AUF EINEN BLICK

Beschreibung: Gestalten Sie als Franchise-Nehmer der Schülerhilfe die Zukunft - für sich und für Ihre Schüler. Machen Sie sich im gesellschaftlich sinnvollen Zukunftsmarkt "Bildung und Nachhilfe" als Unternehmer selbstständig.
Mögliche Standorte: Wir suchen Franchisenehmer in Deutschland und Österreich.
Geschäftstyp: Franchise.
Minimal benötigtes Eigenkapital: €10.000.
Training und Support: Ja.
Mitglied im ÖFV: Vollmitglied: Ja.
Mitglied im DFV: Vollmitglied: Ja.

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FRANCHISE VERBÄNDE

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Stetiger Expansionskurs und enormes Wachstumspotential

Alexander-Mehnert.jpgDas Franchise-Unternehmen “Schülerhilfe” ist mit über 1000 Standorten der größte Franchise-Geber im Bildungsbereich in Deutschland. Mitarbeiter von Franchise Direkt wollten mehr über die Hintergründe wissen, die zu dem großen Erfolg des Unternehmens geführt haben. Aus diesem Grunde haben wir Herrn Alexander Mehnert, Geschäftsbereichsleiter bei der Zentrale der "Schülerhilfe", zum Gespräch gebeten. Er gewährte uns wertvolle und
informative Einblicke in Vergangenheit und Zukunft der „Schülerhilfe“.

Franchise Direkt: Herr Mehnert, was genau zeichnet das pädagogische Konzept der Schülerhilfe aus? Wie ist es entstanden?

Alexander Mehnert: Das pädagogische Konzept der "Schülerhilfe" basiert gleichermaßen auf praktischen Erfahrungen und theoretischem Wissen. Entwickelt wurde es in der ersten Hälfte der 70er Jahre von zwei Lehramtsstudenten.
In den folgenden Jahrzehnten wurde es von einem Team von Fachleuten immer wieder kritischen Prüfungen unterzogen und auf der Grundlage pädagogischer, lerntechnischer und neurowissenschaftlicher Erkenntnisse sowie auf der Basis von Erfahrungen weiterentwickelt. Dabei blieb der Kern des pädagogischen Konzepts – die individuelle Förderung in kleinen Gruppen – erhalten, da es sich hierbei um eine von Wissenschaftlern und Praktikern anerkannte und erfolgreiche Form der Förderung handelt.

Franchise Direkt: Wie kam es zur Gründung des Unternehmens? Seit wann und warum setzen Sie auf Franchising?

Alexander Mehnert: Zunächst war diese – damals neue – Form der Nachhilfe in Kleingruppen von den beiden Gründern als Mittel zur Finanzierung ihres Studiums entwickelt worden. Andere Lehramtsstudenten, die schon bald zur Unterstützung in das Unternehmen einstiegen, waren von dem neuen Konzept so begeistert, dass sie in dieser Form der Förderung auch ihre berufliche Zukunft sehen wollten.
Die Überzeugungskraft dieses neuen Nachhilfemodells und die Anfragen der Nachhilfelehrer gaben 1983 den Anstoß zur Gründung des Franchise-Unternehmens, um so der großen Nachfrage nachkommen zu können.
Durch die Installierung eines Franchise-Systems konnte man engagierten Menschen aus unterschiedlichen Berufszweigen ein erprobtes Geschäfts- und Erfolgsmodell offerieren und ihnen zugleich eine sinnstiftende berufliche Perspektive bieten.

Franchise Direkt: Wie sieht der Arbeitsalltag Ihrer Franchise-Partner aus?

Alexander Mehnert: Die Franchise-Partner der "Schülerhilfe" sind selbständige Unternehmer. Das bedeutet, dass sie Verantwortung für die Organisation, das Personal, die Abläufe und die betriebswirtschaftlichen Erfordernisse haben. Neben der administrativen und organisatorischen Arbeit spielt der intensive Kontakt zu Menschen und die Personalarbeit im eigenen Unternehmen eine wichtige Rolle: Gespräche mit Mitarbeitern und Nachhilfelehrern, mit Eltern, Schülern und Lehrern stehen auf der Tagesordnung. Dabei ist der Franchise-Partner zugleich ein Manager, der das gesamte Nachhilfe-Institut im Blick haben muss. Hier hat er in der Schülerhilfe-Zentrale immer einen kompetenten Berater.

Franchise Direkt: Was müssen Franchise-Nehmer können, um mit der "Schülerhilfe" erfolgreich tätig werden zu können?

Alexander Mehnert: Franchise-Partner der "Schülerhilfe" müssen nicht zwingend ein Lehramtsstudium absolviert und zwei Staatsexamina abgelegt zu haben. Allerdings sollte pädagogisches Interesse vorhanden sein, um zusammen mit den Nachhilfelehrern einen fachlich kompetenten und engagiert durchgeführten Unterricht gewährleisten zu können.
Viel wichtiger als formale Abschlüsse sind soziale Kompetenzen, Freude am Umgang mit Menschen sowie die persönliche Glaubwürdigkeit: Nur wer hinter dem Konzept steht und überzeugend auftreten kann, wird auch dauerhaft erfolgreich sein. Teamfähigkeit und kommunikatives Geschick runden das Profil ab und erleichtern die tägliche Arbeit.
Natürlich sind Franchise-Partner der Schülerhilfe auch Unternehmer und sollten daher grundlegende organisatorische und kaufmännische Fähigkeiten bzw. Kenntnisse mitbringen. Denn schließlich obliegen ihnen v.a. Aufgaben in der Führung von Mitarbeitern und im Management eines Unternehmens.

