Town & Country Haus

Town & Country Haus verzeichnet Rekordjahr

Erstmals hat Town & Country in seiner fast 14-jährigen Unternehmensgeschichte die Marke von 400 Mio. Euro Umsatz geknackt. Während die Wohnbaubranche in 2010 nur verhalten wächst, erreicht Town & Country ein deutlich zweistelliges Plus. Insgesamt beträgt der Systemumsatz 432 Mio. Euro (+22 Prozent). Mit 2.720 Häusern steigerte das Unternehmen das Vorjahresergebnis um 18 Prozent und baute seine führende Marktposition unter den Massivhausanbietern in Deutschland weiter aus. Unter den 30 Haustypen war das Einfamilienhaus Flair 113, das in verschiedenen Energiesparvarianten erhältlich ist, besonders beliebt. „Der Wunsch nach dem Eigenheim ist ungebrochen hoch, vor allem die Absicherung im Rentenalter zählt als einer der Hauptgründe“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country. Zurückzuführen ist das gute Wachstum auf ein spezialisiertes Hausangebot für Normalverdiener, ein hohes Qualitätsmanagement und regionale Marketingaktivitäten. Auch eine neue Vertriebsstrategie hat den Hausverkauf gefördert. Zusätzlich beflügelt wurde das vergangene Jahr von dem allgemein niedrigen Zinsniveau und der Tatsache, dass viele Interessenten ihr Bauvorhaben während der Wirtschaftskrise aufgeschoben hatten.

Zuwächse für bestehende Franchise-Partner
Positiv hat sich auch die Zahl der Franchise-Partner von 300 auf über 320 entwickelt. Rund 220 Partner sind dabei für die Beratung der Bauherren und den Hausverkauf zuständig, während etwa 100 Partner für die Erstellung der massiv gebauten Häuser sorgen. „Gerade die etablierten Town & Country-Partner haben in 2010 den wirtschaftlichen Aufschwung für sich nutzen und auf bestehender Fläche zweistellig zulegen können“, so Dawo weiter. Die Idee, für den Hausverkauf und die Hauserstellung zwei aufeinander aufbauende Unternehmensmodelle zu entwickeln, erweise sich dabei als Erfolgsfaktor. „Bei Town & Country kann sich im Sinne des Bauherrn jeder auf seine Stärken konzentrieren. Gerade der Vertrieb erweist sich im Handwerk oftmals als ein Engpass, dem wir so erfolgreich begegnen.“ Mit „Verkaufen 2.0“ setzt Dawo dabei seit 2010 auf einen innovativen Verkaufsansatz, nach dem der Verkäufer zum helfenden Berater des Kunden beim Hauskauf wird. Zur effektiven Wissensvermittlung können die Partner nicht nur auf Seminare im eigenen Schulungszentrum zurückgreifen. Mit dem 2010 am Nationalpark Hainich eröffneten Verkaufslehrpfad setzt Town & Country auch auf Lernen in freier Natur.

Fokus auf Kundenzufriedenheit
Um sich auch zukünftig überdurchschnittlich am Markt entwickeln zu können, will Town & Country in 2011 die Qualität in der Beratung und im Hausbau weiter steigern. Bereits in den vergangenen Jahren eingeführte Innovationen, wie z. B. die Erweiterung der 2004 eingeführten Hausbau-Schutzbriefe, Bewertungsmodule für Bauherren und Qualifizierungsprogramme für die Town & Country-Partner, sollen kontinuierlich weiter ausgebaut werden. „Unser Ziel ist es dabei nicht nur, die Kundenzufriedenheit von heute 90 Prozent weiter zu steigern, sondern auch die Professionalisierung der gesamten Hausbaubranche weiter voranzutreiben“, so Jürgen Dawo. „Davon profitieren schließlich auch die Town & Country-Partner.“


Mit einer emotionaleren Kundenansprache will das Unternehmen vor allem über das Internet zusätzliche Hausbau-Interessenten für sein Angebot gewinnen. Um die bundesweite Verfügbarkeit der Häuser zu gewährleisten, gelte es zudem in 2011, mit neuen Partnern zu wachsen. Neben lokalen Bauunternehmern oder Bauträgern richtet sich Town & Country dabei auch an Gründer ohne spezielle Branchenkenntnis, die über eine hohe Kundenorientierung und Managementfähigkeiten verfügen.



 

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