SCHMIDT Küchen

Küchen-Branche boomt – Chancen für Quereinsteiger

Dieter Stoffels ist einer von 72.384 Existenzgründern, die sich mit Hilfe eines etablierten Franchise-Systems selbständig gemacht haben. Seit September letzten Jahres betreibt er als sein eigener Chef ein SCHMIDT-Partnerhaus in Mannheim. Mit seinem vierköpfigen Team plant und installiert er Küchen nach Maß als Franchisenehmer von SCHMIDT. Der zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne de Meubles) zählende fünftgrößte Küchenhersteller in Europa expandiert seit 1989 nach dem Franchising-Prinzip und brachte bislang über 450 SCHMIDT-Partnerhäuser in 27 Ländern auf die Erfolgsspur. In Deutschland gibt es mit Dieter Stoffels schon 50 Franchisenehmer, deren Zahl sich mittelfristig verdoppeln soll. Den Traum von der Selbständigkeit mit einem markterprobten Geschäftsmodell offerieren nach Zählung des Deutschen Franchise Verbandes (DFV) aktuell 1.075 Franchise-Systeme: vom Autoservice bis zum Zoofachgeschäft. Entscheidend für den Erfolg im eigenen Chefsessel ist neben den unternehmerischen Qualitäten auch die Zukunftsfähigkeit der Geschäftsidee. Danach fällt die Prognose für ein Fachgeschäft in der Küchen-Branche äußerst positiv aus. Über eine Million Küchen werden alljährlich hierzulande gekauft – vom Küchenblock bis zur passgenauen Einbauküche nach Maß. Der Branchenumsatz mit Küchenmöbeln und den technischen Geräten vom Induktionsherd über den Eisschrank bis zur Dunstabzugshaube steigt nach Einschätzung des Kölner Marktforschungsinstituts IHB Retail Consultants in diesem Jahr auf rund zehn Milliarden Euro. Treiber des Booms ist die gewandelte Kundenpräferenz. Nach dem Auto zählt die perfekte Design-Küche zu den bevorzugten Statussymbolen der Deutschen, dass lassen sich die Kunden freilich einiges kosten. Knapp 8.000 Euro geben die Deutschen statistisch gesehen für eine Küche inklusive der Geräte aus, so die jüngste Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Zum Vergleich: 2010 betrug der Durchschnittswert noch 6.540 Euro. Ein Erlahmen der Dynamik im Küchenmarkt steht nicht an. Denn bei rund zehn Millionen Küchen in Deutschland, die älter als 20 Jahre sind, ist neben der Erstanschaffung mit einem zunehmenden Ersatzbedarf zu rechnen. Allein im ersten Quartal des laufenden Jahres konnten die Küchenspezialisten im Handel laut GfK ihren Absatz um 10,7 Prozent und den Umsatz damit um 16,1 Prozent steigern. Dies bestätigt den Trend: es wird mehr Geld für neue Küchen ausgegeben.

Das Franchise-Quintett

Ein Sprungbrett für Existenzgründer, die ihre berufliche Zukunft in der Küchenbranche suchen, bieten gleich fünf expandierende Franchise-Systeme an. Darunter befindet sich Deutschlands größter Versender Otto mit Küche & Co., der MHK Einkaufsverbund mit Reddy, die Händlerkooperation „Der Kreis“ mit dem Franchise-System Varia sowie SCHMIDT Küchen und Wohnwelten. Das Quintett der führenden Franchise-Systeme in der Branche komplettiert PLANA Küchenland. Rund 400 Studios auf Franchise-Basis schlüpften bereits unter eines der fünf Franchise-Markendächer. Nach der Anzahl der Fachgeschäfte führt Varia (115) vor Küche & Co (90) und Reddy (66). Danach folgen SCHMIDT mit 50 und PLANA mit 38 Küchenstudios in Deutschland.

Quereinsteiger bei SCHMIDT bevorzugt

Für den Einstieg in den Wachstumsmarkt sucht SCHMIDT vorzugsweise Quereinsteiger. „Wir bieten ein bewährtes Geschäftmodell, das am Besten von im Management erfahrenen Existenzgründern betrieben wird. Denn im Franchising muss das Rad nicht erst erfunden, sondern systematisch gedreht werden. Die unternehmerische Plattform für eine erfolgreiche Performance liefern wir mit dem international schon über 450-mal erprobten Geschäftsmodell“, erklärt Vertriebsleiter Rüdiger Schoeller. Der bisherige Karriereverlauf von Dieter Stoffels ist typisch für die von SCHMIDT gesuchten Quereinsteiger. Der gebürtige Kölner machte von der Pike auf bei Daimler 30 Jahre lang Karriere im Konzern: Nach Lehre und Meisterbrief arbeitete er zuletzt als Lean-Management-Trainer in Mannheim, wo er nun auch sein SCHMIDT-Partnerhaus führt.

Strukturen wie im Konzern

„Unser Partnerhaus-Modell macht es Quereinsteigern leicht. Sie finden wie im Konzern klare Strukturen und alle Unterstützung von Spezialisten wie von den übrigen Partnern“, erläutert Rüdiger Schoeller. Den Franchisenehmern mit Management-Erfahrung bietet SCHMIDT ein umfangreiches Trainingsprogramm und Startpaket. Dies beinhaltet Finanzierungskonzepte, Ladenbauplanung, Markt- und Standortanalysen, Standortsuche und Coaching-on-the-job im Ladenlokal. Hinzu kommen Schulungen sowie der organisierte Know-how-Transfer unter den Franchisenehmern. „Franchising ist kein leichter, aber konsequenter Weg hin zu den Kunden“, so Rüdiger Schoeller, „denn mit dem Ohr am Pulsschlag der Kundschaft erhalten wir als Küchenfabrikant die richtigen Impulse, um uns im boomenden Markt gemeinsam mit unseren Partnern zu profilieren“. So schafft Franchising eine Win-Win-Situation für die Zentrale und alle Partner – Dieter Stoffels zählt dazu.

Systemvergleich: Die fünf Franchise-Systeme in der Küchen-Branche

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