Franchise Direkt: Wie werden die Partner von der Zentrale betreut?

Alexander Mehnert: Anliegen der "Schülerhilfe" ist es, ihre Franchise-Partner umfassend zu unterstützen und zu entlasten, damit diesen genug Zeit für „das Wesentliche“ bleibt. Aus diesem Grund legt die "Schülerhilfe" großen Wert auf eine umfassende Information und Ausbildung ihrer Franchise-Partner. Hierbei stehen den Franchise-Partnern die jeweiligen Mitarbeiter der einzelnen Fachabteilungen zur Seite.
Zu den Leistungen von Seiten der "Schülerhilfe"-Zentrale gehören zunächst einmal eine intensive Aus- und Fortbildung der Partner und ihrer Mitarbeiter. Im Vorfeld der Gründung hilft die Schülerhilfe ihren Franchise-Partnern bei der Standortbewertung, der Betriebsplanung und der Betriebseinrichtung.
Nach der intensiven Betreuung in der Startphase folgt die kontinuierliche Begleitung im täglichen Betrieb durch betriebswirtschaftliche Beratung, Hilfe bei der Unterrichtskonzeption und –organisation, bei der Auswahl der Mitarbeiter, bei Werbemaßnahmen und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.   
Neben der Betreuung bildet auch der regelmäßige Erfahrungs- und Ideenaustausch der Franchise-Partner untereinander einen wichtigen Stützpfeiler des Erfolgs. Durch die Kommunikation auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene entwickeln sich neue Chancen für alle.
Die Franchise-Partner der Schülerhilfe können auf die jahrzehntelange Erfahrung des Unternehmens zurückgreifen. Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit namhaften Bildungsexperten und Wissenschaftlern besitzt die Schülerhilfe große Wissensressourcen, die in der täglichen Arbeit genutzt werden und auch den Franchise-Partnern zugute kommen. Von der Zentrale werden zudem Betriebvergleiche vorgenommen, die Entwicklungspotenziale finden helfen.

Franchise Direkt: Wie viele Franchise-Nehmer gibt es derzeit? Welche Prognosen/Erwartungen/Pläne haben Sie in Bezug auf die weitere Entwicklung?

Alexander Mehnert: Die "Schülerhilfe" ist das drittgrößte Franchise-System in Deutschland und das führende sowie renommierteste Franchise-System der Branche. Derzeit werden über 700 Schülerhilfen von Franchise-Partnern geleitet, Tendenz: steigend. Dazu kommen noch 300 weitere Betriebe, die von der Zentrale der Schülerhilfe selbst geleitet werden. Der Nachhilfe-Sektor gehört zu einem Markt, der ständig expandiert und gleichzeitig ein enormes Wachstumspotenzial besitzt. Ein Viertel der deutschen Schüler nimmt  Nachhilfe in Anspruch, unter den Gymnasiasten sind es sogar 44 %. Entsprechend hoch ist also der Anteil derjenigen Schülerinnen und Schüler, die für die "Schülerhilfe" als potenzielle Kunden in Frage kommen.
Zugleich steht bei der Schülerhilfe die kontinuierliche Verbesserung der Dienstleistungen und der Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Dabei setzen wir Maßstäbe in Bezug auf hohe Qualitätsstandards. Als erstes Unternehmen der Branche verfügt die Schülerhilfe über ein ganzheitliches Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Auch bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung unterstützt die Schülerhilfe ihre Franchise-Partner umfassend.
Die "Schülerhilfe" möchte auch weiterhin ihre langjährige Erfahrung als führender Anbieter von Nachhilfe und als Franchise-Geber an engagierte Partner weitergeben. Neben der Hilfe für die Schüler und ihre Familien bietet sie damit ihren Franchise-Partnern die Perspektive der Existenzsicherung bei einem guten Chancen-Risiko-Verhältnis mit überdurchschnittlich guten Erfolgsaussichten und mit einer Sinn stiftenden Tätigkeit.

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Viele Franchisegeber bieten potentiellen Franchisenehmern auf den Informationsveranstaltungen die Möglichkeit, sich unverbindlich über das Franchisesystem zu informieren. An einer Infoveranstaltung, welcher in der Regel im Hauptsitz des Franchisegebers stattfindet, wird den Interessenten der gesamte Geschäftsablauf erläutert. Dies beeinhaltet z.B. Erklärungen zum Produkt oder den Service des Franchisesystems, zum Trainingsprogramm und die finanziellen Investitionen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit den Franchisegeber persönlich kennenzulernen und in manchen Fällen auch mit bereits existierenden Franchisenehmern über dessen Erfahrungen zu sprechen. Der Franchisegeber nutzt diese Informationsveranstaltungen um erste Eindrücke vom potentiellen Franchisenehmer zu sammeln und um die Eignung des Interessenten abschätzen zu können.

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