Jeder Euro hilft: KFC Deutschland kämpft gegen den Hunger in der Welt

Spendenaktion zugunsten des UN World Food Programme und des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V. startet am 7. Oktober

Unter dem Motto „Gemeinsam essen – Gemeinsam teilen“ spendet KFC Deutschland im Aktionszeitraum vom 7. bis 27. Oktober bei jeder Bestellung in allen teilnehmenden Restaurants 10 Cent für den guten Zweck – unabhängig davon, wie groß die Bestellung ist. Darüber hinaus stehen für die Gäste an den Kassen aller 108 KFC Restaurants Spendenboxen bereit. Und erstmals kann auch online über die KFC Kampagnen-Webseite www.kfc-engagement.de gespendet werden. Die so gesammelten Spenden kommen zu gleichen Teilen den beiden Partnern der Aktion zugute: dem Bundesverband Deutsche Tafel e.V. als nationalem Partner und dem UN World Food Programme (WFP) als internationalem Partner.

Soziales Engagement mit Tradition

Die KFC Spendenaktion ist Teil der jährlich stattfindenden World Hunger Relief Kampagne, die der KFC Mutterkonzern YUM! Brands, Inc., der weltweit größte Systemgastronomiekonzern, bereits 2007 ins Leben gerufen hat. Die Erlöse fließen zu gleichen Teilen an WFP und an nationale Partner – in Deutschland an die Tafeln. An der Spendenaktion beteiligen sich neben KFC auch die Marken Pizza Hut und Taco Bell, die wie KFC zu YUM! Brands, Inc. gehören. Seit der Initiierung der Kampagne wurden bisher 185 Millionen US-Dollar für den weltweiten Kampf gegen den Hunger gesammelt. Damit ist YUM! der größte private Unterstützer des WFP.
Die Spendenaktion liegt KFC sehr am Herzen, denn Hunger ist das größte lösbare Problem unserer Zeit. Alle KFC Mitarbeiter und Franchisepartner leben und arbeiten nach dem Motto „Everyone counts – jeder Einzelne ist wichtig“. Und das spiegelt sich auch im sozialen Engagement des Systemgastronomen wider. Nachdem KFC Deutschland im letzten Jahr bereits 110.000 Euro gesammelt und gespendet hat, ist es in diesem Jahr ebenso wichtig, diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen. 2013 hatte KFC Deutschland erstmals die World Hunger Relief Kampagne von YUM! unterstützt. Die Gäste konnten die Aktion durch den Kauf des speziell entwickelten Aktionsbuckets unterstützen. Pro Bucket spendete KFC Deutschland jeweils 50 Cent an den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. und an das WFP.

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V.

Nicht nur in Entwicklungsländern und Krisenregionen leiden Menschen an Hunger. Auch in Deutschland gibt es viele Menschen, die sich nicht ausreichend ernähren können – und das, obwohl es hierzulande Lebensmittel im Überschuss gibt. Die Tafeln schaffen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel: Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte – kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag. Als ehrenamtliche Organisation sind die Tafeln auf Spenden angewiesen, um die Organisation am Laufen zu halten.

Die Tafeln brauchen beispielsweise dringend Geld für Kühlfahrzeuge, um Lebensmittel sicher transportieren zu können. Aber auch für Miete, Strom und die bundesweite Logistik werden Spenden dringend gebraucht, denn die Lebensmittel sollen bei denjenigen ankommen, die sie am dringendsten benötigen. Viele Tafeln bieten auch Kochkurse und Gärtner-Projekte für Kinder und ihre Eltern an, denn immer weniger Menschen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen, wie aufwendig sie produziert werden und was man daraus alles günstig und lecker zubereiten kann.

Das UN World Food Programme

WFP unterstützt jährlich über 80 Millionen Menschen in 75 Ländern mit Ernährungshilfe. Finanziert werden die Hilfsprojekte von WFP durch freiwillige Spenden von Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen. Die Spenden vom größten privaten Unterstützer YUM! Brands, Inc., die im Rahmen der World Hunger Relief Kampagne gesammelt werden, fließen in Schulspeisungsprogramme.
In vielen Entwicklungsländern können Kinder aus armen Familien nicht in die Schule gehen, weil sie sich ihr Essen selber erarbeiten oder gar erbetteln müssen. Schulspeisungen erhöhen die Möglichkeiten der Eltern, ihr Kind in die Schule zu schicken. So hilft die Organisation jährlich über 20 Millionen Kindern in mehr als 60 Ländern mit Schulmahlzeiten, die Hälfte davon sind Mädchen. Die kostenlosen Mahlzeiten, die die Kinder in der Schule und teilweise auch als „Take home“-Ration für die ganze Familie erhalten, ermöglichen es armen Familien, ihre Kinder regelmäßig in die Schule zu schicken.

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