Town & Country Haus

Town & Country: Angst vor finanzieller Pleite bremst Hausbau

Das Haus als sichere Geldanlage – für 82 Prozent der insgesamt 1.147 befragten Hausbauinteressenten der Online-Studie „Bau-o-Meter“ ist das ein Hauptgrund bei der Entscheidung für die eigenen vier Wände. Auch die Absicherung im Rentenalter und die Investition in ein Eigenheim gehören zu den wichtigsten Motiven. Lieber investieren die Deutschen in ihr eigenes Hab und Gut, anstatt es dem Vermieter zu überlassen. Damit einher geht jedoch immer auch eine gewisse Risikobereitschaft: Am stärksten fürchten Hausbauinteressenten, dass die Baufirma pleite geht (für 71 Prozent ein sehr großes Risiko), der garantierte Festpreis nicht eingehalten wird (56 Prozent) oder der Hausanbieter die Gewährleistungsansprüche nicht erfüllt (51 Prozent).

Als einer der führenden Massivhausanbieter in Deutschland hat Town & Country diesen Ängsten schon vor Jahren ein umfangreiches Schutzprogramm entgegengesetzt. Die drei Hausbau-Schutzbriefe sichern den Bauherrn mit einem Leistungs- und Versicherungspaket dabei nicht nur vor und während, sondern auch nach der eigentlichen Bauphase ab. „Ein Hausbau ist eine Lebensentscheidung“, so Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country, „im vergangenen Jahr haben wir deshalb eine eigene Stiftung gegründet, die unsere Bauherrn noch bis zu 20 Jahre nach Fertigstellung ihres Hauses unterstützt, wenn diese unverschuldet in Not geraten sind.“

Energiebedarf senken

Am beliebtesten ist unter Hausbauinteressenten weiterhin das Wohnen auf dem Land (45 Prozent) oder in Kleinstädten (24 Prozent). Das Interesse an Baustandorten im Einzugsbereich von Großstädten ist laut Studie leicht angestiegen. Die relative Mehrheit der Befragten (41 Prozent) bevorzugt dabei eine Wohnfläche von 120 bis 140 qm mit vier oder fünf Zimmern.

Ohne effektive Energiesparstrategien wird heute nur noch selten gebaut: An der Spitze der Energiesparmöglichkeiten liegen die Solaranlage zur Warmwassererzeugung (64 Prozent), eine zusätzliche Wärmedämmung im Außen- und Dachbereich (62 Prozent) sowie Kamin (60 Prozent) und Wärmepumpe (57 Prozent).

Eigenleistung spart Kosten

Beim Thema Finanzierung offenbart die Studie, dass die Liquidität der Interessenten weiter abnimmt. So sinkt der Anteil derer, die ausschließlich mit eigenen finanziellen Mitteln bauen wollen, weiter auf nur noch vier Prozent. Im Trend liegen stattdessen die reine Bankfinanzierung sowie ein Finanzierungsmix aus Bankkredit, Bausparen, Förder- und Eigenmitteln. 31 Prozent können eine Belastung zwischen 691 und 850 Euro tragen, für weitere 29 Prozent sollte sie 1.100 Euro nicht übersteigen.

Wer Kosten einsparen muss, möchte dennoch nicht auf Größe verzichten. Lieber wird selbst mit angepackt: 53 Prozent wollen über eine erhöhte Eigenleistung wie Tapezier- und Bodenbelagsarbeiten Einsparungen vornehmen. Ein immer größerer Anteil würde zudem auch an der Außenausstattung sparen (43 Prozent) oder einige Wünsche zurückstellen (22 Prozent).

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