Deutscher Franchise Verband schickt Positionspapier zur Förderung des Existenzgründergeschehens an Koalitionsparteien

Die Gründerstimmung in Deutschland ist nach wie vor niedrig. Um dies zu verbessern, hat der Deutsche Franchise-Verband jetzt ein Positionspapier zur Förderung des Existenzgründungsgeschehens verfasst und an die zurzeit verhandelnden Koalitionsparteien - CDU und SPD - geschickt. In diesem insgesamt sechsseitigen Dokument werden 12 Vorschläge aufgeführt, mit denen sich nach Auffassung des Verbandes die Rahmenbedingungen für Existenzgründungen auf Dauer verbessern ließen.

Um Existenzgründungen in Deutschland wieder attraktiver zu machen, regt der Deutsche Franchise Verband daher die Implementierung folgender Maßnahmen an:

  1. Entwicklung einer langfristigen Strategie (über eine Legislaturperiode hinaus)
  2. Grundsätzliche Ausrichtung hin zu einer wirtschaftsfreundlicheren Politik
  3. Einrichtung von fördernden Kompetenzzentren innerhalb der Arbeitsagenturen
  4. Stärkung von Forschung und Entwicklung
  5. Bürokratieabbau für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit
  6. Existenzgründer aus dem Ausland gewinnen
  7. Bestehende Fördermöglichkeiten effektiv nutzen
  8. Universelle Datenbank mit Förderprogrammen bereitstellen
  9. Schaffung von zentralen Anlaufstellen für Existenzgründer bei den Industrie- und Handelskammern
  10. Schaffung einer emotionalen Lobby für Gründer
  11. Mehr gesellschaftliche Akzeptanz auch im Falle eines Scheiterns
  12. Durch Bildung unternehmerische Kultur fördern

Wenn Sie sich das komplette Positionspapier durchlesen möchten, so finden Sie es hier: