Interview mit RE/MAX Büroinhaber Matthias Jugel in Landsberg am Lech - nach 6 Monaten Selbständigkeit mit RE/MAX Bayern

Heute im Interview:
Matthias Jugel, der im August 2013 sein eigenes Immoblilien-Büro, RE/MAX in Landsberg am Lech, eröffnete.

Lieber Herr Jugel, zunächst noch einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem eigenen „noch jungem“ Unternehmen in der RE/MAX-Familie!

Erfolg mit Remax.jpgSie sind langjähriger, praxiserfahrener Experte in der Immobilienbranche und hatten entscheidende Führungspositionen in namhaften Unternehmen. Verraten Sie uns, was Sie gemacht haben und für welche Unternehmen Sie tätig waren?

Ich kann auf über 20 Jahre Erfahrung und Tätigkeit in der deutschen Immobilienwirtschaft zurückblicken. Nach einem guten Jahrzehnt bei zwei Hamburger Wohnungsverwaltern und Immobilienmaklern, wechselte ich über zu den Gewerbeimmobilien. Dort betreute ich zunächst als „Property Manager“ ein Portfolio für Büro- und Handelsimmobilien in Berlin - unter anderem auch die Abgeordneten-Büros des Deutschen Bundestages.
Vor genau 10 Jahren übernahm ich die Geschäftsführung des Bestandsmanagement-Bereichs eines norddeutschen Projektentwicklers, der Shopping Center aber auch andere Handels-, Büro- und Industrie-Objekte errichtet und diese danach für Privatinvestoren und internationale, institutionelle Anleger verwaltet. Dort spezialisierte ich mich als Change Manager auf Immobilienverwaltung, Shopping Center- und Facility-Management.
Den Um- und Ausbau von Bestandsmanagement-Gesellschaften führte ich dann bei DTZ Zadelhoff Tie Leung fort, der weltweiten Nr. 5 im Gewerbeimmobilien-Bereich, mit über 12.000 Mitarbeitern in 45 Ländern. Dort war ich als Mitglied der deutschen Geschäftsleitung für 700 Immobilien in 400 Gemeinden in Deutschland zuständig und führte 70 Mitarbeiter in 7 Städten.
Mit der Übernahme der Leitung des kaufmännischen Objektmanagements der MünchnerRück / MEAG, die allein in Deutschland Immobilien im Wert von 5 Mrd. EURO betreuen, wechselte ich nach München.

Jetzt sind Sie selbst Unternehmer. War die Selbständigkeit, Ihr eigenes Unternehmen zu leiten, schon immer Ihr Ziel?

Ja, es war eigentlich schon immer mein Ziel. Eine Restrukturierung bei der MünchnerRück/ MEAG gab mir letztendlich das Signal, endlich mein eigenes Unternehmen zu gründen. Bis dato hatte es nur noch nicht gepasst.

Was macht die Selbstständigkeit für Sie besonders attraktiv?

Die Selbständigkeit gibt mir die Möglichkeit, meine Leistungen noch freier zu erbringen und vor allem 100 Prozent der Früchte meiner Arbeit zu ernten: Anstatt, wie als angestellter Geschäftsführer, zwar das volle Risiko zu tragen, aber nur ein begrenztes Einkommen zu verdienen. Der Aufbau eines eigenen, persönlichen Kundenstamms bietet mehr Sicherheit, als jeder Arbeitsvertrag!

Wieso gerade ein Immobilienbüro?

Ich liebe Immobilien, weil ich nicht nur die Steine sehe, sondern das Leben, was sich darin abspielt.
Die Aufgaben des Immobilien-Managers sind multi-disziplinär. Ich kann mir keinen spannenderen Beruf vorstellen: Immobilen sind mein Beruf und mein Hobby zugleich!

Wieso haben Sie sich für einen Franchise-Konzept entschieden und sind nicht als Einzelkämpfer in den Wettbewerb getreten?

Wir leben in einem Umfeld, in dem sich mittlerweile jeder in kürzester Zeit einen Überblick über das Marktangebot im Internet verschaffen kann. Persönliche Kontakte und Empfehlung sind wichtig, der Erst-Kontakt aber basiert heute zunehmend auf Internet-Recherche. Das war in den 90er Jahren noch anders.

Als Zugereister - der zwar beruflich in Deutschland und der Welt zu Hause, aber nirgends daheim ist - hätte ich sonst kaum eine Chance gegenüber Marktteilnehmern gehabt, die über persönliche Beziehungen, aufgrund jahrzehntelanger Sesshaftigkeit, ihre Kunden akquirieren.
Professionelles Auftreten ist in dieser Welt unumgänglich, weil man vergleichbar geworden ist. Selbst wenn ich weiß, welche Produkte nötig sind – ohne RE/MAX könnte ich diese bei weitem nicht so schnell und günstig beziehen.

