SCHMIDT Küchen

SCHMIDT Küchen auf dem Weg zum Super-Service

Rund 9 000 Verkaufstellen für Küchen existieren in Deutschland. Den Unterschied der Anbieter macht neben dem Produkt immer mehr der Service. Wie dieses Instrument im Wettbewerb optimiert werden kann, war Gegenstand eines Seminars der führenden Schmidt-Partnerhäuser. Expertin in der Runde war Professor Birgit Mager aus Köln

PR 08.04.2014.jpgFür die Beurteilung eines Franchise-Systems zählt zuvorderst die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells. Danach fällt die Prognose für die Küchenbranche positiv aus. Nach dem Auto zählt inzwischen die perfekte Design-Küche zu den bevorzugten Statussymbolen der Deutschen. Rund 8 Milliarden Euro setzt die Küchenbranche als wachstumsträchtigsten Teil des rund 30 Milliarden Euro schweren Möbelmarktes um. Gut acht von zehn Bundesbürgern möchten nicht auf eine Einbauküche in den eigenen vier Wänden verzichten. Auch die Konkurrenz zum in allen Branchen aufstrebenden Internet-Vertrieb ändert nichts an den guten Auspizien. Während der stationäre Handel gegenüber dem Internet gestützten Distanzhandel deutlich Marktanteile verliert, bleibt die Küchenbranche fest in der Hand der auf Beratung und Service ausgerichteten Einrichtungsspezialisten. „Mit unseren Einbauküchen ab 6.000 Euro bis zu 25.000 Euro zielen wir auf die wachsende Käuferschicht, die auf Qualität wie auf den Preis und zunehmend auf Service achtet. Den Sparfüchsen, die auf gutes Design und Prestige Wert legen können wir ein Angebot machen, das kaum zu toppen ist“, betont SCHMIDT-Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller.

Gutes Design verbindet Funktionalität und Form aus der Perspektive des Kunden und trägt dazu bei, dass Produkte nicht nur hervorragend nutzbar sind, sondern auch begehrenswert und genussvoll anmuten“, erklärt Professor Birgit Mager von der International School of Design (KSID) in Köln. Ihrer Einschätzung nach werden „Hightech und Hightouch künftig die Service-Welt bestimmen“. Hierbei ist Service nicht das Ergebnis einer menschelnden Umsorge des Kunden sondern ein standardisierbarer Prozess und fester Bestandteil der mehrstufigen Verkaufsrunden – vom ersten Schnuppergespräch im Ladenlokal bis zur exakten Planung nachvorheriger Vermessung der Räumlichkeiten beim Kunden.

Mit welcher Akribie und mit Blick auf die Details aus Kundensicht die geschulten SCHMIDT –Partner jetzt schon vorgehen, zeigte sich in dem Praxisbeispiel von Torben Bankauf aus Bingen. „Erst wenn der Monteur nach einer tip-top aufgestellten Küche auch noch den letzten Krümel wegfegt, ist der Job perfekt erledigt“, betont der Franchisepartner, den seine alte Leidenschaft als Monteur nie verließ. Erst letzten Monat stellte er wieder selbst vier Küchen auf. „Die Planung einer Küche ist komplex und erfordert viel Erklärungsbedarf, obwohl oder gerade weil die Kunden oftmals schon ihre zweite oder dritte Küche kaufen möchten und daher Profis sind“, sagt Bankauf. Vom Wunsch und der Bedarfserkundung bis zum Kaufvertrag dauert es aber 10 bis 12 Stunden an drei Arbeitsterminen. Wer diesen Fahrplan nicht akzeptiert, wird konsequent mit einem Lächeln verabschiedet. Wer aber den Weg mit ihm konsequent beschreitet, für den stellt sich die Preisfrage letztlich nicht als Entscheidungsparameter, sondern als Ergebnis der realisierbaren Wünsche. Damit genug Zeit für die Beratungsgespräche verbleibt, vereinbaren seine vier Verkäufer pro Tag nur einen Kundentermin.

Guter Service spricht sich schnell herum. Seine Kunden kommen aus einem Umkreis von bis zu 150 Kilometern zu ihm. Jeder zweite Kunde folgt einer Empfehlung. Und gut zwei Drittel aller Anfragen führen auch zum Kaufabschluss. Damit die Superquote weiterhin gehalten wird, achtet Torben Bankauf auf die konsequente Umsetzung des auf Sog aufbauenden SCHMIDT-Verkaufskonzeptes, das er mit seinen Erfahrungen weiter perfektioniert sowie auf den Service beim Kunden vor Ort.

Das expandierende Franchise-System, das aktuell 46 Partner in Deutschland hat, bevorzugt gesuchten Quereinsteiger. Den Branchenfremden offeriert SCHMIDT, ein umfangreiches Startpaket. Dazu zählen Finanzierungskonzepte, Ladenbauplanung, Markt- und Standortanalysen, Standortsuche und Vertragsverhandlung. Die Bauleitung beim Umbau oder Neubau eines Partnerhauses runden die Starthilfen ab. Hinzu kommen Seminare, Schulungen und lokale Verkaufsförderungsaktionen. Doch der organisierte Know-how-Transfer unter den Franchise-Nehmern inspiriert von Weg weisende Experten wie Professor Mager steht im Mittelpunkt. „Das bereits über 400-mal bewährte Geschäftsmodell wird von den erfolgreichen Franchise- Partnern über den Erfahrungsaustausch permanent fortentwickelt“, erläutert Rüdiger Schoeller. Der gedankliche Input der Service-Expertin Professor Mager trägt sicherlich mit dazu bei.

WAS IST MEIN NÄCHSTER SCHRITT?

Füllen Sie einfach das nachfolgende Formular aus und Sie erhalten kostenlose Informationen über SCHMIDT Küchen.

Anfrageformular

Kontaktinformationen

          Postanschrift

                  Startkriterien

                      Ihre Kontaktinformationen werden streng vertraulich behandelt.