Call a Pizza eröffnet seinen ersten Store in Augsburg

Nach einer einjährigen Planungs- und Aufbauphase startet der Franchisenehmer Konrad Ott den Betrieb des ersten Call a Pizza-Stores im Augsburger Stadtteil Göggingen.

Augsburg. „Ich bin so überzeugt von dem Konzept von Call a Pizza, ich ziehe das durch“, sagt der Augsburger Franchisenehmer Konrad Ott. Ein Jahr hat es gedauert, bis der Umbau des Stores abgeschlossen, Genehmigungen eingeholt und zu guter Letzt Personal gefunden wurde. Am 22. März 2011 war es dann soweit: in dem Pizzaofen in der Edisonstraße in Augsburg Göggingen buk die erste Pizza. Mit der Eröffnung übernimmt der einstige Geschäftsführer einer Autobahn-Tankstelle die Vorreiterrolle in der Universitätsstadt im Südwesten Bayerns. „Den nachfolgenden Franchisenehmern fällt der Start dann immer etwas leichter“, weiß Wolfgang Asböck, Masterfranchisenehmer aus München, „Augsburg ist groß genug für zwei oder mehr Standorte, daher ist es wichtig, die Marke möglichst schnell bei der Bevölkerung zu etablieren“.

„Die Nähe zu unseren Münchner Stores ist in der Hinsicht vorteilhaft“, erklärt Wolfgang Asböck weiter, „die Marke Call a Pizza hat in Bayern bereits einen hohen Bekanntheitsgrad. Zudem profitiert unser neuer Kollege aus Augsburg von den Erfahrungen seiner bayrischen Kollegen, bei Fragen kann er sich jederzeit an sie wenden“. Franchisenehmer Konrad Ott schätzt das weit verzweigte Netzwerk von Call a Pizza. „Obwohl ich mein eigener Chef bin, kämpfe ich nicht alleine, sondern habe Menschen im Rücken, die mich unterstützen“. Vor der Eröffnung seiner eigenen Stores erhielt er eine praktische Einweisung bei seinen Kollegen in Bruckmühl und absolvierte eine zehntägige Schulung in Berlin, um im Bereich der Buchhaltung und Organisation gut vorbereitet zu sein.

Jetzt, einen Monat nach der Eröffnung, zieht Konrad Ott eine erste positive Bilanz. „Die Küche läuft rund und personell bin ich gut aufgestellt“, sagt er, „aber es steckt auch viel Arbeit hinter meiner neuen Selbstständigkeit“. Bis zu 18 Stunden am Tag steht der Augsburger täglich in seinem Store. Egal ob Pizza backen, Telefondienst oder putzen – der Franchisenehmer übernimmt zunächst Aufgaben in allen Bereichen, „so lerne ich die Prozesse in meinem Store und die Wünsche unserer Kunden am Besten kennen“. Die persönliche Präsenz im Store und am Telefon ist wichtig, findet auch Masterfranchisenehmer Wolfgang Asböck. Ebenso wichtig sei es, bei persönlichen Besuchen neue Kontakte zu knüpfen, vor allem bei Firmenkunden zur Mittagszeit. Darüber hinaus sollen weitere Werbeaktionen von Call a Pizza im Raum Augsburg folgen, so dass dem zukünftigen Erfolg des neuen Franchisenehmers nichts im Weg steht.