Ein besserer Grund als Freiheit?

Klaus Wenderoth ist neuer Partner von RE/MAX Bayern. In Kürze eröffnet er sein eigenes Immobilienbüro RE/MAX in Herrsching am Ammersee.

Selbständiger Unternehmer? Für ihn persönlich gibt es dafür aus Erfahrung keinen besseren Grund als die Freiheit, selbstbestimmt Entscheidungen treffen zu können. „Selbständig aber nicht allein“? Seine Entscheidung, Teil der RE/MAX-Familie zu werden, hat gleich mehrere Gründe.

PR Remax 10.04.2014.jpgLieber Herr Wenderoth, herzlich willkommen als neuer Partner und selbständiger Unternehmer in der RE/MAX-Familie!

Sie kommen direkt aus der Praxis und blicken bereits auf eine Karriere als selbständiger Unternehmer zurück. Verraten Sie uns, was Sie bisher gemacht haben? Ihr beruflicher Werdegang mit den wichtigsten Stationen in Ihrem Leben?

Vielen Dank! Das „herzlich Willkommen“ spüre ich tatsächlich, seit meinem ersten Kontakt zu RE/MAX. Ihre Fragen beantworte ich sehr gerne.

Ursprünglich komme ich aus der Druckindustrie. Alles begann bei der Firma Bertelsmann in Gütersloh. Dort durchlief ich eine klassische Ausbildung. Später habe ich mich dann zum Drucktechniker weitergebildet.

Mit 27 Jahren, stand für mich bereits fest, in den Vertrieb zu gehen. Es folgten Stationen bei Heidelberger Druckmaschinen und Polychrome/Kodak.

Später, als Selbständiger, habe ich zur Jahrtausendwende eines der ersten Druckportale für die Vermittlung von Druckaufträgen aufgebaut. In Deutschland war ich damit so etwas wie ein „First Mover“. Das Portal gibt es noch heute und gehört zu den Marktführern. Wenn Sie so wollen, auch schon eine Art Maklertätigkeit – nur eben in einer anderen Branche.

Wie kam es, dass Sie sich damals entschlossen haben, selbstständig zu werden? War das schon immer Ihr Ziel, ein eigenes Unternehmen?

Ja, tatsächlich war es immer mein Traum, mein Einkommen als selbständiger Unternehmer zu verdienen. Meinen ersten Gewerbeschein habe ich mir selbst zu meinem 30. Geburtstag geschenkt.

Ein tolles Gefühl und eine Entscheidung, die ich bis heute nicht einen Tag bereut habe.

Was macht die Selbstständigkeit für Sie besonders attraktiv? Käme ein festes Anstellungsverhältnis für Sie überhaupt jemals noch in Frage?

Lassen Sie mich auf Ihre zweite Frage zuerst antworten: „Nein“. Ein Angestelltenverhältnis bietet meiner Meinung nach immer nur eine scheinbare Sicherheit. Diese brauche ich persönlich nicht. Es gibt aber Menschen, bei denen das sicher anders ist. Und auch das ist in Ordnung. Das muss jeder für sich entscheiden.

Sie fragen, was die Selbständigkeit für mich so attraktiv macht? Nun, ich kann seit 22 Jahren, an jedem Tag, alle Entscheidungen selbstbestimmt treffen. Das nennt man dann wohl Freiheit.

Kann es einen besseren Grund geben?

Wieso Ihr Wechsel – gerade – in die Immobilienbrache? Haben Sie Erfahrung mit Immobilien oder ist diese Branche für Sie völlig neu?

Vertrieb können Sie heute in vielen Formen praktizieren. „Face to Face“ oder absolut anonym – über das Internet. Die Immobilienbranche gehört zu den Märkten, wo Menschen noch sehr eng und direkt zusammenarbeiten. Das wird auch in Zukunft so bleiben.

Der Reiz dabei: Sie benötigen multidisziplinäre Fähigkeiten um auf Dauer erfolgreich zu sein. Oder wie Mischa Kunz es während des letzten NBO-Trainings (NBO bedeutet ausgeschrieben „New Broker/ Owner“ und gemeint ist damit das spezielle Training für die neuen Büroinhaber von RE/MAX) formuliert hat: „Immobilienmakler ist ein sehr kreativer Beruf!“

Genau darauf kommt es im Wesentlichen an. Wenn man Erfahrung mit Immobilien hat - ich hatte diese bisher nicht - begünstigt das ganz sicher den Einstieg. Entscheidend für den dauerhaften Erfolg ist sie aber wohl nicht. Erfahrung mit Menschen hingegen, ist von sehr großer Bedeutung.

Falls ja, glauben Sie, dass Sie es als Quereinsteiger in der Branche schwieriger haben gegenüber jemandem, der bereits Erfahrung im Immobiliengeschäft mitbringt? Oder sind Sie der Meinung, dass das „Thema“ eher eine weniger gewichtige Rolle spielt?

Nun, zum Teil habe ich diese Frage schon beantwortet. Quereinsteiger haben lediglich einen Vorsprung der anderen aufzuholen. Ich mache mir da keine großen Sorgen: Wenn man erst einmal eine Grundsatzentscheidung getroffen hat, sollte man sich mit solchen (zweifelnden) Gedanken auch nicht selber blockieren.
Das Geschäft mit Immobilien ist anspruchsvoll und berührt viele Bereiche. Es ist aber auch kein „Hexenwerk“ und man kann vieles lernen. Mit ein wenig Selbstvertrauen, gilt das sicher und hoffentlich auch für einen 52-jährigen. Ich freue mich jedenfalls darauf!

Wieso RE/MAX? Was hat Sie dazu bewogen und überzeugt, dass Sie sich gerade für RE/MAX entschieden haben?

