Town & Country Haus

Town & Country feiert doppeltes Jubiläum: 10.000 Häuser in 10 Jahren

Behringen. Das 1997 gegründete Franchisesystem Town & Country aus Behringen zählt zu den innovativsten und erfolgreichsten Bauunternehmen in Deutschland. Mit derzeit 10.000 verkauften Einfamilienhäusern in nur 10 Jahren platziert sich das Franchiseunternehmen auf Platz 2 im Segment für kostengünstiges Bauen. Laut Franchisegeber wird das zehnjährige Jubiläum mit einer gemeinsamen Verlosungsaktion von Town & Country und McDonald´s zur Jahreswende gestartet wurde. Vom Firmenstart weg konnte sich Town & Country Haus in kurzer Zeit auf grund seiner konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Familien, die mit knappem Geldbeutel dennoch bauen wollen, erfolgreich etablieren. Das Unternehmensziel von Town & Country Haus ist es, dass möglichst viele Familien ein eigenes Dach über dem Kopf haben ohne Stress in der Bauphase und ohne sich bis über die Halskrause zu verschulden. Allein im letzten Jahr erfüllten sich 2.200 Bauherren und Familien ihren Traum vom Haus mit Town & Country. Ausgezeichnetes Franchise-System Ebenso wie bei der beständigen Weiterentwicklung der Haustypen und der Leistungen für die Bauherren setzte das Unternehmer-Ehepaar Dawo auch beim Aufbau des Franchise-Systems auf stetige Weiterentwicklung und Innovationen. Im Vordergrund steht dabei bis heute die intensive Schulung der Partner. Dafür wurde Town & Country bereits 2003 mit dem Award „Franchise-Geber des Jahres“ ausgezeichnet. Kernstück der Kommunikation ist damals wie heute das hauseigene Schulungszentrum in Hütscheroda. Vierteljährlich finden Gesamt-Workshops für alle Partner statt. Bei diesen „Ideen-Börsen“ werden für das System wichtige Informationen ausgetauscht, Neuerungen diskutiert, Konzepte vorgestellt und beschlossen. Zwischen diesen Gesamtworkshops finden in regelmäßigen Abständen zusätzliche Regional-Workshops statt. Somit können von den Town & Country Partnern über 150 Schulungstage im Jahr wahrgenommen werden. Gemeinsam mit der IHK Erfurt entwickelte Town & Country inzwischen einen speziellen Ausbildungsgang für Immobilienverkäufer. Erstmals gibt es nun das zertifizierte Berufsbild „Hausverkäufer IHK“, das alle Town & Country Partner erwerben müssen. Damit setzte das Franchise-System abermals in der Baubranche einen neuen Maßstab. Wie entscheidend Schulung und Unterstützung der System-Zentrale für den Verkaufserfolg der Franchise-Partner ist, erkannte zwei Jahre nach dem Franchise-Geber-Preis auch die Jury des renommierten Sales Awards. 2005 wurde Town & Country Haus mit einem 3. Platz bei dem vom Handelsblatt ausgelobten Preis belohnt. Dies wurde 2006 noch einmal unterstrichen. Denn der Town & Country Partner Peter Winkler wurde für seinen unternehmerischen Erfolg im Town & Country Verbund vom Magazin „Die Geschäftsidee“ zum „Franchisenehmer des Jahres“ gekürt. Mit den Jahren wurde die Kommunikation der Franchise-Partner mit der System-Zentrale ebenso wie untereinander, immer mehr hin zu einem konsequenten Wissensmanagement perfektioniert. Wissensmanagement schafft Vorsprung „Unser Ziel ist es, das Wissensniveau im System ständig zu steigern. Dadurch können wir wesentlich schneller und flexibler auf das Marktgeschehen reagieren als die Konkurrenz“, erklärt Jürgen Dawo seine Herangehensweise. Und dafür nutzt er neuerdings auch ein online-basierendes Unternehmens-Intranet, das Medium für schnelle Kommunikation schlechthin. Mit der konsequenten Entwicklung hin zum lernenden Unternehmen und durch den stetigen Ausbau der Leistungen sowohl für die Bauherren als auch für die Franchise-Partner setzt Town & Country die Standards in der Bau-Branche, was sich in einem beständigen Umsatzwachstum niederschlägt. So verzeichnet Town & Country bereits seit der Gründung des Unternehmens Jahr für Jahr in der kriselnden Bau-Branche Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozent-Bereich. Die Anzahl der jährlich verkauften Häuser explodierte von 70 in 1997 auf über 2.200 im letzten Jahr. Auf den Sprung zur Marktführerschaft Dabei spielt die Wissensvermittlung und Marketing-Unterstützung - etwa die Millionen Zuschauer erreichende TV-Werbung - eine entscheidende Rolle. Ein Stab von 40 Wissensträgern in der Town & Country Zentrale in Behringen unterstützt zudem die rund 250 mit Town & Country bundesweit vor Ort agierenden Franchise-Nehmer. Die Systemzentrale hat somit permanent ihr Ohr am Puls der Baubranche, um kurzfristig mit dem Marketing auf den Trendwandel im Markt zu reagieren. Aktuell zeigt sich das beispielsweise bei der raschen Reaktion auf die Heizkosten-Debatte: Fast jedes vierte Haus von Town & Country ist bereits ein Energiesparhaus - in 2006 waren es 538 und im Jahr zuvor schon 120. Das Nahziel ist klar. „Im Jubiläumsjahr wollen wir die Marktführerschaft erringen“, betont Jürgen Dawo. Der jüngst zum Senator im Europäischen Wirtschaftssenat ( EWS) Berufene plant jedoch schon weiter, um das Franchise-System in den europäischen Nachbarländern zu etablieren. Der Anfang ist längst gemacht. Die ersten Masterfranchise-Partner gibt es bereits in Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tschechien, Rumänien und der Türkei.

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