Extrawurst-Franchise-Geber präsentiert einen neuen Betriebstyp

Die eiligen Stammgäste an den mobilen Imbiss-Ständen von Extrawurst können jetzt auch im ersten stationären Lokal einkehren. Damit präsentiert die über Lüdenscheid hinaus expandierende Franchise-Kette zum Firmenjubiläum einen neuen Betriebstyp im boomenden Streetfood-Business.

Seit Mitte der 80er Jahr zählt Extrawurst mit seinen markanten Imbiss-Ständen zum Blickfang vor Baumärkten und Verbrauchermärkten. Zum 35jährigen Firmenjubiläum startet der Premium-Anbieter im Streetfood-Business einen zweiten Betriebstyp. In Lüdenscheid, wo im Frühjahr 1981 der Gründer Lothar Hagebaum seinen Konditormeisterkittel an den goldenen Nagel hängte und unter dem Namen „Hagebaum´s Lange Lüdenscheider“ einen Imbiss-Stand vor dem Parkplatz des örtlichen Lebensmittelmarkt eröffnete, folgte nun die Premiere des ersten City-Lokals  von Extrawurst. Wie am Stand können die Gäste in dem 33 Quadratmeter großen mit Stehtischen möblierten Lokal auf der Wilhelmstraße No25 unter den Fastfood-Klassikern aus der „deutschen Küche“ auswählen: verschiedene Bratwürste, Currywurst, Frikadellen, Schnitzel, Pommes und Bratkartoffel. Dazu gibt es Heiß- und Kaltgetränke. Alles in einer Top-Qualität, die dem Anspruch das Mövenpick unter den Imbiss-Kiosken zu sein, einlöst. „Mit der Premiere des City-Lokals machen wir uns zum  35jährigen Firmenjubiläum selbst das schönste Geschenk und steigern die Attraktivität unseres Geschäftsmodells für potenzielle Einsteiger“, sagt Gründer-Sohn und Extrawurst-Chef Kim Hagebaum. Das organische Wachstum über das Sauerland hinaus nach Hessen und ins Rheinland sollen nun mit zwei Betriebstypen noch dynamischer fortgesetzt werden. „Wir sind längst kein Local Hero  mehr, sondern eine  überregional bedeutsame Marke aus der Stadt des Lichts, wie Lüdenscheid wegen seiner Bedeutung als Metropole der deutschen Beleuchtungsindustrie genannt wird“, markiert Kim Hagebaum die aktuelle Position des Qualitätsführers im Streetfood-Business.

Qualität prägt die Firmen-DNA  An den 22 Imbiss-Kiosken von Extrawurst wie nun auch im ersten City-Lokal dreht sich alles um die Wurst. Rund eine Million Würste und 100 000 Kilo Pommes verarbeitet Extrawurst im Jahr. In die Würste gelangt nur bestes und kontrolliertes Frischfleisch zertifizierter Mastbetriebe, dazu kommen natürliche Gewürze - fertig ist die ehrliche, leckere Wurst. Interne Qualitätskontrollen wie externe Analysen im Labor sichern beständig die auf diese Weise erzielte Spitzenqualität im Umfeld der konkurrierenden „Pommes-Buden“ und internationalen Fastfood-Ketten. Bei den schnellen Gerichten am Imbiss-Kiosk zählt schließlich der Geschmack mit dem ersten Biss – egal zu welcher Zielgruppe der Gast zählt. Denn am Tresen sind alle gleich – vom Banker über den Schüler bis zum Handwerker. So wie man ein Dokument schwarz auf weiß liest, signalisiert das im Franchising expandierende Traditionsunternehmen seinen Gästen schon mit dem Marken-Claim – „ehrlich.lecker“ -  hier wird bei der Qualität nicht gemogelt. „Ehrlichkeit bei der Herstellung aller Speisen und die Freundlichkeit am Stand prägen unsere Firmen-DNA, das soll der Firmenauftritt gleich auf den ersten Blick vermitteln“, betont Kim Hagebaum. Und diese Priorität gilt im mobilen wie im stationären Geschäftsmodell gleichermaßen.