SCHMIDT Küchen

SCHMIDT Küchen startet in Koblenz

SCHMIDT Küchen startet in Koblenz

Küchen aus dem Land der Feinschmecker sind derzeit noch ein Geheimtipp in Deutschland. Das soll sich ändern. Der französische Branchenprimus will hierzulande expandieren. Jüngst eröffnete Partner No 47 mit einem SCHMIDT Partnerhaus in Koblenz.

Das Franchise-System SCHMIDT Küchen setzt seine Expansion in Deutschland planmäßig fort. Der fünftgrößte Küchenhersteller Europas ist bereits in 24 Ländern mit über 430 exklusiven Partnerhäusern unter der Marke „SCHMIDT Küchen“ vertreten. Das 47. Partnerhaus hierzulande eröffnete jüngst in Koblenz. Das neue Studio im Gewerbepark Koblenz-Nord hat eine Verkaufsfläche von rund 400 Quadratmetern. Mit Beginn der Ferienzeit und mitten drin in der Fußball-WM will sich der Betreiber Hans-Viktor Schmitz von Szymonski erst einmal ohne Eröffnungsgetöse warmlaufen, um dann Anfang September mit einem Paukenschlag seine Marktpräsenz zu annoncieren – abgestimmt mit der vom Franchisegeber organisierten Sonderaktion, bei der es Innenschub-Kästen gratis dazu gibt. In dem um dieselbe Fläche vergrößerbaren Studio werden ein Dutzend moderner SCHMIDT-Küchen ausgestellt. Dazu kommen noch Schranksysteme und Regale, für die Möblierung im gewählten Design über die Küche hinaus. Die Ausbaufähigkeit des im Markt erprobten Geschäftskonzeptes war einer der ausschlaggebenden Punkte für den frischen Franchisenehmer, seine berufliche Zukunft mit SCHMIDT Küchen zu gestalten. Der 51 jährige Diplom-Kaufmann verbrachte sein bisheriges Berufsleben als Vertriebsleiter in der IT. Zuletzt war er in München als „Director Retail Sales Southern Europe“ beschäftigt. Damit war für ihn die letzte Sprosse auf der Karriereleiter erklommen und sein Aktionsradius schien begrenzt. Daher sah er sich schon längere Zeit nach einer Franchise-Chance um. Die Entscheidung sich mit SCHMIDT Küchen selbständig zu machen fiel, da seiner Einschätzung nach die Küche kein Produkt ist, das man im Netz kauft. Somit zählt der Küchenmarkt zu den stabilen Märkten mit einem nachhaltigen Wachstumsschub.

Küchenmarkt im Aufwind

Nach dem Auto zählt inzwischen die perfekte Design-Küche zu den bevorzugten Statussymbolen der Deutschen. Rund 10 Milliarden Euro setzt die Küchenbranche als wachstumsträchtigsten Teil des rund 30 Milliarden Euro schweren Möbelmarktes um. Gut acht von zehn Bundesbürgern möchten nicht auf eine Einbauküche in den eigenen vier Wänden verzichten. Die von den historisch günstigen Hypothekenzinsen geförderte, anziehende Zahl an Eigenheimneubauten sowie ein Bestand von rund 10 Millionen Küchen, die älter als 15 Jahre sind und renoviert oder erneuert werden müssen, sprechen für ein kontinuierliches Marktwachstum.

Küche und mehr

Das Geschäftsmodell erschließt Umsatzchancen über die Küchenmöblierung hinaus. Zu jedem Küchen-Design gibt es bei SCHMIDT die passenden Tische und Stühle. Die im gewählten Design maßgeschneiderten Schranksysteme erlauben die durchgängige Ausstattung sämtlicher Wohnbereiche - von der Ankleide, über das Bad bis zum Wohnzimmer alle Räume in einem stimmigen Design. Das umfangreiche Sortiment sowie die über 1.500 Kombinationsmöglichkeiten und derzeit 24 Korpusfarben sind einzigartig auf dem europäischen Markt. Mit dem beispiellosen Ausbauprogramm nimmt SCHMIDT eine Alleinstellung unter den Küchen-Franchise-Systemen ein und trifft damit den Trend der Zeit. „Die Küche ist heutzutage keine funktionsfähige Kochstelle allein mehr, sondern wie einst ein Platz der Kommunikation und des gemeinschaftlichen Genusses in einem ansprechenden Ambiente“, betont der SCHMIDT Partner.

Franchising aus Überzeugung

Quereinsteigern wie dem neuen Partner in Koblenz offeriert SCHMIDT ein umfangreiches Startpaket. Dazu zählen Finanzierungskonzepte, Ladenbauplanung, Markt- und Standortanalysen, Standortsuche und Vor-Ort-Coaching-on-the-job. Die Bauleitung beim Umbau oder Neubau eines Partnerhauses runden die Starthilfen ab. Einen hohen Stellenwert in dem funktionierenden Franchise-System hat der Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe. Regelmäßig treffen sich die Partner, um sich auszutauschen. „Das Geschäftsmodell wird über den Erfahrungsaustausch unter den Partnern permanent fortentwickelt“, erläutert Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller den gewünschten Effekt der Treffen. Einen klaren Vorteil kann der Küchenfabrikant dabei auch für sich verbuchen. „Über das Partnerschaftsmodell mit selbständigen Betreibern haben wir das Ohr am Pulsschlag der Kundschaft“, sagt Marketingleiterin Caroline Leitzgen. Zu diesem Kreis zählt nun auch Schmitz von Szymonski. Ihn überzeugten das erprobte Geschäftskonzept, die umfangreichen Starthilfen und laufende Marketingunterstützung sowie das erklärte Ziel, in Deutschland zu wachsen. Vom Naturell her Macher und kein Verwalter, reizt ihn die Aussicht, mit seinem Geschäft dem Namen SCHMIDT so wie in Frankreich einen guten Klang zu verleihen.

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