SCHMIDT Küchen

Restart als SCHMIDT-Partnerhaus

Das deutsch-französische Franchiseunternehmen SCHMIDT Küchen und Wohnwelten expandiert. Neuer Partner in Münster ist Olaf Althoff, dessen Familie seit 1919 im Möbelhandel tätig ist.

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Olaf Althoff setzt per Franchising die Familientradition fort.

Das alteingesessene Münsteraner Unternehmen „Wohnmöbel Althoff “, das im Januar 2015 schloss, eröffnete neu als SCHMIDT-Partnerhaus. Premiere war am 30. Mai am alten Standort am Verspoel. Das in vierter Generation von Olaf Althoff repräsentierte Familienunternehmen schlägt nun als Franchisenehmer des fünftgrößten europäischen Küchenherstellers ein neues Kapitel in seiner langen Branchengeschichte auf. Die Familie Althoff ist seit 1919 im Möbelhandel tätig und kann auf einen 8.000 Personen umfassenden Kundenstamm bauen. Als Franchisenehmer gedenkt Olaf Althoff die Wettbewerbsnachteile eines mittelständischen Betriebs in Konkurrenz zu den Möbeljumbos auf der grünen Wiese auszugleichen.

Die Tatsache, dass SCHMIDT mit nunmehr 50 Partnerhäusern hierzulande immer noch zu den „Hidden Champions“ in der deutschen Markenwelt gehört, hält der Branchenkenner eher für einen Vorteil: „Schmidt ist wie Althoff ein Familienbetrieb und bietet als fünftgrößter europäischer Küchenmöbelhersteller alle Voraussetzungen, um in einer Franchise-Partnerschaft auch in Münster erfolgreich durchzustarten.“ Zum Restart unter der international eingeführten Marke „SCHMIDT“ offeriert das sechs Mitarbeiter zählende und 370 Quadratmeter große SCHMIDT-Partnerhaus Referenzküchen zu attraktiven Konditionen an.

Prestige zum attraktiven Preis

Zum Start von SCHMIDT Küchen und Wohnwelten in Münster kann Partnerhaus-Betreiber Althoff seine gewonnene Erfahrung in der Möbelbranche und die Expertise in der Maßarbeit einbringen. Denn jede SCHMIDT Küche wird individuell geplant und dann erst produziert. An jedem Werktag verlassen über 3.400 Möbelelemente die SCHMIDT- Produktion im elsässischen Lièpvre und Sélestat sowie im saarländischen Stammwerk Türkismühle – dies entspricht werktäglich rund 600 Küchen. Eine erst im Jahr 2010 in Betrieb genommene Produktionsstätte gilt als die modernste in Europa. In der High-Tech-Fabrik wird die Losgröße 1 in der Fertigung realisiert. Die Vielfalt bei SCHMIDT mit über eine Million Kombinationsmöglichkeiten in 24 Korpusfarben mit 343 Frontvarianten gilt als einzigartig in der Branche. Maßgeschneiderte Schranksysteme erlauben zudem die durchgängige Ausstattung sämtlicher Wohnbereiche - von der Ankleide, über das Bad bis zum Wohnzimmer im stimmigen Design. „Kunden, die Wert auf Design in der Küche und darüber hinaus in ihrer individuellen Wohnumgebung legen, können wir ein Angebot machen, das wohl kaum zu toppen ist“, sagt Olaf Althoff.

Neustart per Franchising

Der Rabattschlachten im deutschen Möbelhandel überdrüssig suchte der erfahrene Händler schon länger nach einem seriösen Franchise-System, das mit hochwertigen Möbeln handelt. Bei seiner Suche stieß er letztlich auf nur zwei Alternativen: BoConcept und Schmidt. Sowohl beim dänischen Einrichtungshaus wie beim deutsch-französischen Küchenhersteller schaute er sich um. Letztlich fiel die Wahl auf SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Wobei ihn in erster Linie das Konzept, die Qualität und das Preis-Leistungsverhältnis von SCHMIDT überzeugten. Hinzu kommen moderate Franchise-Konditionen: 1,5 Prozent vom Netto-Einkaufsumsatz SCHMIDT plus 1.500 Euro per anno, denen kreative Marketingleistungen gegenüber stehen. Fortan kann er seine Kompetenz im Möbelhandel voll einsetzen, um sich am bestehenden Standort mit der am Markt noch zu entdeckenden Marke zu profilieren. Besonderes beeindruckte ihn, wie sich SCHMIDT für seine Franchisenehmer einsetzt – in finanzieller Hinsicht wie in den angebotenen Schulungen. Neben der Ausstattung mit allen klassischen Werbemitteln – print wie online - kommen über die Premiere hinaus spezielle Marketingmaßnahmen zum Zuge wie das Kundenmagazin „Wohnraum-Zeitung“ oder eine Reihe exklusiv für SCHMIDT geschriebener Küchen-Krimis. Darüber hinaus verspricht sich Olaf Althoff viel vom permanenten Erfahrungsaustausch im Partnerkreis und das Miteinander auf Augenhöhe mit der Franchise-Zentrale: „Bei SCHMIDT agiert man selbständig und ist dennoch nie allein.“

Bestnote für den Franchisegeber

SCHMIDT Küchen und Wohnwelten gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles). Das 1934 in Türkismühle (Saarland) gegründete Familienunternehmen ist Marktführer in Frankreich und in 27 Ländern mit bald 700 SCHMIDT-Monomarken-Stores auf Franchise-Basis präsent. Das Traditionsunternehmen erzielte im letzten Jahr einen Umsatz von rund 405 Millionen Euro. Qualitativ in einer Klasse mit den Herstellermarken Leicht oder Poggenpohl und preislich oberhalb des von Häcker und Nobilia geprägten Marktsegments ist SCHMIDT im deutschen Markt positioniert. Das von Anne Leitzgen in dritter Generation geführte Unternehmen ist mit solider Finanzkraft ausgestattet und befindet sich fest in der Hand der Gründerfamilie. Erst jüngst bescheinigte die Creditreform Rating AG, das von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) autorisierte Prüfinstitut, SCHMIDT eine ungewöhnlich gute Bonität. Mit einem solch starken Partner als Franchisegeber im Rücken blickt Olaf Althoff optimistisch nach vorn: „Mit der von SCHMIDT praktizierten Kombination aus deutscher Qualitätsarbeit und französischem Pfiff im Design werden wir nun auch die Kunden in Münster begeistern.“

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