SCHMIDT Küchen

Branchenprimus aus Frankreich expandiert in Deutschland

Küchen aus dem Land der Feinschmecker gelten hierzulande als Geheimtipp. Das soll sich ändern. Der deutsch-französische Fabrikant und Franchisegeber von SCHMIDT Küchen und Wohnwelten baut mit dem ersten Partnerhaus in Niedersachsen seine bundesweite Marktpräsenz planmäßig aus.

Mit der Eröffnung eines SCHMIDT Partnerhaus in Osnabrück ist SCHMIDT Küchen und Wohnwelten bald 60-mal in Deutschland vertreten. Das vor 82 Jahren in Türkismühle (Saarland) gegründete Familienunternehmen ist Marktführer in Frankreich und mit über 700 Mono-Marken Partnerhäuser auf Franchise-Basis in 26 Ländern präsent. Mit einem Jahresumsatz von 440 Millionen Euro in 2015 ist SCHMIDT fünftgrößter Küchenhersteller in Europa. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte und Arbeitsplatten beziffert sich auf 1,3 Milliarden Euro. Das Traditionsunternehmen produziert und vertreibt die nach Maß gefertigten Möbelelemente ohne Zwischenhandel über seine Franchisenehmer. An jedem Werktag verlassen über 3.400 Möbelelemente die fünf Fabriken im elsässischen Lièpvre und Sélestat sowie im deutschen Stammwerk Türkismühle – dies entspricht rund 600 Küchen. „Mit unserer Kombination aus deutscher Qualitätsarbeit und französischem Pfiff im Design wollen wir nun auch in Osnabrück die Kunden begeistern“, erklärt Roger Krog, Expansionsmanager bei SCHMIDT.

Auszeichnungen für Nachhaltigkeit

Der Franchisegeber verfolgt eine nachhaltige Firmenstrategie. Mit seiner Vierfachzertifizierung nach der DIN ISO 9001 für Qualitätssicherung, der DIN ISO 14 001 für Umweltschutz, der OHSAS 18 001 für Arbeitssicherheit sowie der DIN ISO 5001 für Energieeffizienz zählen der Produzent wie das Franchise-System zur ökologischen Avantgarde in der Branche. Zudem erhielt SCHMIDT das Umweltsiegel „NF Environnement Ameublement“ – vergleichbar mit dem deutschen „Goldenen M“ und absolvierte das „Programme for the Endorsement of Forest Certification“, wobei SCHMIDT mit 82 Prozent der Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft die vorgegebene Quote von 70 Prozent deutlich übertrifft. Für sein gemeinsam mit den Franchisenehmern erfolgreich umgesetztes Öko-Konzept erhielt SCHMIDT jüngst den „Green Franchise Award 2016“.

Selbständig mit starkem Partner

Das am 10. Juni eröffnete SCHMIDT-Partnerhaus in Osnabrück ist das erste in Niedersachsen. Franchisenehmer ist Udo Stüken, der bislang als Unternehmensberater tätig war und zuvor im IT-Umfeld eines Finanzdienstleisters langjährig Führungserfahrung sammelte. Der Chance als Franchisenehmer erklärungsbedürftige Produkte wie Küchen professionell zu planen und zu verkaufen, die sich von der Kochstelle zum zentralen Mittelpunkt einer im stimmigen SCHMIDT-Design möblierbaren Wohnlandschaft wandelten, reizte den Quereinsteiger an der Zusammenarbeit mit dem französischen Marktführer. „SCHMIDT zählt zu den Hidden Champions im Wettbewerb, das ist ein ideales Sprungbrett, um sich auch in einem bereits gut besetzten Markt zu profilieren“, versichert der SCHMIDT-Partner.

SCHMIDT auf Expansionskurs

Die nachhaltige Firmenstrategie des Fabrikanten und Franchisegebers sichert die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells und schafft so die Basis für die weitere Expansion in Deutschland. Die Anzahl der SCHMIDT-Partnerhäuser soll sich mittelfristig mehr als verdoppeln. „Wir wollen unsere Marktposition in unserem Stammland entsprechend dem Platz 5 im europäischen Ranking weiter zügig ausbauen“, kündigt Expansionsmanager Krog an.

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