SCHMIDT Küchen

Traditionsunternehmen feiert Jubiläum

80 Jahre SCHMIDT Küchen
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Gründertochter Antonia Leitzgen mit ihren beiden Töchtern Caroline und Anne (von rechts nach links)

Der Fabrikant SCHMIDT Küchen aus dem Saarland gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles) und begeht in diesem Jahr sein 80-jähriges Firmenjubiläum In der dritten Generation führt Anne Leitzgen als „President“ das Familienunternehmen. Ihre Schwester Caroline Leitzgen lenkt am Stammsitz in Türkismühle das Marketing im wachsenden Deutschlandgeschäft. Der im Saarland und im Elsass produzierende Küchenhersteller weist über acht Dekaden hinweg eine beachtliche Erfolgsbilanz aus: SCHMIDT Küchen exportiert in 24 Länder, ist Marktführer in Frankreich und steht auf Platz fünf der größten Küchenproduzenten in Europa. Der wachsenden Marktbedeutung entspricht eine anziehende Umsatzkurve.

Lag der Umsatz im Jahr 1997 noch bei 112 Millionen Euro, konnte SCHMIDT den Umsatz bis 2013 auf rund 399 Millionen Euro fast vervierfachen. Entsprechend stieg die Mitarbeiterzahl: Insgesamt 722 Arbeitnehmer wurden 1997 beschäftigt – 15 Jahre später hat sich diese Zahl mit 1.393 beinahe verdoppelt. Für die Vertriebsorganisationen unter den Marken „SCHMIDT“ und die nur in Frankreich vertretene Zweitmarke „Cuisinella“ sind über 6.200 Mitarbeiter in den Partnerhäusern tätig. Insgesamt bieten weltweit 671 Vertragshändler und 46 deutsche Partnerhäuser unter dem Motto des ganzheitlichen Wohnens Küchen, Badmöbel sowie auf Maß gefertigte Wohnraumsysteme an. Täglich verlassen über 3.400 Möbelelemente die Fabriken im elsässischen Lièpvre und Sélestat sowie im deutschen Werk Türkismühle – dies entspricht rund 600 Küchen.

Start im Jahr 1934 im Saarland

Das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen wurde 1934 im saarländischen Ort Türkismühle gegründet und hatte auch über die wechselvolle deutsch-französische Geschichte Bestand. Der Großvater Hubert Schmid machte sich mit 27 Jahren zunächst in der Baubranche selbständig Nach Kriegsende fand das Saarland seinen Neuanfang als französisches Protektorat. Statt Häuser zu bauen, verlegte sich Hubert Schmidt ab 1946 auf die Fertigung praktischer und dekorativer Küchenbuffets nach Kundenwunsch. Von Türkismühle aus belieferte „Cuisines SCHMIDT“ bald mit einer eigenen Lastwagenflotte den schnell über das Saarland hinaus wachsenden Kundenkreis in Frankreich.

Mit Heidi zur Branchenspitze

Mit der Wiederangliederung an Deutschland begann die Erfolgsgeschichte von „Heidi“ – so hieß das erste in Türkismühle produzierte Buffet, das ab 1959 gefertigt wurde. Der Haupt-Produktionsstandort entstand in Lièpvre, den der Firmengründer seiner Tochter Antonia vermachte. Das Werk in Türkismühle und eine Vertriebsniederlassung in Köln gingen an die beiden anderen Töchter. Später kam es dann zu einer Wiedervereinigung der Unternehmensteile. Im Jahr 1967 heiratete Antonia Schmidt den aus einer Winzerfamilie stammenden Karl Leitzgen, deren Töchter heute das Unternehmen leiten.

Expansion in Deutschland

Zum Jubiläum der Firmengründung, das mit einem Tag der offenen Tür am 24. Mai in Türkismühle gefeiert wird, rückt der deutsche Markt in den Mittelpunkt. Die Anzahl der SCHMIDT-Partnerhäuser auf Franchise-Basis hierzulande soll bis Jahresende von 46 auf 50 steigen. „Wir wollen unsere Marktposition in unserem Stammland entsprechend der internationalen Position von SCHMIDT Küchen weiter ausbauen“, verkündet Caroline Leitzgen, die Enkelin des Firmengründers.
 

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