Schülerhilfe

Existenzgründung mit Schülerhilfe - Ein Franchise-Partner berichtet von seinen Erfahrungen.

Auszüge aus einem Interview mit Franchise-Partner Thorsten Becker, in dem er neben Erfahrungen aus seinem beruflichen Alltag seine persönlichen Beweg- und Hintergründe schildert:

Schülerhilfe: Was war für Sie der ausschlaggebende Grund, Franchise-Partner der Schülerhilfe zu werden?

Thorsten Becker: Die Schülerhilfe bietet für mich und meine Frau die ideale Plattform einer Selbstständigkeit. Uns als Quereinsteiger haben die Möglichkeiten, die für uns als dienstleistungsorientierte Unternehmer im System Schülerhilfe stecken, schnell überzeugt. Davon abgesehen, ist die Marke „Schülerhilfe“ längst zum Synonym für Nachhilfe geworden. Diese Bekanntheit erleichtert den Markteintritt und -auftritt erheblich.

Was haben Sie vorher beruflich gemacht?

Als ausgebildeter Diplom-Ingenieur arbeitete ich in verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Projektleitung, Vertrieb und Produktionsleitung. Am Anfang meiner beruflichen Laufbahn hatte ich die Möglichkeit, für 18 Monate selbstständig zu arbeiten. Mir hat es immer schon Freude bereitet, als Dienstleister Kunden bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

Welche Unterstützung erhielten Sie bei Ihrer Existenzgründung?


Die Schülerhilfe legt großen Wert auf eine umfassende Information und Ausbildung ihrer Partner. Im Vorfeld wurden uns detaillierte Informationen über den Markt, Planungsgrundlagen sowie kaufmännische und rechtliche Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt. Neben einer mehrtägigen Schulung standen umfangreiche Unterlagen zur Verfügung, außerdem erhielten wir kompetente personelle Unterstützung. Von Anfang an hatten wir das Gefühl, für jedes Problem schnell den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Was sind für Sie die Vorteile des Franchisings gegenüber traditioneller Existenzgründung?

Mir war es wichtig, auf den Erfahrungsschatz eines etablierten Systems zurückgreifen zu können, da meine Stärken in der kreativen Umsetzung eines bestehenden Konzeptes liegen. Solche Grundlagen beschleunigen den Aufbau eines Unternehmens, mögliche Fehler werden vermieden. Ein Projekt wie die Zertifizierung des
Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 ist für einen Einzelunternehmer in unserem Markt kaum durchführbar – mit der Unterstützung der Schülerhilfe konnte ich meine zwei Standorte auf Anhieb zertifizieren lassen und verspreche mir davon Vorteile im lokalen Wettbewerb.

Welche Tipps würden Sie potenziellen Franchise-Partnern mit auf den Weg geben?

Man sollte Freude am Umgang mit Menschen haben und sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen. Informieren Sie sich genauestens über das jeweilige Franchise-System. Werden Sie sich bewusst, welche
Hindernisse auftreten könnten, aber lassen Sie sich nie entmutigen: Letztendlich gibt es immer einen Weg, der Sie ans Ziel bringt. Ich jedenfalls habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut ...

Vielen Dank für dieses Gespräch, Herr Becker.
 

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