Wieso RE/MAX? Was hat Sie dazu bewogen und überzeugt, dass Sie sich gerade für RE/MAX entschieden haben? Was gefällt Ihnen ganz besonders an RE/MAX?

Ich habe mich für RE/MAX entschieden, weil ich ein Franchise-Konzept der Immobilienbranche erwerben wollte, bei dem ich die Erfolgsfaktoren selbst beeinflussen kann.

Entscheidend war für mich das Auftreten der Beteiligten, von Joachim Wylezyk (Büroinhaber, RE/MAX in München), über Thomas Röthig (RE/MAX Bayern Regionaldirektor und Aufsichtsratsvorsitzender sowie Ansprechpartner für Franchise-Interessenten), bis hin zu Carolin Dechow (Trainerin und Ausbilderin im RE/MAX TrainingsCenter in Regensburg). Alle drei Genannten haben es geschafft, mein Vertrauen zu gewinnen und mir den Weg zu weisen, wie ich mit den RE/MAX-Mitteln schnell erfolgreich werde.

Ich habe für sehr vermögende Menschen gearbeitet. Das war spannend, vor allem zu sehen, dass diese auch ganz normale Sorgen und Probleme haben. Elitäres Gehabe, wie es manch Wettbewerber gezielt zur Unternehmens-Maxime macht, ist mir fern und hat mit mir nichts zu tun. Mit RE/MAX kann ich mich identifizieren.

Gab es einen bestimmten Zeitpunkt, an dem Sie Ihre innere Entscheidung „ für RE/MAX“ getroffen haben? Ein Schlüsselerlebnis?

Thomas Röthig hat zu mir gesagt: „Wenn Sie tun, was ich Ihnen sage, werden Sie in den ersten 12 Monaten 80.000 € verdienen!“ Das war für mich aus wirtschaftlichen Erwägungen extrem wichtig. Jetzt, nach 6 Monaten kann ich sagen: Ich werde dieses Ziel wohl schon früher erreichen.

Carolin Dechow hat sehr authentisch von Ihren Berührungsängsten im Hinblick auf Expertengebiets-Arbeit berichtet, aber auch davon, was sich geändert hat, als sie sich dem endlich öffnete. Ich habe das dann in Landsberg getestet und sofort Aufträge „kalt“ akquiriert. Da wusste ich: Ich bin auf dem richtigen Weg!

Ihren Franchisevertrag haben Sie mit Thomas Röthig abgeschlossen. Wie war Ihr Umgang? Können Sie uns hierzu etwas sagen?

Thomas Röthig ist ein begnadeter Motivator und Verkäufer. Er hat mich bisher in nicht für möglich gehaltenem Maß unterstützt und tut es immer noch. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich wünsche ihm und dem RE/MAX-Team immer ein glückliches Händchen bei der strategisch richtigen Besetzung von Franchise-Gebieten.

Haben Sie bereits Geschäfte gemacht?

Unfassbar! Vom ersten Monat an habe ich Aufträge abgewickelt und bin „im Geld“. Ich kenne die Immobilienbranche und erst Recht den Beruf des Maklers zu gut: Deswegen weiß ich ganz genau, dass es Schwankungen und Durststrecken gibt. Aber es ist natürlich toll, mit einem Wellenberg zu starten, statt mit einem Tal!

Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft?

Ich möchte Arbeit und Privatleben in einen harmonischen Einklang bringen. Das ist als angestellte Führungskraft kaum möglich. Dabei möchte ich so viel verdienen, dass Leben Spaß macht – was ich über einige „Millionäre“ genauso wenig sagen kann, wie über manchen „Hartz IV-Empfänger“.

Natürlich möchte ich weiter in der Immobilienbranche arbeiten und mein Drang nach immer neuen Herausforderungen wird mich wohl dazu treiben, dass ich mit einem RE/MAX Maklerbüro in Landsberg nicht Schluss mache. „Schau ma mal!“

Haben Sie ein bestimmtes Lebensmotto?

Ich glaube nicht an Gott, aber ich glaube daran, dass nichts zufällig geschieht: Das Leben stellt mir die richtigen Dinge in den Weg! RE/MAX gehört dazu.

Dankeschön, Herr Jugel! Wir wünschen Ihnen alles Gute und weiterhin beste Erfolge!

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