Snacks und Kaffeespezialitäten bringen Back-Factory sattes Umsatzplus

Back-Factory steigert 2015 den Umsatz pro Standort auf durchschnittlich 975.000 Euro brutto. Umbau zum Snack-Profi bei über 80 Prozent der bundesweit mehr als 100 Standorte planmäßig abgeschlossen.

2015 hat Back-Factory einen Systemumsatz von 97,5 Mio. Euro brutto erwirtschaftet (+ 1,3 Prozent zum Vj.). Der Umsatz pro Standort ist um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 975.000 Euro brutto angestiegen. Zum Vergleich: 2009 betrug dieser 640.000 Euro brutto.
Zurückzuführen ist das Umsatzplus auf den weiteren Ausbau des Snack-Geschäfts. Auf süße und herzhafte Snacks wie Hot Ciabatta, belegte Bagels oder Vollkornschnitten entfallen zwei Drittel der Erlöse. Ein weiterer Umsatzbringer sind Getränke mit 29 Prozent. So verkaufte Back-Factory im Jahr 2015 insgesamt über 15 Millionen Kaffeespezialitäten. Zurückgegangen ist indes der Verkauf von Brot und Brötchen: Entfielen auf dieses Segment 2009 52 Prozent des Umsatzes, waren es 2015 noch rund fünf Prozent. „Wir haben in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung zum Snack-Profi investiert – und damit auch neue Zielgruppen gewinnen können“, erklärt Peter Gabler, Geschäftsführer der Back-Factory GmbH. Insgesamt besuchten Back-Factory im vergangenen Jahr rund 40 Millionen Gäste.

Trendiger Ladenbau

Neben der Weiterentwicklung des Snack-Angebots war der planmäßige Umbau der Standorte auch 2015 ein zentrales Thema. Über 80 Prozent sind inzwischen nach dem neuen Konzept am Markt. Während manche Filialen wie in Bremen einem Remodelling unterzogen wurden, sind andere wie in Hannover auf deutlich größere Flächen umgezogen. Ein trendiger Ladenbau mit hochwertigen Holzmöbeln aus alten Gerüstbohlen sorgt hier für eine höhere Aufenthaltsqualität für die Gäste. „In Kombination mit unserem Snack-Angebot haben wir so den Durchschnittsbon um weitere vier Prozent steigern können“, führt Gabler aus.
Von zehn Standorten, die insbesondere die Flächenanforderungen an das neue Konzept nicht erfüllen, hat sich Back-Factory 2015 getrennt. „Mit unserer Snackgastronomie setzen wir ausschließlich auf hochfrequente Standorte in 1A-Innenstadtlagen oder an Knotenpunkten öffentlicher Verkehrsmittel“, so Gabler weiter. Gefordert sind mindestens 250 qm Verkaufsfläche. Für das Jahr 2016 plant Back-Factory die Eröffnung neuer Standorte. Neben eigenen Filialen stehe dabei auch das Wachstum mit Franchise-Partnern im Fokus.

Umfangreiche Marketingkampagne

Neuerungen stehen bei Back-Factory zudem im Marketing an. Neben einer neuen Website soll im Frühjahr 2016 die erste eigene Back-Factory App sowie ein eigenes Gästemagazin eingeführt werden. Mit „Emma Bagel“ wird Back-Factory seinen Gästen zudem ein eigenes Testimonial präsentieren, dessen Einführung von einer umfangreichen Kampagne begleitet wird. „Wir wollen unsere Snack-Kompetenz noch deutlicher nach außen austragen und die Marke weiter in Richtung Lifestyle entwickeln“, so Gabler. Dabei gelte es gleichzeitig, den Dialog mit den Gästen online wie offline weiter zu verstärken.

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