SCHMIDT Küchen

Design von SCHMIDT erobert Europas Küchen und mehr

Die Nummer fünf der europäischen Küchenindustrie ist mit seinem Franchise-System „SCHMIDT-Partnerhaus“ in 28 Ländern präsent und plant das modernste Fertigungszentrum in der Branche.

SCHMIDT Küchen und Wohnwelten wächst dynamisch. Mit einem Umsatzsprung von 405 Millionen Euro auf 440 Millionen Euro weist der mittelständische Küchenfabrikant für das Geschäftsjahr 2015 eine Wachstumsrate von 8,6 Prozent aus. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von den industriellen Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte und Arbeitsplatten beziffert sich auf rund 1 Milliarden Euro. Das von Anne Leitzgen in dritter Generation geführte Familienunternehmen gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles). Mit einer Tagesproduktion von über 3 400 Möbelelementen steht das Traditionsunternehmen auf Platz fünf im Ranking der europäischen Küchenindustrie. Die SALM-Gruppe beschäftigt 1445 Mitarbeiter und produziert an fünf Standorten: Vier Produktionseinheiten befinden sich in Frankreich (Elsass) – eine in Lièpvre, zwei in Sélestat und eine in Bergheim. Hinzu kommt das deutsche Stammwerk im saarländischen Ort Türkismühle, wo 156 Mitarbeiter beschäftigt sind. Hier begann 1934 der Firmengründer Hubert Schmidt und legte den Grundstein für den heutigen Branchenprimus in Frankreich.

Möbel nach Maß

SCHMIDT gilt als Vorreiter von Einrichtungslösungen nach Maß für Wohnräume über die Küche hinaus. In den High-Tech-Fabriken wird bereits die „Losgröße 1“ in der Fertigung realisiert. Erst nach der auf den Millimeter genauen Vermessung des zu möblierenden Raumes vor Ort und der individuellen Planung der Franchisenehmer werden die Möbelelemente produziert und später exakt montiert. Die strategische Position des technologischen Branchenführers will das Unternehmen weiter ausbauen. Am Produktionsstandort Sélestat soll bis zum Jahr 2020 das modernste Fertigungszentrum der Möbelindustrie in Europa entstehen. Im ersten Schritt ist die Verdopplung des Areals der erst im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Montagelinie U2 auf dann 40 000 Quadratmeter geplant -- was in etwa der Größe von 56 Fußballfeldern entspricht. Hierfür sind 40 Millionen Euro veranschlagt. Im zweiten Schritt soll das Werk U3 entstehen, wofür weitere 50 Millionen Euro budgetiert sind.

450 mal in Europa

Das ambitionierte Investitionsprogramm trägt der fortschreitenden Internationalisierung und wachsende Marktpräsenz von SCHMIDT Rechnung. Von den über 450 SCHMIDT-Partnerhäuser in Europa sind derzeit 53 in Deutschland etabliert. Für den Start mit dem seit über 25 Jahren im Markt erprobten Franchise-Modell sucht SCHMIDT vorzugsweise Quereinsteiger. „Wir bieten ein bewährtes Geschäftsmodell, das am Besten von Management-erfahrenen Existenzgründern betrieben wird, welche sich auch selbst in Planung und Verkauf von Küchen involvieren wollen. Denn im Franchising muss das Rad nicht neu erfunden, sondern systematisch gedreht werden“, bekräftigt Vertriebsleiter Stéphane Bihler.

Porsche in der Küche

Die Marktchancen für potenzielle Einsteiger sind denkbar günstig, da sich die Küche zu einem Statussymbol wie ein Porsche fortentwickelt hat. Und dies lassen sich die Kunden einiges kosten. Knapp 6.300 Euro geben die Deutschen statistisch gesehen für eine Küche aus, so die jüngste Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Zum Vergleich: 2010 betrug der Durchschnittspreis rund 5.500 Euro. Deutlich mehr blättern die Käufer bei SCHMIDT für eine individuell geplante Küche hin: Zwischen 8.000 bis 12.000 Euro. Die Traumküche – sowie auch Wohnraumslösungen – im Budget des Endverbrauchers: so positioniert, sieht sich SCHMIDT im Vorteil. „Mit unseren Wohnraumlösungen zielen wir auf die wachsende Käuferschicht, die auf Qualität wie auf den Preis achtet“, erklärt Stéphane Bihler.

Boom ohne Ende

Ein Abflachen des positiven Markttrends hierzulande ist schon wegen des weiterhin historischen Zinstiefs nicht in Sicht. Bei rund 10 Millionen Küchen in Deutschland, die älter als 20 Jahre sind, ist zudem mit einem zunehmenden Ersatzbedarf zu rechnen. Vor allem die Kunden in der der Alterklasse 50 Jahre plus verfügen als so genannte „Zweit- oder Dritt-Einrichter“ über ein entsprechend höheres Budget und wissen dank ihrer gemachten „Küchenerfahrung“ die vielen Vorteile der auf Maß individuell in den SCHMIDT-Fabriken gefertigten Möbel zu schätzen. „Der Trend geht hin zur Wohnküche und wir können die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen. Hinsichtlich der Vielfalt der Systeme und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten bekommt das in der Branche bisher keiner so hin wie SCHMIDT“, sagt Stéphane Bihler. Immer mehr Kunden in Europa schwören daher auf die Marke SCHMIDT.

SCHMIDT auf einen Blick

  • Marktposition Handel: Branchenprimus in Frankreich
  • Marktposition Küchenindustrie : Platz fünf in Europa
  • Fertigungsfläche : über 123.000 Quadratmeter
  • Produktionskapazität: 3.400 Möbelelemente werktäglich
  • Vertrieb: Mono-Marken-Partnerhäuser auf Franchise-Basis
  • Partneranzahl: 450 – davon 53 in Deutschland
  • Gruppenumsatz: 440 Millionen Euro in 2015
  • Mitarbeiter in der Fabrikation: 1.445 – davon 156 in Deutschland
  • Mitarbeiter im Vertrieb: 6.400
  • International: Partnerhäuser in 28 Ländern
  • Inhaber: Anne Leitzgen, Caroline Leitzgen
  • Gründungsort: Türkismühle (Nohfelden), Saarland
  • Gründungsjahr: 1934
  • Firmensitz: Lièpvre, Elsass

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