BackWerk – Erfolg in der Krise

Allein in den ersten fünf Monaten in 2009 konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf bestehender Fläche um vier Prozent steigern. Im gleichen Zeitraum registrierte der Einzelhandel insgesamt einen Umsatzrückgang. Dies gab das Unternehmen auf der Jahreshauptversammlung am 6. Juni 2009 in Frankfurt bekannt. Dort traf sich die Geschäftsführung mit den rund 190 Franchise-Partnern des Unternehmens-Verbundes zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Im Rahmen der Veranstaltung wurden dabei erneut auch die erfolgreichsten BackWerk-Partner des Jahres gekürt.

Die gute Stimmung auf der Jahreshauptversammlung spiegelt sich ebenfalls im Gesamtsystem wieder. So gab das Unternehmen in Frankfurt auch die Ergebnisse der Zufriedenheitsanalyse unter den Partnern bekannt. Dazu hatte das unabhängige Institut Franchising & Cooperation (F&C) an der Universität Münster die Partner befragt und einen Notenschnitt von 2,5  ermittelt. Dafür erhielt Backwerk auf Anhieb den F&C-Award in Gold. „Die sehr gute Zufriedenheit der Partner ist der beste Beleg für die Qualität unseres Geschäftsmodells, das zu den besten jungen Franchise-Systemen in Deutschland zählt“, betont BackWerk-Geschäftsführer Dr. Hans Christian Limmer.

Partnerschaftliches Miteinander
Im Zentrum der Tagung standen das partnerschaftliche Miteinander sowie die Weiterentwicklung des Geschäftskonzeptes. So nutzten die BackWerk-Partner die Versammlung, um die guten Kontakte untereinander auszubauen und diskutierten mit der Geschäftsleitung über die zukünftige Unternehmens-Strategie. „Die Franchise-Partner vor Ort tragen einen großen Anteil am Unternehmens-Erfolg. Gemeinsam entwickeln wir das Geschäftskonzept ständig weiter und setzen neue Ideen erfolgreich um. Denn wir verstehen Franchising als Miteinander von Partnern und Zentrale“, schilderte BackWerk-Geschäftsführer Dr. Dirk Schneider auf der Jahreshauptversammlung. Dabei blickt das Unternehmen immer wieder über den Branchenhorizont hinaus. Ganz in diesem Sinne standen auch die Vorträge von kompetenten Referenten wie dem mehrfachen Paralympics Goldmedaillen-Gewinner Wojetek Czyz, der auf der Tagung von seinen bewegenden Erfahrungen berichtete.

Auszeichnungen als Best-Practice-Beispiele

Das BackWerk-Konzept geht auf. Auch in schwierigen Zeiten besteht BackWerk am Markt und setzt seinen Expansionskurs fort. Zudem eröffnen immer mehr Franchise-Partner bereits ihr zweites oder drittes BackWerk. Für den Erfolg eines Franchise-Systems ist es aber auch wichtig, das Wissen und die Erfahrungen des Einzelnen für Alle nutzbar zu machen. So wurden auf der Tagung die besten 40 Betriebe für die vorbildliche Umsetzung der Systemstandards ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden die „erfolgreichste Verkaufsstelle“, die „bestgeführte Verkaufsstelle“ und der „wichtigste Systembeitrag“ prämiert. Die drei Franchise-Partner des Jahres und ihre BackWerke wurden den anderen Partnern zudem in Kurzfilmen als Best-Practice-Beispiele präsentiert. Dadurch konnten sich auch die anderen Franchise-Partner einen umfassenden Eindruck von den Erfolgs-Rezepten der prämierten Partner verschaffen. „Mit der Auszeichnung unserer Partner setzen wir ein Zeichen für den gesamten Unternehmens-Verbund. Denn nur durch enge Zusammenarbeit ist eine dynamische Unternehmens-Entwicklung möglich. Viele erfolgreiche Ideen der prämierten BackWerke lassen sich auch an anderen Standorten umsetzen“, ist sich Dr. Dirk Schneider sicher.

Zur „erfolgreichsten Verkaufsstelle“ wurde das BackWerk im Kölner Hauptbahnhof, dass von den Franchise-Partnern Walter Bökesch und Fred Pendelin geleitet wird, gekürt. Denn hier konnte nicht nur der Tagesumsatz im Jahr 2008 um über 25 % gesteigert werden. Seit Jahresbeginn ist die SB-Bäckerei im Hauptbahnhof auch das bundesweit erste BackWerk, das 24 Stunden am Tag geöffnet ist. Die Idee der Partner wurde dabei in enger Zusammenarbeit mit der Zentrale umgesetzt und erfolgreich etabliert. Ebenfalls in Köln, auf der Krebsgasse, befindet sich die „bestgeführte Verkaufsstelle“ des Jahres. Das Geschäft wird von Andreas Schmalholz und Milan Wendling geführt, die gemeinsam noch fünf weitere BackWerke besitzen, die die Qualitätsprüfung ebenfalls glänzend bestanden haben. Trotz hoher Kundenfrequenz in unmittelbarer Nähe zur stärksten Fußgängerzone Deutschlands überzeugt das BackWerk auf der Krebsgasse stets durch Sauberkeit, optimalen Service und freundliche Mitarbeiter. Den „wichtigsten Systembeitrag“ des Jahres leistete hingegen Roman Schenk mit seinem BackWerk in Wien Vösendorf. Denn er arbeitet nicht nur ständig an der Weiterentwicklung der Rezepturen, sondern bildet bei den Schulungstagen in seinem BackWerk auch alle potentiellen Franchise-Partner in Österreich aus. Sein Engagement für den Unternehmens-Verbund trägt somit einen wichtigen Teil zum großen Erfolg von BackWerk in Österreich bei.

Optimistischer Blick in die Zukunft
Die allgemeine Geschäftsentwicklung bietet Grund genug für einen optimistischen Blick in die Zukunft. So verzeichnet das Unternehmen ständig wachsende Umsätze und strebt für dieses Jahr einen Netto-Gesamtumsatz von 120 Millionen Euro an. Mit derzeit mehr als 240 Standorten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden ist BackWerk zudem sowohl Markt- als auch Konzeptführer unter den SB-Bäckereien. Dieser Status soll weiter ausgebaut werden. Denn bis zum Jahresende soll das Filialnetz auf über 260 BackWerke wachsen. Damit setzt BackWerk seinen konsequenten Expansionskurs der letzten Jahre fort.
 

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