Modern Music School

Modern Music School: Existenzgründung für Musikbegeisterte

Auch im Sektor Musikschulen gibt es bewährte Geschäftsmodelle: Modern Music School (MMS) ist ein erfolgreiches Franchise-Konzept für Unterricht in Rock und Pop.

Das System versorgt die Leiter von derzeit rund 70 privaten Musikschulen in mehreren Ländern mit seinem umfangreichen Service. Auch der Quereinstieg als bestehende Musikschule ist möglich.

Trotz des englischen Namens und der internationalen Aktivität ist die Modern Music School ein Unternehmen „Made in Germany“: Der studierte Profi-Drummer , Betriebswirt und Buchautor Hans-Peter Becker aus Idar-Oberstein gründete seinen ersten Standort 1987. Das Schulkonzept expandierte danach bundesweit, und wurde 2001 zum Franchise-Modell umgeformt. Unterrichtet wird an der MMS in den Fächern Schlagzeug, Gitarre, Bass, Tasten und Gesang.

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Hans-Peter Becker, Gründer und Franchisegeber Modern Music School

Vorgaben mit Freiräumen

Heute leitet Becker die Franchise-Zentrale, wo er für jedes Ressort Experten hat, die das System managen und die Franchisenehmer betreuen. In den Themen Education, Marketing, Verwaltung und Betriebswirtschaft stellt der Franchisegeber Module bereit, die den Schulleitern den Betrieb ihres Standortes vereinfachen und auf einheitlichen Erfolgskurs bringen. „Uns ist es sehr wichtig, nicht einfach ein starres Konzept überzustülpen“, erklärt Becker. „Zwar gibt es einheitliche Vorlagen und Richtlinien, doch wir bieten auch persönlichen Support und individuelle Beratung. Schließlich hat jeder Franchisepartner unterschiedliche Bedürfnisse.“

Eine zentrale Säule des Systems bildet das Unterrichtskonzept. So verbindet die schuleigene Methodik neue Erkenntnisse aus der Lernforschung mit praxisnaher Didaktik. Die Lehrer aller Standorte werden direkt von der Zentrale geschult, passend dazu hat die Modern Music School eigene Lernbücher inklusive CD und DVD. Erfreulich: Die Franchisepartner verkaufen die Bücher selbst und erzielen damit zusätzlichen Gewinn. Für die Präsenz im Musikalienhandel sorgt zusätzlich der Schott Verlag, welcher die Basic Books der MMS in seinem Vertriebsprogramm führt.

Lokal mit internationalem Team

Der studierte Schlagzeuger Stephan Zender aus Trier ist einer der ersten MMS-Franchisepartner. Im System fühlt er sich sehr wohl: „Es ist toll, mit der eigenen Musikschule nicht als Einzelkämpfer dazustehen. Das Konzept der MMS nimmt mir viel Arbeit ab, und ich bekomme kompetente persönliche Beratung bei allen Anliegen.“ Eine große Erleichterung ist es für Zender auch, dass die Schule sogar von der Umsatzsteuer befreit ist. Und weil er ein leidenschaftlicher Musiker ist, freut es ihn besonders, dass die Zentrale ihm Weltstars als Gastdozenten vermittelt – wie z. B. den Drummer George Kollias („Nile“), den Gitarristen Martin “Ace“ Kent („Skunk Anansie“) oder die Keyboarderin Brittanni Washington („Beyoncé“).

Vertrag für Franchising abschließen

Der Anschluss an das Franchise-System erfolgt durch eine Startgebühr, in der neben einer Verwaltungssoftware auch Marketing- und Unterrichtsmaterialien enthalten sind, genauso wie regelmäßige Seminare und Kongresse. Im laufenden Betrieb zahlen die Franchisenehmer dann eine monatliche Gebühr, die mit einem festen Prozentbetrag an den Umsatz gekoppelt ist. Eine Werbegebühr fällt nicht an. „Wir möchten zusammen mit den Schulleitern kontinuierlich wachsen“, verspricht Hans-Peter Becker, „darum gestalten wir unser Franchise-System nach dem Win/Win-Prinzip.“

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