SCHMIDT Küchen

SCHMIDT-Partnerhäuser im dynamischen Techno-Look

Nach dem Relaunch des Firmenlogos setzt SCHMIDT Küchen und Wohnwelten seine Modernisierung des Erscheinungsbildes konsequent fort. Pate für das aufgefrischte visuelle Erscheinungsbild des Franchise-Systems steht das SCHMIDT-Partnerhaus im saarländischen Ensdorf.

Grau bevorzugen Designer, weil diese Unfarbe so wie Schwarz und Weiß andere Farben erst zum Strahlen bringt. Wobei im neutralen Umfeld die Form der Funktion folgen sollte, so wie es der amerikanische Architekt Louis Henry Sullivan postulierte: „Form follows Function“. In Deutschland wurde dieser klassische Gestaltungsgrundsatz erstmals von den Architekten der Bauhaus-Gruppe umgesetzt. In deren Tradition steht das neue Corporate Design von SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Die Fassade im dezenten Dunkelgrau des Partnerhauses in Ensdorf bei Saarlouis strahlt Dynamik aus mit Fokus auf dem Wesentlichen: der Funktion. Die Flächenstruktur der Fassade im Technik-Look ummantelt schnörkellos die Bühne für die Werkschau der jüngsten Entwürfe der Designer von SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Die wahren Stars in jedem SCHMIDT-Partnerhaus sind die Exponate von Küchen und Wohnwelten in ihrer farblichen und förmlichen Varianz. „Mit der bewussten Reduktion auf die Zweckdienlichkeit der Farbe und einer damit korrespondierenden sachlichen Architektur entspricht das neue Corporate Design der solitären Position von SCHMIDT in der Branche“, resümiert Expansionsmanager Viktor Hert.

Grau macht Furore

Der neue Look für die SCHMIDT-Partnerhäuser, die international in 27 Ländern mit über 690 Küchenstudios präsent sind, ist das Ergebnis der zukunftweisenden Management-Entscheidung, das Corporate Design des vor 81 Jahren gegründeten Traditionsunternehmens moderat zu modernisieren. Mut bewiesen die Strategen bei der Farbauswahl mit einem speziellen Grauton. Bedenkt man, dass alle Abstufungen zwischen Weiß und Schwarz als Grautöne bezeichnet werden, ergeben sich viele Farbmöglichkeiten. In der Visualisierung gewinnt Grau aktuell an Bedeutung. Erstmals löste Grau als dominante Farbe das klassische Schwarz in der Mode ab. Grautöne gelten seither alles andere als langweilig, sondern liegen im Trend. Nach Erkenntnis der Farbpsychologen sendet diese Farbe in all ihren Nuancen vor allem vier Signale aus: Neutralität, Sorgsamkeit, Diskretion und Kompromissbereitschaft. Allesamt Qualitäten auf die es bei rationalen Entscheidungen wie dem Küchenkauf ankommt. Denn eine Investition für Jahrzehnte – in einem Zyklus länger als beim Autokauf – erfolgt nicht spontan, sondern reift langsam und bedarf dazu der neutralen wie diskreten Beratung im Fachgeschäft. Erst wenn das Vertrauen aufgebaut ist, kaufen die Kunden.

Ruhepol im Rummel

Den entscheidenden Hinweis auf das Besondere bei SCHMIDT setzt der Schriftzug des Logos mit dem Akzent in Rot. In dieser Signalfarbe erscheint der Buchstabe „i“ im Firmennamen, der mit einem roten Balken abschließt. Im Zusatz „Küchen und Wohnwelten“ wird wiederum in roten Lettern das spezielle Versprechen abgegeben: auf Maß. Alle Möbel von SCHMIDT werden individuell gefertigt. Eine klare Botschaft die zum Besuch der Ausstellung animiert. Einem Magnet gleich zieht die dynamische Fassade des Partnerhauses die Blicke der Passanten an und weckt ihre Neugier auf das, was sich wohl dahinter verbirgt. Mehr vermögen Farbe und Form als Gestaltungselemente im modernen Corporate Design angesichts einer von Reizen überfluteten Handelslandschaft nicht zu bewirken. Der neue Auftritt führt zu einem Ort der Ruhe im Rummel der Einkaufsmeilen. Konzentriert und konsequent präsentiert sich SCHMIDT Küchen und Wohnwelten auf Maß.

Technikführer in Europa

Das überarbeitete Shopdesign spiegelt auf markante Weise die Exzellenz in der Produktionstechnik bei SCHMIDT wider. Massenproduktion und Individualität sind mit der Losgröße 1 in der Produktion vereint. Über 3.400 Möbelelemente verlassen an jedem Werktag die Fabriken des fünftgrößten Küchenproduzenten Europas in Lièpvre und Sélestat im Elsass sowie im saarländischen Stammwerk Türkismühle. An der Nahtstelle zwischen High-Tech-Produktion und exklusiven Vertrieb über die Mono-Marken-Partnerhäuser nehmen die Franchise-Nehmer die entscheidende Rolle ein. Deren Fachkompetenz und Beratungsleistung bei der Möblierung nach Maß signalisiert dazu passend das technikorientierte, dynamische Erscheinungsbild der SCHMIDT-Partnerhäuser -– so wie es beispielhaft das Partnerhaus in Ensdorf im saarländischen Stammland von SCHMIDT demonstriert.

Schritt für Schritt

Mit der Modernisierung des visuellen Erscheinungsbildes der SCHMIDT-Partnerhäuser tritt der zu Jahresbeginn begonnene Marken-Relaunch nunmehr in die entscheidende Phase. Der gewählte Farbton für das Corporate Design verbindet sich mit der Verantwortung für den ungetrübten Blick des Betrachters. Eleganz und Seriosität kommen in der farblichen Suggestion dann zu ihrer vollen Entfaltung, wenn die Fassade makellos in der Sonne erstrahlt Der Herausforderung eines stets peniblen Erscheinungsbildes stellen sich die SCHMIDT-Partner kompromisslos – im Kontrast zum Farbsignal. Die Umsetzung des frisch justierten Shopdesigns erfolgt derweil nicht abrupt, sondern für die Franchisenehmer kostensparend. Sukzessive werden die alten Fassadenelemente durch neue ersetzt. Bei Neueröffnungen geschieht dies je nach baulichen Gegebenheiten sofort. Bisher haben schon acht von über 50 Franchisenehmern in Deutschland den Farbwechsel in ihren Partnerhäusern vollzogen.

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