Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.

Mehr als zwölf Jahre hat Ralf Siepmann Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Jetzt hat er die Seite gewechselt und ist selbst Franchise-Partner geworden – bei Home Instead Seniorenbetreuung. Vier Monate nach dem Start verbucht er eine Entwicklung über Plan.

Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.
Nachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung“, erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen.“ Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!“.

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Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit“, erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen.“ Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.“

Starke Zentrale

Ein erfolgreiches Franchise-System kennzeichnet aber nicht nur eine funktionierende Geschäftsidee. „Der Franchise-Geber und die Leistungen der Zentrale stimmen hier einfach“, so Siepmann. Angefangen beim Qualitätsmanagement und dem fachlichen Know-how über die Schulungen bis hin zur Dokumentation in den Handbüchern. „Gerade für Quereinsteiger, die nicht aus der Pflegebranche kommen, erleichtert diese Unterstützung den Markteinstieg enorm.“ Die Zentrale biete ihm einen gut gefüllten Baukasten an Instrumenten, derer er sich bedienen kann. Dazu zählen auch Marketing- und Werbematerialien zur Ansprache von Kooperations- und Netzwerkpartnern. „Entscheidend für unseren Erfolg ist es, sich vor Ort einen sehr guten Namen als häuslicher Betreuungsdienst zu machen. Viele wissen noch gar nicht, dass es einen Betreuungsdienst wie Home Instead gibt, dessen Leistungen noch dazu über die Pflegekassen abrechenbar sind.“

Weitere Standorte geplant

Rund 150.000 Euro beträgt die Investition in einen Home-Instead-Betrieb (inklusive Anlaufverluste und ohne Unternehmerlohn). Neben der Büroausstattung fallen vor allem Kosten für die beiden leitenden Pflegefachkräfte an, die ab dem ersten Tag den Unternehmer im Aufbau seines Betriebs unterstützen und die weiteren Betreuungskräfte schulen und anleiten. „Für mich als Unternehmer ist dies eine werthaltige Investition. Home Instead ist schließlich eines der besten Franchise-Systeme in Deutschland, das ich kenne“, erläutert Ralf Siepmann.
Und so erstaunt es auch nicht, dass Home Instead Niederrhein noch viel vorhat. Gemeinsam mit seiner Frau, die als Rechtsanwältin tätig ist, will Ralf Siepmann Home Instead in seiner Region zu einer festen Größe in der häuslichen Versorgung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen aufbauen. „Neben unserem Standort in Moers wollen wir mittelfristig ein bis zwei weitere Büros eröffnen und so auch als Unternehmen weiter wachsen“, so Siepmann.