Snap-on Tools Germany GmbH

Interview mit Kay-Uwe Kelling, Franchisepartner von Snap-on

Für Kay-Uwe Kelling gab es wohl keinen anderen Weg als irgendwann bei Snap-on zu landen. Aber bevor es soweit war, war er erst einmal lange Zeit in Werkstätten tätig. Nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker hängte er nach langjähriger Tätigkeit in diesem Bereich eine weitere zum Motorradmechaniker dran – schon mit dem Gedanken, sich selbständig zu machen. Das setzte er auch in die Tat um und führte fast 15 Jahre eine eigene Motorradwerkstatt. Die Selbständigkeit war für ihn „hundertprozentig perfekt“, auch für die Zukunft konnte er sich nichts anderes vorstellen: „Das ist einfach mein Charakter: Ich will für mich selber arbeiten!“

Während seiner beruflichen Laufbahn waren Snap-on-Werkzeuge nicht wegzudenken. Durch seine jahrelange Erfahrung mit den Werkzeugen, war Kay-Uwe Kelling von ihnen so überzeugt, dass er sich selbst als „Snap-on-Fanatiker“ bezeichnet. Da war es nur folgerichtig, diese Leidenschaft und den Wunsch, selbständig zu sein, zu verbinden. Deswegen beobachtete er die jeweils freien Gebiete für Snap-on-Franchisepartner solange, bis eines im Raum Berlin und damit in der Nähe seines Wohnortes zur Verfügung stand. Da schlug er sofort zu und ist nun seit 2012 erfolgreicher Franchisepartner von Snap-on.
Gründe für seine Entscheidung gab es viele. Einerseits „gibt es Snap-on ja nur in dieser Form als Franchisesystem“ und andererseits bot gerade diese Art der Selbständigkeit große Vorteile: „Die große Firma im Rücken sorgt für Sicherheit und unterstützt uns außerdem in vielen Bereichen wie beim Marketing, aber auch beim Management und beim Abrechnungssystem.“ Positiv bewertet der Unternehmer auch die Tatsache, dass bei Snap-on nur eine einmalige Franchisegebühr und keine monatlichen Abgaben zu leisten sind. Überzeugt hat ihn schließlich ein intensives Gespräch mit dem Franchisegeber Holger Zibulka: „Da hat die Chemie einfach gestimmt, auch heute noch!“

Der Franchisepartner fühlt sich „hundertprozentig unterstützt“ durch die Zentrale. Besonders wichtig findet er die Hilfe bei Werbemaßnahmen: „Gerade, weil ich langjährige Erfahrung als Geschäftsinhaber habe, weiß ich was Werbung kostet!“ Doch auch Fragen zu Produkten werden jederzeit kompetent beantwortet. Alle drei Monate findet außerdem ein Händler-Meeting statt, wo diese über neue Produkte informiert werden. Essenziell sind für Kay-Uwe Kelling die Diagnosemanager, die seiner Meinung nach den Verkauf von Diagnosegeräten durch ihr Expertenwissen sehr erleichtern: „Diese Spezialisten stehen uns Händlern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

Seinen täglichen Arbeitsablauf beschreibt Kay-Uwe Kelling augenzwinkernd so: „Ich fahre den ersten Kunden an, dann den nächsten, dann den nächsten, dann den nächsten und so weiter.“ Bei Notfällen ist der Händler aber sofort bereit, den Tourenplan zu unterbrechen und für den betreffenden Kunden dazusein. Er möchte für seine Kunden ein „kompletter Problemlöser“ sein, um damit Vertrauen aufzubauen und sich von Mitbewerbern abzusetzen. „Eine persönliche Bindung zum Kunden aufzubauen, ist in unserem Geschäft extrem wichtig.“ Er beschreibt seine täglichen Aufgaben als sehr zeitintensiv, ist aber gerne bereit, diese Zeit für sein eignes Unternehmen aufzuwenden. „Das Wochenende ist aber für mich und meine Freundin reserviert.“

Für die Zukunft hegt der Unternehmer zwei Träume: Erstens würde er gerne einen Fahrer einstellen, um die Fahrtzeiten besser nutzen zu können. Und zweitens würde er gerne einen großen, amerikanischen Truck kaufen, wie sie die amerikanische Snap-on-Mutter einsetzt. „Ob das für mein Geschäft überhaupt sinnvoll ist, weiß ich nicht“, sagt er lächelnd über diese „Flausen“.
Insgesamt ist Kay-Uwe Kelling mit seinem Franchiseunternehmen sehr zufrieden: „Es läuft ganz wunderbar!“ Seine Erwartungen bezüglich der Rentabilität wurden übertroffen, auch wenn er ergänzt: „Mit mehr Geld im Hintergrund könnte ich noch besser wirtschaften.“ Mehr Investition in den Einkauf, gerade bei Sonderangeboten wie zur Kick off-Messe, würde sich seiner Meinung nach auf jeden Fall bezahlt machen.
Das Franchisesystem von Snap-on würde Kay-Uwe Kelling unter zwei Voraussetzungen jedem empfehlen: „Man muss eine gewissen Macke haben – die Liebe zum Werkzeug muss da sein!“ Für ihn ist der Beruf eine Leidenschaft und Snap-on ein Mythos. Außerdem sind seiner Meinung nach Ersparnisse im Rückhalt sehr sinnvoll, da es natürlich gerade zu Beginn des Geschäfts etwas dauert bis der Kundenstamm aufgebaut ist und die Einkünfte regelmäßig fließen.

WAS IST MEIN NÄCHSTER SCHRITT?

Füllen Sie einfach das nachfolgende Formular aus und Sie erhalten kostenlose Informationen über Snap-on Tools Germany GmbH.

Anfrageformular

Kontaktinformationen

          Postanschrift

                  Startkriterien

                      Ihre Kontaktinformationen werden streng vertraulich behandelt.