Coffee-Bike Eckernförde: Das dreirädrige Lastenfahrrad im nostalgischen Design verwöhnt nun auch den Norden Deutschlands mit biozertifizierten Kaffeespezialitäten

PM 10.06.14.jpgEs gibt Begegnungen im Leben, die alles verändern. Für Oliver Feußner kam diese schicksalhafte Begegnung in Form eines vorbeifahrenden Coffee-Bike-Anhängers, als er Anfang 2013 in Kiel an der Straße stand und auf grün an der Fußgängerampel wartete. „Ich schaute mir eher gelangweilt die vorbeifahrenden Autos an“, lacht er. “Bis ein Pkw mit dem Coffee-Bike-Anhänger vorbei fuhr. Ich sah das aufgedruckte Bild des mobilen Coffee-Shops und war gleich sowohl von der Optik, als auch von der Idee begeistert.„Das ist genau das Richtige für dich“, schoss es mir sofort durch den Kopf!“

Zurück im heimischen Sauerland setzte sich Feußner ausführlich mit der Coffee-Bike-Webseite und dem Konzept auseinander, recherchierte viel und suchte sogar Alternativen. „Was ich mir aber auch angesehen oder welche Franchise-Konzepte ich verglichen habe: Immer wieder kam ich auf das Franchise-Konzept von Coffee-Bike zurück“, erzählt der leidenschaftliche Radfahrer. Im Frühjahr 2013 nahm er den ersten Kontakt zur Coffee-Bike GmbH auf und erfragte Interesse und Möglichkeiten eines Standortes in Eckernförde und Umgebung, da die Familie aus beruflichen Gründen für den Sommer 2013 einen Umzug an die schleswig-holsteinische Ostseeküste plante. „Obwohl Coffee-Bike keine Einwände gegen den Standort hatte und mich sogar zum persönlichen Gespräch in den Firmensitz nach Osnabrück einlud, habe ich mich 2013 nicht getraut, diesen Weg zu gehen“, sagt Feußner heute.

Coffee-Bike-Lizenz im zweiten Anlauf

Der gelernte Koch und Restaurantfachmann nahm nach dem Umzug in den Norden Deutschlands eine neue Anstellung als Restaurantleiter auf und verfolgte das Coffee-Bike-Geschehen über Newsletter und Facebook. „Das habe ich so lange gemacht, bis mich zuletzt jede Meldung über einen neuen Franchisenehmer wütend machte“, erzählt das nun selbst neuste Mitglied der Coffee-Bike-Familie. „Ein eigenes Café war schon so lange mein Wunsch. Das Coffee-Bike ist noch viel mehr: Es ist ein mobiler und autarker Coffee-Shop, der Kaffeekultur mit Mobilität verbindet. Ohne Strom- und Wasseranschluss können auch an außergewöhnlichen Orten hochwertige Kaffeespezialitäten angeboten werden. Mit dem Bike bin ich nicht an einen einzigen Ort gebunden, sondern kann dahin gehen, wo die Gäste sind. Ich war so unsagbar neidisch auf jeden, der diesen Traum für sich wahr machte.“ Im Februar 2014 entschied sich Feußner dann endgültig für eine Franchise-Partnerschaft mit der Coffee-Bike GmbH und stellte seiner Lebensgefährtin das Franchise-Konzept vor. Die faire Franchise-Partnerschaft ohne Umsatz- und Leistungsvorgaben überzeugte auch sie und sie ermutigte ihn, seinen Traum zu verwirklichen. „Es ist nicht meine erste Lizenz“, so Feußner. „Ich war schon einmal Franchisenehmer in einer anderen Branche. Ich kann daher tatsächlich Vergleiche anstellen und kenne Verträge, die den Franchisenehmer richtig knebeln. Bei der Coffee-Bike GmbH fallen nur Gebühren an, wenn man tatsächlich Kaffee verkauft. Das finde ich sehr fair und insbesondere im Krankheitsfall ganz wichtig, da man dann ohnehin schon Verdienstausfälle hat.“ Aber nicht nur die Geschäftsidee und das Konzept haben Feußner überzeugen können, seinen mobilen und autarken Coffee-Shop-Traum zu verwirklichen. Die Betreuung durch die Firmenzentrale, die kurzen Entscheidungswege und der partnerschaftliche Umgang sowohl mit der Firmenzentrale selbst, als auch mit den Coffee-Bike-Kollegen waren für ihn entscheidend.

Seit Anfang Juni ist Oliver Feußner nun selbst stolzer Besitzer eines Coffee-Bikes und war bereits drei Tage nach Erhalt auf seiner ersten gebuchten Veranstaltung: Einer Existenzgründer-Messe.
Zurzeit betreibt Feußner sein Coffee-Bike noch nebenberuflich, ist aber bereits jetzt davon überzeugt, dies in Kürze schon in Vollzeit zu betreiben. Wer Lust auf eine frisch zubereitete Kaffeespezialität hat, findet das Coffee-Bike in Eckernförde wochentags rund um die Fußgängerzone und den Hafen sowie donnerstags auf dem Wochenmarkt in Kappeln. Aber auch für Veranstaltungen und private Feste kann das Coffee-Bike gebucht werden.

Über die Coffee-Bike GmbH:

Das junge Start-Up Unternehmen aus Osnabrück wurde für das innovative Geschäftsmodell der mobilen Coffee-Shops bereits mehrfach ausgezeichnet (u.a. vom Niedersächsischem Wirtschaftsministerium und der NBank) und etablierte das Coffee-Bike bereits erfolgreich in zahlreichen europäischen Metropolen.

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                        Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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