Chefin im eigenen Club: Das Franchise-System von Mrs.Sporty bietet Frauen ein bewährtes Geschäftsmodell

Chefin im eigenen Club: Das Franchise-System von Mrs.Sporty bietet Frauen ein bewährtes Geschäftsmodell

Mrs.Sporty kann Frauen nicht nur mit dem auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Trainingskonzept überzeugen, sondern auch mit einem durchdachten Geschäftsmodell für junge Unternehmerinnen: Denn das Franchise-System bietet optimale Voraussetzungen, um sich als Clubbesitzerin im Wachstumsmarkt Fitness und Gesundheit selbstständig zu machen. Überschaubare Investitionskosten, niedrige Gewinnschwelle und umfassende Betreuung sind seit fast zehn Jahren das Erfolgsrezept des Geschäftsmodells. Auch intern herrscht Frauenpower: Mrs.Sporty wird von der erfolgreichen Geschäftsfrau Valerie Bönström geleitet und von der berühmten Tennisspielerin Stefanie Graf repräsentiert.

Seine eigene Chefin werden, den eigenen kleinen Sportclub leiten - und dabei eingebettet sein in ein großes Franchise-System mit starker Marke. Idealer können die Bedingungen für die Selbstständigkeit im Fitness- und Gesundheitsmarkt nicht sein, die Mrs.Sporty mit dem schlanken Geschäftsmodell bietet: Eine Start-Finanzierung ab 49.000 Euro, ein kleiner Club von ca. 200 Quadratmetern. Die familiäre Atmosphäre lässt platzeinnehmende Einrichtungen wie Spinte wegfallen. Der einzige Fokus der Mitglieder liegt auf dem 30-minütigen, gemeinsamen Training, das auch die Geräte vorschreibt. Und durchschnittlich arbeiten nur vier Angestellte in einem Club des wirtschaftlich und ökonomisch genialen Geschäftsmodells.

Mittlerweile existieren über 550 Clubs der Frauensportkette in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. „Wir wollten, dass das Unternehmen in Deutschland wächst und erfolgreich ist“, erklärt Valerie Bönström. „Aber wir haben nie darüber nachgedacht, ob es 500 oder sogar 1000 Clubs sein sollten. Wir wollten einfach nur unser Bestes geben.“ Die gelernte Informatikerin hat im Entstehungsjahr 2005 nur ihrem Mann bei der Geschäftsidee ausgeholfen, damit eine Frau den ersten Club in Berlin leitete. Mittlerweile ist sie zuständig für das Gesamt-Management und führt mehrere Clubs – so wie 30 % der Franchise-Nehmerinnen.

„Mrs.Sporty ist über fast zehn Jahre kontinuierlich gewachsen - aber nicht als Teil einer großen Strategie, sondern einer graduellen Evolution“, erklärt Valerie Bönström. Dabei sei Expandieren ein harter Weg, denn das Wachstum hänge vor allem davon ab, wie viele Franchise-Partner interessiert sind. Valerie Bönström hat gelernt: Wenn du nicht die richtige Person hast, dann solltest du es nicht machen! „Jemand muss für das Produkt brennen und wirklich verstehen, was wir machen“, sagt die Managerin. Für die Motivation und Zufriedenheit der Clubbesitzerinnen sorgen die vierzig Mitarbeiter im Mrs.Sporty-Headquarter.

„Die Franchise-Partner professionell zu unterstützen ist uns besonders wichtig“, betont auch Gründungsmitglied und Gesellschafterin Stefanie Graf. „Nur so ist das dynamische und erfahrene unternehmerische Netzwerk möglich.“ Die Tennislegende und Geschäftsfrau war von Anfang an überzeugt von der Mrs.Sporty Idee. „Ich glaube, Franchise ist ein großartiges Modell, wenn man wirklich zuhören will – und das kann Valerie Bönström bestens.“ Die Franchise-Partnerinnen sagen der Managerin sehr offen und klar, wo sie Herausforderungen sehen, wo sie Probleme haben und was vielleicht nicht ideal läuft. So entsteht eine größtmögliche demokratische Arbeitsweise im Team. „Innovation ist eine natürliche Konsequenz von Franchise – weil man immer versucht, es am nächsten Tag besser zu machen.“, erklärt Bönström.

In diesem Sinne hat das Unternehmen drei Jahre lang eine innovative Trainingstechnologie entwickelt: Pixformance ist ein Smart Trainer in Form eines überdimensionalen iPhones, das als Spiegel, Übungsleiter, Qualitätschecker und Erfolgsverbucher fungiert. Hier hat Valerie Bönström ihr Computerwissen mit ihrer Fitnesscluberfahrung kombiniert. Die revolutionäre Fitness-Innovation wurde bereits in 80 Mrs.Sporty Clubs eingeführt. Dort ist die Mitgliederanwesenheit um 25 % gestiegen - und die faszinierende Fitnessmaschine lockt neue Mitglieder an. „Nach zehn Jahren war es an der Zeit, etwas Neues zu entwickeln“, berichtet Valerie Bönström. „Wir sehen, dass diese Veränderung Mrs.Sporty sehr viel Gutes bringt.“ Mit Pixformance kann es schnell passieren, dass sich die Anzahl der Mrs.Sporty Clubs in Deutschland verdoppelt. Und das gibt wieder vielen Frauen die Möglichkeit, sich als Clubbesitzerin in einem erfolgsversprechenden Franchise-System selbstständig zu machen.

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