Da gibt es gleich mehrere Gründe. RE/MAX war der Name, der bei mir, nach einem Vierteljahr Recherche, als letzter noch auf einem Blatt Papier stand.

Und dies unter anderem aufgrund der Tatsache, dass:

  • RE/MAX zu den TOP 10 unter den Franchise-Anbietern in Deutschland gehört
  • Eine professionelle und intensive Schulung geboten wird
  • Das Konzept offensichtlich sehr erfolgreich ist
  • RE/MAX Bayern mir einen attraktiven Standort für mein Büro angeboten hat
  • Ich mir mit RE/MAX meine berufliche Zukunft gut vorstellen kann

Sind Sie vor RE/MAX schon mal eine Franchise-Partnerschafft eingegangen? Falls nicht, wieso haben Sie sich für ein Franchise-Konzept entschieden und sind nicht als Einzelkämpfer in den Wettbewerb getreten?

RE/MAX ist meine erste Franchise-Partnerschaft. Mit der Entscheidung für die Immobilienbranche, habe ich sogleich auch an Franchise gedacht. Der Ruf der Branche ist bekanntermaßen nicht der beste: Ich wollte von Anfang an als Profi am Markt auftreten, um meinen Kunden damit echte Mehrwerte anbieten zu können.

Das RE/MAX Konzept hat mich schnell überzeugt. Einzelkämpfer war ich in der Vergangenheit. Jetzt beginnt für mich die Zukunft – in einem weit verzweigten Kollegen-Netzwerk und mit einer Erfolgsmarke im Rücken.

Wer erst einmal den „Spirit“ von RE/MAX gespürt hat, kann sich dem kaum entziehen. Natürlich ist das gewollt - aber es ist auch O. K. so!

Gab es einen bestimmten Zeitpunkt, an dem Sie Ihre innere Entscheidung „ für RE/MAX“ getroffen haben? Ein Schlüsselerlebnis?

Nein, ein Schlüsselerlebnis gab es nicht. Eine Entscheidung mit solcher Tragweite treffe ich auch nicht aufgrund einer Momentaufnahme. Es war vielmehr ein Entscheidungsprozess, der über mehrere Wochen ging.

Während dieser Phase habe ich nach Pro- und Contra-Argumenten gesucht. Nach einiger Zeit, wurde die Liste der Pro-Argumente immer länger. Da war dann natürlich irgendwann meine Entscheidung einfach und klar.

Ihren Franchisevertrag haben Sie mit Thomas Röthig abgeschlossen. Waren und sind Sie mit der Betreuung zufrieden?

Thomas Röthig war der erste „RE/MAX-Mensch“, den ich kennengelernt habe. Wenn ich sage: „Die Chemie passte“, beschreibt das wohl am besten meinen Eindruck von allen bisherigen Treffen.

Ich freue mich sehr darüber, dass Thomas Röthig als Regional Director für Bayern und damit auch mich zuständig ist. Egal um was es geht, er ist stets für alles ansprechbar und ich bekomme von ihm immer in kürzester Zeit Antworten auf meine Fragen.

Wie empfinden Sie die Ausbildung im TrainingsCenter von RE/MAX Bayern? Können Sie uns dazu ein persönliches Statement geben?

Inzwischen habe ich schon Teil A der Maklerausbildung und das vollständige NBO-Training (spezielle Ausbildung/ spezielles Training für die neunen Büroinhaber bei RE/MAX) absolviert. Auch in dieser Hinsicht, hat sich meine Erwartung bisher mehr als erfüllt. Alle Themen werden, sehr praxisnah, von äußerst kompetenten Referenten vermittelt. Natürlich lebt man für einige Zeit „aus dem Koffer“ - aber es lohnt sich. Allein die schriftlichen Schulungsunterlagen stellen einen großen Nutzen dar.

Überhaupt habe ich den Eindruck, dass alle unheimlich bemüht sind, die „Neuen“ auf jede erdenkliche Weise ins Geschäft zu bringen. Man muss eigentlich nur noch - für sich - eine Ordnung in alle diese Hilfen bringen.

RE/MAX liefert mir Antworten auf alle meine Fragen – das ist mein Statement in Kurzform.

Sind Sie der Meinung, dass Sie in der Theorie genügend lernen, um sofort erfolgreich in der Praxis loslegen zu können?

Für die Praxis ist die theoretische Aufbereitung sicherlich gut, umfangreich und didaktisch perfekt aufbereitet. Für die Maklerprüfung kann ich das erst nach dem 10. Juli 2014 wirklich beantworten – das ist mein Prüfungstermin!

Hier würde ich mir für die Maklerausbildung (Teil A und Teil B) wünschen, dass deutlich darauf hingewiesen wird, was prüfungsrelevante Teile sind und was nicht. Schließlich ist das Ziel jedes Teilnehmers auch die Maklerprüfung (IHK). Auf dieses Ziel sollte auch verstärkt und konkret hingearbeitet werden: So könnte man vorbeugen, dass Unsicherheiten bei den Teilnehmern erst gar nicht entstehen.

Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft? Kurzfristig? Mittelfristig?

Kurzfristig gilt es für mich, ein geeignetes Büro zu finden, eine homogene Bürostruktur zu schaffen und mir in den ersten drei Jahren möglichst viel Kompetenz anzueignen.

Mittelfristig sollte zu einem meiner erreichbaren Ziele, die „gefühlte Marktführerschaft“ in Herrsching am Ammersee gehören.

Haben Sie ein bestimmtes Lebensmotto?

„Nur wer Profil hat, hinterlässt Spuren.“ (Peter Hahne)

Dankeschön, lieber Herr Wenderoth!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für RE/MAX entschieden haben und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute sowie beste Erfolge!

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