AUF EINEN BLICK
Beschreibung:
Das PSSST Franchise-System vereint die Vorteile des Einzelhandels mit denen eines grossen Filialsystem. Mit unserem ausgereiften Unternehmenskonzept gehen Sie den sicheren
Schritt in die Selbständigkeit.
Mögliche Standorte:
Für unsere Expansion suchen wir engagierte Franchisepartner in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Wir vergeben auch Masterlizenzen.
Geschäftstyp:
Franchise.
Minimal benötigtes Eigenkapital:
€20.000.
Unterstützung bei der Finanzierung:
Ja, über eine Drittfirma.
Training und Support:
Ja.
Nebenberuflicher Start:
Ja.
Mitglied im DFV: Vollmitglied: Ja.
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FRANCHISE VERBÄNDE
“Einfach nur PSSST” – vom Einzelhandelskaufmann zum Franchise-Partner
Während der gewiefte Einzelhändler Müller als erstes Standbein noch ein Raumausstattungs-Geschäft führt, konzentriert sich Markus Poller ganz auf das Tagesgeschäft im Bettenhaus. So kommt es, dass die PSSST-Kunden in Mülheim-Kärlich noch eigenhändig vom Chef bedient werden. Auch die acht Mitarbeiter des Unternehmens stehen ständig im Dienst der Kunden. „Die Fachberatung rund um den gesunden Schlaf ist ein Geschäft, das immer Konjunktur hat. Wir setzen daher ganz auf kompetenten Service bei der Kundenbetreuung. Dabei sind unsere bestens geschulten Mitarbeiter eine unschätzbare Hilfe. Diese Service-Orientierung verschafft uns einen wichtigen Vorsprung vor der Konkurrenz“, weiß der gebürtige Koblenzer Markus Poller.
45 Wettbewerber
So kann sich das Unternehmen seit mehr als 20 Jahren erfolgreich am Markt behaupten – und dass, obwohl alleine im näheren Umkreis 45 weitere Mitbewerber aktiv sind. Damit setzt sich eine Erfolgsgeschichte fort, die im Jahr 1990 ihren Anfang nahm. Denn in diesem Jahr wurden Markus Poller und Rainer Th. Müller Franchise-Partner von PSSST Bettenhaus. „Von Anfang an wurden wir perfekt von der Zentrale unterstützt. Es hat einfach alles funktioniert – von der Firmengründung über die Personalschulung bis hin zur Geschäftsausstattung, Warenbeschaffung und Werbung. Diese Unterstützung setzt sich auch im laufenden Geschäft fort“, schildert der Hobby-Sportschütze Markus Poller.
Dabei war keineswegs klar, dass er einmal seinen Weg in dieses Geschäftsfeld finden würde. So absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und Raumausstatter. Anfang der Neunziger Jahre kam er dann durch Rainer Müller mit dem Thema Franchising in Berührung. Schnell war für ihn klar, dass eine Existenzgründung im Franchising für ihn genau das Richtige ist. „Denn hier kann man selbständig arbeiten, aber trotzdem auf die Unterstützung und den guten Markennamen eines funktionierenden Systems vertrauen. Für mich war Franchising daher die ideale Wahl.“
Dabei überzeugte das durchdachte Geschäftskonzept von PSSST Bettenhaus den bereits erfahrenen Einzelhändler ebenso wie seinen Partner auf der ganzen Linie. Und so starteten sie im Oktober 1990, nach nur fünf Monaten Vorlaufzeit, mit einem stichhaltigen Geschäftsmodell am Markt. Bereut haben beide diese Entscheidung bis heute nicht – und der Erfolg gibt ihnen Recht. Fragt man Markus Poller nach dem Geheimnis des Erfolgs seines Unternehmens, fällt die Antwort denn auch recht eindeutig aus: „Einfach nur PSSST!“
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