Von der Bundeswehr zum eigenen Sportclub mit Mrs.Sporty

Von der Bundeswehr zum eigenen Sportclub mit Mrs.Sporty

Vom Kfz-Meister über eine sportliche Bundeswehr-Laufbahn bis hin zum Chef von vier Frauensportclubs: Diese Karriere hatte Thomas Nath nicht vorausgesehen. Doch als Franchisepartner von Mrs.Sporty hat der 36-jährige Rostocker seine Erfüllung gefunden: „Das Konzept hat mich restlos überzeugt“, sagt der Unternehmer.

Mit erfolgreichem Konzept in die Selbstständigkeit

Thomas-Nath.jpgFür Thomas Nath war Sport schonwährend seiner Bundeswehr-Zeit ein Thema: „Neben der Technik für unsere Einheit war ich für die sportliche Betätigung der Soldaten verantwortlich“, berichtet der Rostocker. Daher lag es nahe im Anschluss an die Militärpolizei weiter im sportlichen Bereich zu arbeiten.
„Ich hatte Lust, mich selbstständig zu machen. Allerdings fehlte mir dafür eine konkrete Ausbildung.“ Im Internet stieß der ehemalige Soldat auf das Erfolgskonzept von Mrs.Sporty. „Die Idee hat mich überzeugt: Es gibt eine klar definierte Zielgruppe, deren Bedürfnisse mit dem Konzept genau abgedeckt werden. Als Franchise-Unternehmen hatte Mrs.Sporty zudem den Vorteil, dass das Modell bereits erprobt war – bereits vor einigen Jahren konnte ich auf die Erfahrung von 150 eröffneten Clubs zurückgreifen.“

Mrs.Sporty ist keine reine Frauen-Domäne

Aus der Bundeswehr kommend, schien die Eröffnung eines Frauensportclubs etwas ungewöhnlich: „In einem der männergeführten Clubs, konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass Mrs.Sporty keine reine Frauen-Domäne ist. Das gut durchdachte Konzept macht es auch Männern möglich, erfolgreicher Franchisepartner zu sein.“ Mit der Unterstützung seiner Familie und seiner Lebensgefährtin wagte Thomas Nath den Schritt in die Selbstständigkeit.

Vier Cluberöffnungen in vier Jahren

Im April 2008 eröffnete der Unternehmer seinen ersten Mrs.Sporty Club in Rostock. „Von Anfang an wollte ich mehrere Clubs eröffnen. Ich habe mich eher im Bereich Administration gesehen und die Betreuung der Frauen im Club vor allem meinen kompetenten Mitarbeiterinnen überlassen“, berichtet der 36-Jährige. In den folgenden drei Jahren eröffnete der Franchisepartner noch drei weitere Clubs in Rostock und Waren und setzte Clubmanagerinnen für die Leitung vor Ort ein. „Seit Mitte 2012 habe ich auch meinen ersten Club in die Hände einer Clubmanagerin gegeben und kann mich jetzt voll und ganz auf das ‚Drumherum‘ konzentrieren.“
Das Jahr 2012 nutzte Thomas Nath für Weiterbildung: „Ich möchte die Grundlagen schaffen um in Zukunft etwas weniger arbeiten zu können.“ Für 2013 plant Thomas Nath bereits seine fünfte Cluberöffnung.

Auch für Männer die richtige Adresse

Das erprobte Mrs.Sporty Konzept empfiehlt der Rostocker auch seinen Geschlechtsgenossen weiter: „Wer sich ein gutes Geschäft aufbauen und die Wahl zwischen Trainingsfläche oder Büro haben möchte – ist bei Mrs.Sporty an der richtige Adresse.“

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