Home Instead mit positiver Halbjahresbilanz

Mehr Umsatz, mehr Betriebe und mehr Franchise-Partner: Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst legt im ersten Halbjahr 2016 kräftig zu. Neue Franchise- und
Beteiligungsmodelle sollen dazu beitragen, die Marktposition weiter zu sichern und auszubauen.

Home Instead, führender häuslicher Betreuungsdienst für hilfs- und pflegebedürftige Senioren, zieht eine überaus positive Bilanz für das erste Halbjahr 2016. In den ersten sechs Monaten erwirtschafteten die Home Instead Betriebe einen Umsatz von 10 Mio. Euro (+ 53 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Mehr als 3.200 hilfs- und pflegebedürftige Menschen bundesweit nehmen deren Leistungen inzwischen in Anspruch. Besonders gefragt ist die Betreuung von Menschen mit Demenz. Zudem unterstützen die geschulten Betreuungskräfte im Haushalt, bei Terminen oder Besorgungen außer Haus sowie bei der Grundpflege. Damit tragen sie auch zur Entlastung der pflegenden Angehörigen bei, die etwa 70 Prozent der Pflegebedürftigen in Deutschland versorgen.

Wachstum auf bestehender Fläche

Dass häusliche Betreuungsdienste eine immer größere Nachfrage verzeichnen, zeigt die Entwicklung der bestehenden Home Instead Betriebe. „Die Betriebe, die bereits zwei bis fünf Jahre bestehen, haben ihre Umsätze im ersten Halbjahr 2016 im Durchschnitt um 36 Prozentgegenüber dem Vorjahr gesteigert“, erklärt Jörg Veil, geschäftsführender
Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung. Home Instead wachse damit deutlich schneller als der klassische ambulante Pflegemarkt, der Schätzungen zufolge jährlich um sechs bis acht Prozent zulege.

Auch seine Präsenz konnte das Unternehmen, das im Frühjahr mit dem DFV-Award als „Bestes junges Franchise-System“ ausgezeichnet wurde, ausbauen: 14 neue Betriebe – unter anderem in Chemnitz, Mannheim und Wuppertal – sind bis dato in 2015 eröffnet worden. Home Instead ist somit aktuell mit 41 Betrieben in elf Bundesländern vertreten und hat die Anzahl der Betriebe innerhalb von nur 18 Monaten mehr als verdoppelt.

Langfristig 150 Betriebe geplant

Auch für die kommenden Monate stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Sieben weitere Franchise-Partner bereiten derzeit die Eröffnung ihrer Betriebe vor. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ehemalige Manager, die sich mit dem Geschäftskonzept selbstständig gemacht haben. „Langfristig möchten wir mit über 150 Betrieben am Markt vertreten
sein und unsere Marktposition damit weiter sichern und ausbauen“, ergänzt Veil.

Das Wachstum soll auch zukünftig mit Franchise-Partnern erfolgen. Neben Einzelunternehmern will Home Instead dabei auch mit institutionellen Trägern zusammenarbeiten. Ein erster Pilotpartner konnte bereits mit dem Klinikum Burgenlandkreis gewonnen werden. Darüber hinaus hat Home Instead ein Beteiligungsmodell entwickelt: Dieses eröffnet die Möglichkeit, einen Home Instead Betrieb als Geschäftsführer mit einer Minderheitsbeteiligung zu führen. „Mit diesem Angebot möchten wir auch jüngere Menschen ansprechen, die bereits erste Führungserfahrung haben, allerdings nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um die Investition in einen Home Instead Betrieb alleine zu tätigen“, erläutert Jörg Veil.