SCHMIDT Küchen

SCHMIDT auf Expansionskurs

Mit drei Neueröffnungen in vier Wochen baut der fünfte größte Küchenhersteller in Europa seine Präsenz in Deutschland weiter aus

Quereinsteiger für das Franchise-System bevorzugt.

PR 30.04.2015 II.jpgSCHMIDT Küchen und Wohnwelten setzt seine Expansion planmäßig fort. Zu den bestehenden 49 SCHMIDT-Partnerhäusern auf Franchisebasis folgen nun gleich drei Neueröffnungen: Krefeld (22. Mai), Münster (30. Mai) und in Karlsruhe (19. Juni). Damit nähert sich das international in 27 Ländern mit aktuell 449 Partnerhäusern präsente Franchise-System schrittweise dem gesteckten Ziel in Deutschland. Mittelfristig sind hierzulande 100 Mono-Marken–Fachgeschäfte vorgesehen. „Wir betreiben eine Expansion nach Augenmaß, denn in einem seriösen Franchise-System muss für den Franchise-Geber wie den Franchise-Nehmern eine Win-Win-Situation entstehen, das ist das Fundament unseres partnerschaftlichen Kooperationsmodells“, erläutert Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller. Den Start seiner neuen Partner unterstützt das seit über 25 Jahren Franchising praktizierende Familienunternehmen mit einem markterprobten Marketingpaket. Dazu zählt neben Online- und Print-Anzeigen sowie Großflächen-Plakaten die SCHMIDT-Publikation „Wohnraumzeitung“, die als Beilage in den örtlichen Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 1,7 Millionen Exemplaren zwei Mal jährlich verteilt wird.

Start im Saarland

Das vor über 80 Jahren im Saarland gegründete Unternehmen SCHMIDT gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles) und erzielte im Wirtschaftsjahr 2014 einen Umsatz von 405 Millionen Euro. Der Fachhandelsumsatz einschließlich der von Kooperationspartnern gelieferten Elektroeinbaugeräte und Arbeitsplatten beziffert sich auf 1,299 Milliarden Euro. Mit seiner Jahresproduktion von 180.000 Küchen steht das deutsch- französische Traditionsunternehmen auf Platz fünf im europäischen Ranking der Küchenhersteller. Die SALM-Gruppe produziert an fünf Standorten: Vier Produktionseinheiten befinden sich in Frankreich (Elsass) – eine in Lièpvre, zwei in Sélestat und eine in Bergheim. Hinzu kommt das Stammhaus im saarländischen Ort Türkismühle. Bei dem technologischen Trend hin zur Individualisierung in der Produktion gilt SCHMIDT als Vorreiter. Über 70 Millionen Euro investierte die SALM-Gruppe in den vergangenen drei Jahren in ihren Produktionsapparat. Eine dort erst vor fünf Jahren in Betrieb genommene Produktionsstätte gilt derzeit als die modernste in Europa. In der High-Tech-Fabrik wird bereits die „Losgröße 1“ in der Fertigung realisiert. Erst nach der auf den Millimeter genauen Vermessung des zu möblierenden Raumes vor Ort und der individuellen Planung durch die Franchisenehmer werden die Möbelelemente nach Maß produziert.

PR 30.04.2015.jpgQuereinsteiger bevorzugt

Für den Einstieg in den Wachstumsmarkt sucht SCHMIDT vorzugsweise Quereinsteiger. „Wir bieten ein bewährtes Geschäftsmodell, das am Besten von Management-erfahrenen Existenzgründern betrieben wird. Denn im Franchising muss das Rad nicht neu erfunden, sondern systematisch gedreht werden. Die unternehmerische Plattform für eine erfolgreiche Performance liefern wir als Franchise-Geber“, erklärt Rüdiger Schoeller. Eine mindestens dreimonatige Intensiv-Ausbildung mit Praktika und ein anschließendes „Coaching-on-the-job“ im neuen Geschäft bilden die Basis für einen erfolgreichen Geschäftsstart. Die Marktchancen für einen Partnerhaus-Betreiber sind denkbar günstig, da sich die Küche zu einem Statussymbol wie das Auto fortentwickelt hat. Und dies lassen sich die Kunden einiges kosten. Knapp 6.200 Euro geben die Deutschen statistisch gesehen für eine Küche aus, so die jüngste Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Zum Vergleich: 2010 betrug der Durchschnittspreis noch 5.500 Euro. Deutlich mehr blättern die Käufer bei SCHMIDT für eine individuell geplante Küche hin: Zwischen 8.000 bis 12.000 Euro. Qualitativ in einer Klasse mit den Herstellermarken Leicht oder Poggenpohl und preislich oberhalb des von Häcker und Nobilia geprägten Marktsegments positioniert, sieht sich Schmidt im Vorteil „Mit unseren Einbauküchen ab 6.400 Euro bis zu 25.000 Euro zielen wir auf die wachsende Käuferschicht, die auf Qualität wie auf den Preis achtet“, erklärt Vertriebsleiter Schoeller. So verzeichnet SCHMIDT vor allem in der Preiskategorie ab 10.000 Euro eine verstärkte Nachfrage. Tendenz steigend. „Nach oben bleibt natürlich immer Luft“, so Rüdiger Schoeller

Boom ohne Ende

Ein Ende des positiven Markttrends ist schon wegen des historischen Zinstiefs noch nicht in Sicht. Bei rund 10 Millionen Küchen in Deutschland, die älter als 20 Jahre sind, ist zudem mit einem zunehmenden Ersatzbedarf zu rechnen. Vor allem die Kunden in der der Alterklasse 50 Jahre plus verfügen als so genannte „Zweit- oder Dritt-Einrichter“ über ein entsprechend höheres Budget und wissen dank ihrer gemachten „Küchenerfahrung“ die vielen Vorteile der auf Maß individuell in den SCHMIDT-Fabriken gefertigten Möbel zu schätzen. „Der Trend geht hin zur Wohnküche und wir können auch die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen. Hinsichtlich der Vielfalt der Systeme und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten bekommt das in der Branche bisher keiner so hin wie SCHMIDT“, sagt Rüdiger Schoeller. Davon profitieren wiederum die Franchisenehmer, die direkt beliefert werden statt über die Einkaufszentralen von Händlerkooperationen wie sonst in der Branche üblich, was aber ihre Marge schmälern würde. „Als Küchenfabrikant generieren wir unsere Wertschöpfung durch die effiziente Herstellung, womit sowohl die Endkunden wie unsere Exklusivhändler profitieren, da wir eine höhere Qualität zum gleichen Marktpreis wie unsere Wettbewerber anbieten können“, versichert Rüdiger Schoeller. Ein Faktum, das demnächst auch die Kunden in Krefeld, Münster und Karlsruhe von SCHMIDT überzeugen soll.

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