In Passau eröffnet der erste Call a Pizza-Store

Am 22. September eröffnete in der Theresienstraße in Passau der 26. Call a Pizza-Store Bayerns. Nur drei Wochen nach der Eröffnung beginnt in der Universitätsstadt Passau jetzt das Wintersemester. „Die ersten Wochen liefen bereits ausgezeichnet, doch seit ein paar Tagen merken wir, dass die Studenten zurück sind – unsere Telefone laufen heiß“, freut sich Franchisenehmer Nikolay Lulev. Im letzten Semester gehörte er selbst noch zu den Studenten, jobbte nebenbei bei einem Lieferdienst. Heute ist der gebürtige Bulgare gemeinsam mit einem Geschäftpartner für den ersten Call a Pizza-Store in Passau verantwortlich. „Ich habe mein Betriebswirtschaftsstudium für meinen Traum von der Selbstständigkeit unterbrochen“, sagt Nikolay Lulev, „das Konzept von Call a Pizza hat mich überzeugt“.

Monatelang hat er sich auf die Eröffnung vorbereitet. Neben einer zehntägigen Schulung in der Franchisezentrale in Berlin, arbeitete er mehrere Wochen in Franchisestores des Unternehmens mit und lernte so die Arbeitsprozesse kennen. Für seinen Erfolg arbeitet der Franchisenehmer im Moment bis zu 16 Stunden am Tag. „Ich fahre jeden Morgen Obst und Gemüse einkaufen, da ich ausschließlich frische Zutaten verwenden möchte. Nur mit ausgezeichneter Qualität kann ich meine Kunden an mich binden“. Christian Mund, Call a Pizza-Gebietsleiter von Bayern, ist von den Qualitäten des neuen Franchisenehmers überzeugt. „Er ist engagiert, motiviert und absolut zuverlässig – drei wichtige Eigenschaften für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit“.

Der Arbeitstag von Nikolay Lulev ist lang und anstrengend. „Am Morgen bin ich spätestens um halb elf im Store und heize den Pizzaofen vor. Bis zum Dienstschluss um 23 Uhr arbeite ich dann voll mit und unterstütze mein Team. Wenn meine Angestellten nach Hause gehen, wartet auf mich noch die Buchhaltung und Bestellungen. Erst nach Mitternacht gehe ich nach Hause“. Der junge Franchisenehmer arbeitet derzeit in allen Arbeitsbereichen mit – ob bei der Bestellannahme am Telefon, beim Pizzabacken oder dem Putzen der Küche am Abend. „Momentan könnte ich noch Personal in der Küche gebrauchen“, sagt Nikolay Lulev und lacht, „und einen Schichtleiter, der mir ein bisschen Arbeit abnimmt, den suche ich auch noch“.