BackWerk legt kräftig zu

Dazu wurden im Mai bundesweit 2.000 Personen befragt. Danach stieg die gestützte Bekanntheit der Marke BackWerk gegenüber dem Vorjahr von 25 Prozent auf nunmehr 31 Prozent. Die steigende Bekanntheit von BackWerk ist dabei vor allem auf die stetige Expansion und die bundesweite Präsenz des Branchenführers der SB-Bäckereien zurück zu führen. So ist BackWerk die einzige Bäckereikette, die in allen Bundesländern vertreten ist.

Die größte Markenbekanntheit verzeichnet BackWerk in NRW. Dort sind gut 44 Prozent der Befragten mit dem Unternehmen vertraut. Dies entspricht der Firmenentwicklung, denn nach der Eröffnung der ersten SB-Bäckerei in Düsseldorf durch BackWerk vor nunmehr zehn Jahren konzentrierte sich die Expansion in den ersten Jahren vor allem auf das bevölkerungsreichste Bundesland. BackWerk ist hier inzwischen mit mehr als 100 Filialen am stärksten vertreten. Des Weiteren konzentriert sich das Unternehmen auf Großstädte. In den Städten mit über 100.000 Einwohnern verzeichnet BackWerk mit 46 Prozent daher die höchsten Bekanntheitswerte.

Konkurrenz auf Distanz
Mit der steigenden Bekanntheit setzt BackWerk gegen den Branchentrend ein Signal und setzt sich weiter ab. Denn die Bekanntheit der übrigen großen Filialbäckereien verläuft eher rückläufig. Zwar liegt Kamps – auch wegen der medial präsenten ehemaligen Eigentümerfamilie – mit einem Bekanntheitsgrad von rund 55 Prozent weiter vorn. Inzwischen musste das Unternehmen aber rund ein Drittel seiner Filialen abgeben, so dass auch ermittelte Markenbekanntheit gesunken ist. Auf dem zweiten Platz folgt weiterhin BackWerk mit 31 Prozent, auf Platz 3 die SB-Tochter der Industriebäckerei Harry, Backfactory. Die traditionellen Großfilialisten sind für die Verbraucher weitgehend austauschbar und verharren bundesweit bei niedrigen Werten: Steinecke (Meisterbäcker) 11% (2010: 11%), Siebrecht: 9% (2010: 10%), LeCroBag: 9% (2010: 9%), Heberer (Wiener Feinbäcker): 6% (2010: 7%).

Über ein Drittel der Verbraucher kaufen in SB-Bäckereien
Dabei trennt sich in der SB-Bäckerei-Branche derzeit die Spreu vom Weizen. So hat die allgemeine Bereitschaft der Verbraucher zum Kauf in SB-Bäckereien leicht abgenommen. Bei der aktuellen Studie gaben 35 Prozent der Befragten an, ihre Backwaren regelmäßig in einer SB-Bäckerei zu kaufen. Im Vorjahr waren es noch 40 Prozent. Besonders beliebt sind dagegen die SB-Bäckereien in Großstädten ab 100.000 Einwohnern und in NRW, den Kernmärkten von BackWerk. Dort kaufen beinahe die Hälfte der Verbraucher regelmäßig in einer SB-Bäckerei ein. Als Grund für ihren Einkauf geben die Kunden vorrangig den günstigen Preis, die Frische der Backwaren, den schnellen Einkauf sowie die günstige Lage der Ladenlokale an. Die Ergebnisse der Studie belegen, dass das Konzept der SB-Bäckereien nur 10 Jahre nach dem Start des ersten Geschäfts bereits fest am Markt etabliert ist. Dabei zeigt die aktuelle Studie, dass der Einkauf bei SB-Bäckereien kein Phänomen der unteren Einkommensklassen ist. Der Kundenkreis erweist sich viel mehr als gesellschaftliches Spiegelbild. So zählen zu den SB-Bäcker-Kunden Verbraucher quer durch alle Einkommensklassen und Haushaltsgrößen.

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