Erneute Rekordbilanz bei Call a Pizza

In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres stiegen die Umsatzzahlen des Franchiseunternehmens Call a Pizza im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 16 Prozent an. Damit erreichte das Unternehmen erstmalig bereits in der Halbjahresbilanz Umsätze von über 20 Millionen Euro.

Die Franchisenehmer der bundesweit knapp neunzig Call a Pizza-Stores haben allen Grund zum Feiern: Das traditionsreiche Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2012 erstmals die 20-Millionen-Euro-Grenze überschritten. Damit liegt der durchschnittliche monatliche Umsatz des Unternehmens bei über 3,3 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahresumsatz ist das ein Anstieg von bislang 16,31 Prozent. Markeninhaber Thomas Wilde ist erfreut über die positiven Statistiken, „ich bin davon überzeugt, dass auch das zweite Halbjahr 2012 weitere Umsatzsteigerungen mit sich bringt und wir bis zum Ende des Jahres unsere Umsätze erneut im zweistelligen Bereich steigern können.“

Aktuelle Umsatzzahlen aus dem Monat Juni zeigen, dass in neun von elf Bundesländern die Umsätze im zweistelligen Bereich gesteigert werden konnten. Das insgesamt umsatzstärkste Bundesland ist nach wie vor Berlin. Die Hauptstadt-Stores konnten im Juni ihren Umsatz um 13,5 Prozent steigern und haben damit die Eine-Millionen-Euro-Marke überschritten. Auf dem zweiten und dritten Rang liegen die Call a Pizza-Stores in München und Brandenburg.

Eine positive Bilanz können auch die beiden im Februar neu eröffneten Stores in Mecklenburg-Vorpommern ziehen. „Die Call a Pizza-Stores in Wismar und Neubrandenburg sind sehr gut angelaufen. Damit sind wir sehr zufrieden“, sagt Markeninhaber Thomas Wilde. In den nächsten zwei bis drei Jahren sollen insgesamt bis zu zehn neue Call a Pizza-Stores in Mecklenburg-Vorpommern eröffnen. Derzeit steht das Unternehmen mit potentiellen Standorten in Schwerin und Rostock im Gespräch.