SCHMIDT Küchen

Zurück zu den Wurzeln: Französischer Marktführer benennt sich nach deutschem Firmengründer

Unter dem Namen SCHMIDT ist das deutsch-französische Familienunternehmen in 28 Ländern bereits mit Partnerhäusern auf Franchise-Basis präsent. Künftig firmiert auch die Dachgesellschaft des Branchenprimus in Frankreich als SCHMIDT GROUPE unter dem markanten Familiennamen.

SCHMIDT Küchen GmbH & Co KG firmiert ab dem 4. April unter dem Dach der neu formierten SCHMIDT GROUPE, die damit ihren alten Namen SALM Gruppe – Société Alsacienne des Meubles - ablöst. Die Geschäftsbeziehungen zu Händlern, Lieferanten und Kunden bleiben hiervon unberührt. Der vor über 80 Jahren im Saarland gegründete fünftgrößte Küchenproduzent in Europa spiegelt mit dem Namenswechsel seine lange Tradition wider. „Der Name meines Großvaters Hubert Schmidt bringt seit der Gründung im Jahr 1934 die kollektive Kraft unserer Firmenkultur zum Ausdruck. Er symbolisiert unsere Unternehmenswerte – Qualität, Innovation, Kreativität und Menschlichkeit“, erklärt die Enkelin des Firmengründers, Anne Leitzgen. Zusammen mit ihrer Schwester ist sie in dritter Generation die Inhaberin des Familienunternehmens und steht gleichzeitig auch als „President“ an der Spitze der SCHMIDT GROUPE.

Expansion unter der Fahne des Gründers

Unter dem neuen Logo mit dem markanten Familiennamen SCHMIDT soll der eingeschlagene Wachstumskurs fortgesetzt werden. Mit einem Umsatzsprung von 405 Millionen auf 440 Millionen Euro weist der mittelständische Küchenfabrikant für das Geschäftsjahr 2015 eine erneute Zuwachsrate von nun 8,6 Prozent aus. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von den industriellen Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte und Arbeitsplatten beziffert sich auf rund eine Milliarde Euro.

Auf dem Weg zur globalen Marke

Von Sydney bis Kopavogur in Island, von Moskau bis Beau Bassin-Rose Hill auf Mauritius, von Wien bis Casablanca – reicht bereits das rasch wachsende Partnernetz von SCHMIDT in derzeit 28 Ländern. Somit erfolgt mit der Umbenennung in SCHMIDT GROUPE nicht nur eine deutlichere Akzentuierung der Firmenwurzeln, sondern auch das Signal zur forcierten Internationalisierung. Wobei SCHMIDT über die Küche hinaus die Wohnbereiche der Kunden dank seiner Fertigung nach Maß möblieren kann. „Bis 2025 möchten wir als ‚Gruppe‘ mit zu den europäischen Lieblingsmarken der Verbraucher im Bereich der Wohnraumausstattung nach Maß zählen", erklärt Anne Leitzgen.

Investition in die Zukunft der Firma

Die SCHMIDT GROUPE produziert an fünf Standorten: Vier Produktionseinheiten befinden sich in Frankreich – eine in Lièpvre, zwei in Sélestat und eine in Bergheim. Hinzu kommt das deutsche Stammwerk im saarländischen Ort Türkismühle, wo einst Hubert Schmidt begann. In Sélestat soll bis zum Jahr 2020 das modernste Fertigungszentrum der Möbelindustrie in Europa entstehen. Im ersten Schritt ist die Verdopplung des Areals der erst im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Montagelinie U2 auf dann 40 000 Quadratmeter geplant – was in etwa der Größe von 56 Fußballfeldern entspricht. Hierfür sind 40 Millionen Euro veranschlagt. Im zweiten Schritt soll das Werk U3 entstehen, wofür weitere 50 Millionen Euro budgetiert sind. Dieses ambitionierte Investitionsprogramm trägt ebenfalls der fortschreitenden Internationalisierung und wachsenden Marktpräsenz der SCHMIDT GROUPE Rechnung.

 

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