Town & Country Haus

Town & Country Haus setzt auf einfacheren Markteinstieg für neue Franchise-Partner

Ein schneller Markteinstieg ist einer der wesentlichen Vorteile einer Franchise-Partnerschaft. Um den schnellen und reibungslosen Markteinstieg von neuen Franchise-Partnern zu fördern, hat Town & Country Haus den sogenannten Start-up-Manager fest im System verankert. Als persönlicher Ansprechpartner und Vertrauensperson begleitet dieser neue Franchise-Partner in ihrem ersten Jahr nach der Vertragsunterschrift und bietet ihnen eine intensive Unternehmensberatung.

„Auf neue Franchise-Partner kommen vielfältige Aufgaben zu. Diese betreffen nicht nur die eigentliche Unternehmensgründung. Auch Vertrieb und Marketing müssen erfolgreich aufgebaut und die Hauserstellung gemäß der Marken- und Systemsstandards sichergestellt werden“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, der das Modell vor einem Jahr in das System eingeführt hat. „Aus Sicht des Franchise-Gebers haben neue Franchise-Partner einen anderen Beratungs- und Unterstützungsbedarf als etwa langjährige Partner, die bereits am Markt etabliert sind und weiter wachsen wollen. Mit Einführung des Start-up-Managers tragen wir dem Rechnung und können unsere Franchise-Partner heute noch besser dabei unterstützen, dass ihnen der Markteinstieg möglichst schnell und reibungslos gelingt.“
Wesentlich seien dafür die Einhaltung der Marken- und Systemstandards von Town & Country und auch die aktive Nutzung des System-Knowhows und Erfahrungswissens. „Die Praxis zeigt uns schließlich, dass aktive Partnerunternehmen sich einfach besser entwickeln – auch weil sie sich schneller mit der Marke identifizieren und Town & Country Haus vor Ort leben“, betont Dawo.

„Ohne den Start-up-Manager wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin“

Beispiel Volker Dibbern: Seit Juni 2011 ist Volker Dibbern Town & Country-Partner in den Kreisen Neumünster und Rendsburg. Als Quereinsteiger in der Hausbaubranche und noch dazu in einem wettbewerbsstarken Gebiet ansässig, konnte er vom Start-up-Manager besonders profitieren. „Während die Anfangsschulungen eine wichtige Grundlage bilden, ergeben sich in der Zeit des Unternehmensaufbaus viele Fragestellungen und Themen, die ich mit einem festen Ansprechpartner diskutieren konnte. Das hat mir nicht nur geholfen, Probleme und Herausforderungen erfolgreich anzugehen, sondern auch viele Fehler zu vermeiden, was Zeit und Geld spart“, erklärt Volker Dibbern. „Jetzt, wo ich viele Anfragen von Bauinteressenten habe, meine Unternehmensorganisation steht und die ersten Häuser verkauft wurden, sind es eher die organisatorischen Themen rund um die Bauabwicklung, zu denen ich meinen Start-up-Manager hinzuziehe. Kurzum: Ohne den Start-up-Manager wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.“

Partneraktivität fördern

Für rund zwölf Monate nach dem Start werden neue Town & Country-Partner von ihrem Start-up-Manager begleitet. Nach dieser Markteinstiegsphase hört die persönliche Beratung aber nicht auf, sondern wird von den Betriebsberatern des Systems übernommen. Für die weitere Etablierung am Markt können Franchise-Partner zudem auf ein breites Aus- und Fortbildungsangebot zurückgreifen und so auch ihre Mitarbeiter professionell schulen. „Wir legen viel Wert auf eine hohe Partneraktivität“, erklärt Jürgen Dawo. Drei Mal pro Jahr kommen daher auch alle insgesamt rund 300 Franchise-Partner zusammen, um den Wissenstransfer und den Austausch untereinander zu fördern. In verschiedenen Partnergremien können diese zudem aktiv an der Weiterentwicklung des Systems mitarbeiten.
 

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