete – heute hat sich das Ingenieurbüro in der Branche als Spezialisten für anspruchsvolle technische Aufgaben im Fahrzeuginnenraum einen Namen gemacht.

Während all der Zeit lies ihn das Thema Führung nicht los, er las und recherchiert lange zu diesem Bereich. „Die Augen wurden mir vor allem von Boris Grundl geöffnet,“ berichtet Lutz Kadereit. Der Profisportler war nach einem Unfall querschnittsgelähmt und entwickelte aus dieser Situation nicht nur neuen Lebenswillen, sondern auch ein Führungsmodell, das auf drei Säulen beruht: „Wie führe ich mich selbst, wie lasse ich mich führen und wie führe ich andere – da dachte ich: Das ist es! Um führen zu können, muss man erst die Grundlagen lernen.“

Der erfolgreiche Unternehmer wusste, dass heutzutage in Unternehmen meist gute Fachkräfte zu Führungskräften befördert werden – ohne eine Ahnung von der neuen Aufgabe zu haben. Bei seinen Recherchen fiel ihm auf, dass es nicht nur nur ein kleines Angebot an Führungstrainings gab, sondern auch, dass diese oft sehr spezialisiert waren. „Ich wollte selbst etwas dazulernen, aber auch ein Angebot für andere generieren,“ erzählt Lutz Kadereit. Er stieß über interessante YouTube-Videos schließlich auf GEDANKENtanken und deren Programm „Train the Trainer“.

Bei dieser Schulung ging es um alle Komponenten, die seiner Meinung nach für einen erfolgreichen Trainer wichtig sind: Wie motivieren und führe ich mich selbst als Trainer? Wie wird ein Training sinnvoll aufgebaut? Wie überzeugt man auf der „Bühne“? Und welche psychologischen Effekte spielen bei den Teilnehmern eine Rolle?

Außerdem hebt sich das Training von GEDANKENtanken dadurch ab, dass es die „zumindest gefühlt besten“ Experten zum Thema als Trainer für die Seminare engagiert. „Das hat mich so sehr überzeugt, dass ich mich gleich zur Ausbildung angemeldet habe.“ An der Schulung gefiel ihm besonders die Vielfalt an Themen, aber auch die ganz unterschiedlichen Trainerpersönlichkeiten und Herangehensweisen, wodurch sich jeder Teilnehmer jeweils das für ihn am besten passendste heraussuchen konnte.

Schon in den ersten Monaten der einjährigen Ausbildung erhielt der Unternehmer viele positive Impulse, war jedoch bei der Idee, Franchisepartner von GEDANKENtanken zu werden, vorsichtig. „Franchise hat in Deutschland etwas Klebriges, aber ich wollte mir mein eigenes Bild machen.“ Deswegen nahm er nach der Trainerausbildung am gegenseitigen Kennenlernprozess teil, der ihm immer mehr Informationen zum Franchisesystem eröffnete. Bei diesem Prozess können beide Seiten überprüfen, ob die Interessen und Vorstellungen zusammenpassen oder nicht. Nach einem ersten Informationsgespräch mit dem erfahrenen Franchise-Experten Dr. Karl Heusch folgt bei beiderseitigem Interesse ein längeres und tiefergehendes Gespräch mit Günter Lonnemann, Vertriebsleiter von GEDANKENtanken. Erst wenn dann immer noch beide Parteien voneinander begeistert sind, werden die wirtschaftlichen Details, wie der Vertragsentwurf, in einem dritten Treffen mit dem Geschäftsführer Alexander Müller besprochen. Nur wenn beide Parteien sich für die Partnerschaft entscheiden, wird am Ende dieses Prozesses der Vertrag unterschrieben.

Lutz Kadereit war zu Beginn mit einer gewissen Skepsis in den Kennenlernprozess gestartet: „Die Trainerausbildung hat mich begeistert, aber vom Thema Franchise musste mich GEDANKENtanken erst überzeugen. Nachdem ich immer mehr Infos hatte, dachte ich: Eigentlich spricht nichts dagegen.“ Zwar sei es eine nicht unbedeutende Investition, aber alles alleine zu schultern, wie das Schulungsprogramm oder den Aufbau der Marke, würde einen Einzelkämpfer nach seiner Überzeugung deutlich mehr an Zeit und Geld kosten als die Franchisegebühren. „Ich finde die Vertriebsstruktur und das System clever und gut, dieses Geschäftsmodell funktioniert zu 100% und man kann sofort loslegen – die Vorteile überwiegen also bei weitem!“, resümiert der frische Franchisenehmer.

In den Gesprächsrunden stellte sich für Lutz Kadereit heraus, dass „wir gut zusammenpassen, auch wenn ich vielleicht nicht der typische GEDANKENtanken-Franchisepartner bin, da ich schon erfolgreich selbstständig bin.“ Sein ehrgeiziges Ziel ist es, mit seiner GEDANKENtanken Akademie in Nordostniedersachsen spätestens im dritten Jahr einen Umsatz zu erzielen, der über das Verdienen des Lebensunterhaltes deutlich hinaus geht. Er ist überzeugt, dieses Ziel mit GEDANKENtanken erreichen zu können: „Das ist ein seriöses, junges, dynamisches Unternehmen mit einem interessanten, wettbewerbsfähigen Produkt und einem sehr guten, fairen Preis-Leistungsverhältnis.“

Aktuell befindet sich Lutz Kadereit noch beim Aufbau seiner GEDANKENtanken Akademie. Vorbereitet auf seine Tätigkeit wird er durch den online basierten Schulungsprozess, der von Günter Lonnemann als Ansprechpartner begleitet wird: „Da muss ich mir in den nächsten drei Monaten noch eine Menge Stoff reinpfeifen,“ sagt Lutz Kadereit schmunzelnd. Abgeschlossen wird diese Einarbeitungsphase durch einen dreitägigen Workshop, der mit einer „Führerscheinprüfung“ endet: „Wenn ich diese bestehe, werde ich auf die Menschheit losgelassen und kann dann mit der Kundenakquise beginnen.“

Mit seiner Entscheidung für GEDANKENtanken ist Lutz Kadereit sehr zufrieden – „ich habe ja auch gerade erst unterschrieben.“ Er würde das Franchisesystem auch jedem weiterempfehlen, allerdings unter einer Voraussetzung: „Wenn sich Interessenten bereits orientiert haben und wissen, dass das Trainerdasein zu ihnen passt, dann ist GEDANKENtanken eine sehr gute Wahl – nur unzufrieden im Angestelltenverhältnis zu sein, reicht nicht.“

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Derzeit suchen wir in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz nach motivierten Franchise-Partnern.
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