Hildegard und Annemarie Frühwirth starten gemeinsam in die Selbstständigkeit

Zwei Schwestern starten erfolgreich als Franchisepartner durch: Anfang 2012 haben Annemarie und Hildegard Frühwirth ihren Sportclub im österreichischen Leibnitz eröffnet. Die Idee dazu entstand, als Hildegard Frühwirth selbst als Mitglied bei Mrs.Sporty trainierte. „Ich habe mich in dem Club sehr wohl gefühlt“, berichtet die 51-jährige Hildegard Frühwirth. „Nach drei Wochen Training hat mir die Clubbetreiberin Sabine Seethaler von dem Franchisekonzept berichtet. Ich wusste, dass meine Schwester Annemarie zum Jahresende ihren bisherigen Job an den Nagel hängen würde – darum informierte ich mich im Internet weiter über das Mrs.Sporty Konzept. Mich begeisterte, was ich dort lesen konnte, so schickte ich den Link gleich weiter an Annemarie – mit der Frage: ,Ist das dein neuer Job?'“

Gemeinsam informierten sich die Schwestern mehrere Monate lang intensiv über das Franchisekonzept. „Wir waren bei Infotagen, informierten uns im Club von Sabine Seethaler und lasen uns im Internet schlau“, berichtet Annemarie Frühwirth. „Schließlich waren wir beide überzeugt und hatten außerdem den perfekten Standort gefunden. So unterschrieben wir am 1.September 2011 unseren Franchisevertrag“, sagt die 50-Jährige. Erfolgreicher Start mit dem eigenen Unternehmen Es folgte eine hektische Zeit für Hildegard und Annemarie Frühwirth. „Die Immobilie, die wir ausgesucht hatten, haben wir im Edelrohbau übernommen. So waren bis zum Eröffnungswochenende im Februar ständig Handwerker dort“, berichtet Hildegard Frühwirth. Doch das Duo behielt auch in hektischen Zeiten den Überblick. „Im Dezember hatten wir bereits unser Team beisammen. Alle haben vollen Einsatz gezeigt.“ So konnten die Schwestern ihren Club am 27. Februar 2012 mit bereits 280 Mitgliedern eröffnen.

Mrs.Sporty Frau LeibnitzAuch der Bürgermeister von Leibnitz, Peter Leitenberger, stattete dem Club einen Besuch ab. „Im Rückblick waren die Wochen vor der Eröffnung weniger stressig als danach“, berichtet Annemarie Frühwirth. Plötzlich sei der Club voller Frauen gewesen, das Team noch nicht zu hundert Prozent eingespielt und viele Dinge passierten zum ersten Mal. „Beflügelt wurden wir in der ersten Zeit aber besonders dadurch, dass viele Neugierige hereinkamen und außerdem viele Mitglieder weitere neue Mitglieder warben – ein Zeichen, dass sie mit unserer Arbeit zufrieden waren.“

Mrs.Sporty behauptet sich gegen die Konkurrenz Selbst als kurz nach der Eröffnung ganz in der Nähe ein Konkurrenzunternehmen seine Türen öffnete, blieben die Frühwirths cool: „Wir entschieden uns, den  begonnenen Weg konsequent weiter zu gehen, unsere Kundinnen optimal zu betreuen und ein zusätzliches Zeitungsinserat pro Kampagne zu schalten“, erzählt Hildegard Frühwirth. „Nach der Eröffnung der Konkurrenz ging es für uns wie gewohnt weiter.“ Gerade kratzt das Duo an der 400-Mitglieder-Marke. Ziel sei es, in diesem Jahr noch 500 Mitglieder zu bekommen. „Auf der Teamseite sind wir bestens für unser Wachstumsziel gerüstet.“

Die Entscheidung für die Selbstständigkeit mit Mrs.Sporty sei genau richtig gewesen, sagen die Schwestern heute rückblickend – und sie empfehlen es weiter. Hildegard Frühwirth sagt: „Wer sich mit dem Erfolgskonzept selbstständig machen möchte, sollte sich einfach trauen und die Vorgaben der Zentrale umsetzen. Von dort gibt es ganz tolle Unterstützung, niemand muss etwas neues erfinden, um als eigener Chef erfolgreich durchzustarten.“

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