SCHMIDT Küchen

Gute Prognosen für den Küchenhandel

Küchen aus dem Land der Feinschmecker sind derzeit noch ein Geheimtipp in Deutschland. Das soll sich ändern. Der französischen Branchenprimus unter den Küchenfabrikanten will bis Jahresende 2015 die Zahl seiner exklusiven SCHMIDT Partnerhäuser auf 60 steigern.

Logo PR.jpgMit 14 Neueröffnungen bis Ende 2015 setzt das Franchise-System SCHMIDT Küchen seine Expansion in Deutschland planmäßig fort. Der größte Küchenproduzent Frankreichs und fünftgrößte Küchenhersteller Europas setzt auf einen exklusiven Vertrieb mit seinen Mono-Marken-Partnerhäusern und ist aktuell mit 46 Partnerhäusern auf Franchise-Basis in Deutschland vertreten. Der Fabrikant SCHMIDT Küchen aus dem Saarland zählt zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles) und meldet für das Wirtschaftsjahr 2013 einen Umsatzschub von 2,6% auf 398,4 Millionen Euro, davon entfielen 238,8 Millionen Euro auf den Export.

Mit seiner Jahresproduktion von 180 000 Küchen steht der französische Marktführer aktuell auf Platz fünf im europäischen Ranking der Küchenhersteller. Der Produzent vertreibt seine Küchen über exklusiv gebundene Partnerhäuser. Derzeit sind 438 Vertragshändler unter der Marke SCHMIDT in 24 Ländern so wie 233 unter der Zweitmarke „Cuisinella“ ausschließlich in Frankreich angeschlossen.

Franchising aus Überzeugung

SCHMIDT-Küchen gelangen nur über den exklusiven Absatzkanal der „Partnerhäuser“ auf den Küchenmarkt. „Wir sind Fabrikanten und generieren unsere Wertschöpfung durch die effiziente Herstellung, was dem Endkunden zugute kommt, da wir damit eine höhere Qualität zum gleichen Marktpreis wie unsere Wettbewerber anbieten können“, betont Firmenchefin Anne Leitzgen. „Ein nicht immer leichter, aber konsequenter Weg hin zu den Kunden“, ergänzt Caroline Leitzgen und fügt hinzu: „Über das Partnerschaftsmodell mit selbständigen Betreibern haben wir als Küchenfabrikanten das Ohr am Pulsschlag der Kundschaft.“

Stationär vor Internet

Die Aussichten in der Küchenbranche sind günstig, da auch langfristig die Beratung und Vor-Ort-Betreuung der Kunden eine entscheidende Rolle spielt in dem über Monate hinweg reifenden Kaufentschluss. So spielt der dem Einzelhandel zusetzende Vertrieb via Internet in der Küchenbranche nur eine marginale Rolle. Zudem ist die Umsatzentwicklung im Küchenmarkt keinen großen Schwankungen unterworfen Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1,3 Millionen Küchen verkauft. Während die Möbelumsätze leicht schrumpften, blieb das Küchensegment stabil.

Küchenmarkt im Aufwind

Nach dem Auto zählt inzwischen die perfekte Design-Küche zu den bevorzugten Statussymbolen der Deutschen. Rund 8 Milliarden € setzt die Küchenbranche als wachstumsträchtigsten Teil des rund 30 Milliarden €. schweren Möbelmarktes um. Gut acht von zehn Bundesbürgern möchten nicht auf eine Einbauküche in den eigenen vier Wänden verzichten. Die von den historisch günstigen Hypothekenzinsen geförderte, nun wieder anspringende Neubautätigkeit schafft Platz für neue Küchen. Hinzu kommt, dass 10 Millionen Küchen schon 15 Jahre und älter sind und gegen moderne Möbel mit energiesparender Technik ersetzt werden könnten. Beide Trends begründen eine positive Einschätzung der Branchenentwicklung in 2014.

Vorteile im Wettbewerb

Gebäude PR.jpgQualitativ in einer Klasse mit den Herstellermarken Leicht oder Poggenpohl und preislich oberhalb des von Häcker und Nobilia geprägten Marktsegments positioniert, sieht sich Schmidt im Vorteil „ Mit unseren Einbauküchen ab 6.000 € bis zu 25.000 € zielen wir auf die wachsende Käuferschicht, die auf Qualität wie auf den Preis achtet. Den Sparfüchsen, die auf gutes Design und Prestige ihren Wert legen können wir ein Angebot machen, das kaum zu toppen ist“, betont Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller.

Küche und mehr

Das Besondere am SCHMIDT-Geschäftsmodell ist die Umsatzchance über die Küchenmöblierung hinaus. Zu jedem Küchen-Design gibt es bei SCHMIDT die passenden Tische und Stühle. Die im gewählten Design maßgeschneiderten Schranksysteme erlauben die durchgängige Ausstattung sämtlicher Wohnbereiche - von der Ankleide, über das Bad bis zum Wohnzimmer alle Räume in einem stimmigen Design. Das umfangreiche Sortiment sowie die über 1.500 Kombinationsmöglichkeiten und derzeit 24 Korpusfarben sind einzigartig auf dem europäischen Markt. Mit dem beispiellosen Ausbauprogramm nimmt SCHMIDT eine Alleinstellung unter den Küchen-Franchise-Systemen ein und trifft damit den Trend der Zeit. „Die Küche ist heutzutage keine funktionsfähige Kochstelle allein mehr, sondern wie einst ein Platz der Kommunikation und des gemeinschaftlichen Genusses in einem ansprechenden Ambiente“, betont der SCHMIDT-Manager.

Bewährtes Geschäftsmodell

Einsteigern offeriert SCHMIDT ein umfangreiches Startpaket. Dazu zählen Finanzierungskonzepte, Ladenbauplanung, Markt- und Standortanalysen, Standortsuche und Vertragsverhandlung. Die Bauleitung beim Umbau oder Neubau eines Partnerhauses runden die Starthilfen ab. Hinzu kommt der organisierte Know-How-Transfer unter den Franchise-Nehmern. „Das bereits über 400-mal bewährte Geschäftsmodell wird von den erfolgreichen Franchise-Partnern über den Erfahrungsaustausch permanent fortentwickelt“, erläutert Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller.

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