Snap-on Tools Germany GmbH

„Das macht mir viel Spaß: Ich bin draußen und unterwegs mit einem LKW!“ – Interview mit Jesco Günther, Snap-on-Händler

Jesco Günther.jpgVom Profimotorradfahrer zum selbständigen Unternehmer, der mit dem Snap-on Tools-LKW on the road ist – so könnte man Jesco Günthers spannenden Werdegang in einem Satz zusammenfassen. Seine berufliche Laufbahn begann grundsolide mit einer Ausbildung zum Informatikkaufmann. Die nächsten sieben Jahre verbrachte Jesco Günther allerdings sozusagen auf der wilden Seite des Lebens als professioneller Motorradrennfahrer. Doch irgendwann stellt sich gerade bei Profisportlern die Frage: Wie kann ich mir nach dem Karriereende meinen Lebensunterhalt verdienen? „Während dieser Zeit habe ich meinen Kollegen Mike Plaschna kennengelernt, der seit vielen Jahren Snap-on-Händler in Berlin ist, dadurch kam alles ins Rollen“, erinnert sich Jesco Günther. Er fuhr ein paar Mal bei Mike Plaschnas Touren zu den Werkstätten mit und war begeistert vom ehrlichen, lockeren Umgang miteinander.

Mit dem Gedanken, nach dem Profisport selbständig zu werden, hatte Jesco Günther bereits gespielt. „Ich wollte meine eigenen Entscheidungen treffen, mit allen Konsequenzen“, erklärt er seine Motivation. Seine Bekanntschaft mit einem erfahrenen Snap-on-Händler war also ein Glücksfall, da er so einen tieferen Einblick in das Franchisesystem von Snap-on gewinnen konnte. Für ihn überwogen die Vorteile eines Franchisesystems bei weitem die Nachteile: „Ich bin zwar selbständig, aber im Hintergrund gibt es Menschen, die einem helfen.“ Das Besondere an einem Franchisesystem ist seiner Meinung gerade, dass es aus lauter Gleichgesinnten besteht, die sich auch gegenseitig unterstützen. „Außerdem musste ich das Rad nicht neu erfinden: Die Corporate Identity ist vorhanden. Die Kunden kennen die Produkte und die Qualität von Snap-on.“ Denn gerade in der arbeitsintensiven Startphase war es für ihn sehr hilfreich, dass die Marke bereits bekannt ist.

Auch Jesco Günther selbst kannte Snap-on schon aus seiner Kindheit, sein Vater besaß eine Snap-on-Kiste. Name und Qualität von Snap-on waren ihm also ein Begriff. Ausschlaggebend für die endgültige Entscheidung für Snap-on war für ihn das Gesamtpaket, welches das Franchisesystem anbietet. Einerseits verkauft er ein „vernünftiges Produkt“, hinter dem er stehen kann. Andererseits überzeugten ihn auch die Betriebsabläufe des Franchisesystems. Besonders gefällt dem Jungunternehmer der freundschaftliche Umgang mit den Kunden, überhaupt die klare, ehrliche Atmosphäre: „Ich fahre zu den Jungs in die Werkstatt, versuche sie von unseren Produkten zu überzeugen und am Ende sagen sie Ja oder Nein.“ Alles in allem fasst er seine Entscheidung, Franchisenehmer von Snap-on zu werden, so zusammen: „Ich wollte einen Job, mit dem ich morgens gerne aufstehe, um ihn zu machen.“

LogoMediumWie gestaltet sich Jesco Günthers täglicher Arbeitsablauf? Morgens schaltet er als erstes den Computer an, um stets die aktuelle Preisliste mit allen laufenden Promotionprogrammen zu verwenden. Danach entscheidet sein Tourenplan, wohin die Reise geht: „Das macht mir viel Spaß: Ich bin draußen und unterwegs mit einem LKW!“
Seine Erfahrungen mit dem Franchisesystem seit der Geschäftsgründung vor fast einem Jahr bewertet Jesco Günther in jedem Fall positiv. Bei Geschäftsentscheidungen lässt Snap-on seinen Partnern weitgehend freie Hand, aber vor allem bei Fragen zu Produkten sind immer kompetente Ansprechpartner vorhanden. Zu Beginn erhielt Jesco Günther eine zweiwöchige Schulung, die sich vor allem um den Hintergrund und die Funktionsweise des Franchisesystems drehte. Wichtiger Bestandteil war die Einführung in das Computer- und Abrechnungssystem, aber natürlich auch die Produktschulung. Gerade zu neuen Produkten und bei Veränderungen erhält der Franchisepartner natürlich stets aktuelle Informationen: „Ich lerne eigentlich jeden Tag etwas über unsere Produkte hinzu.“

Der erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand ist nach Jesco Günther gerade in der Anfangsphase nicht zu unterschätzen, generell könne man seine Arbeitszeiten aber selbst einteilen. Außerdem wechselt die Arbeitsbelastung phasenweise, so sind z.B. während der Urlaubsmonate im Sommer weniger Aufträge zu erwarten. Natürlich hängt der Gewinn auch vom Engagement ab. Jesco Günther ist jedenfalls sehr zufrieden mit seinem Unternehmen: „Bei mir läuft es sehr gut. Meine Erwartungen bezüglich der Rentabilität wurden übertroffen.“Zu seinen großen Erfolgen zählt er vor allem, dass er sich bei den Kunden ein „gutes Standing“ erarbeitet hat. Sein Ziel für die Zukunft ist es, einen noch größeren, zufriedenen Kundenstamm zu bekommen. Auf die Frage, ob er das Snap-on-Franchisesystem seinem besten Freund empfehlen würde, antwortet Jesco Günther voller Überzeugung: „Mit allen Vor- und Nachteilen und mit Ehrlichkeit – auf jeden Fall!“

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