Mrs.Sporty - Carmen Breuer machte ihr Hobby zum Beruf

Sie hat ihren Traum verwirklicht: Rund ein Jahr, nachdem sie zum ersten Mal auf Mrs.Sporty gestoßen ist, hat Carmen Breuer ihren eigenen Club eröffnet. Seit dem 28. August 2011 haben nun auch die Frauen im nordrhein-westfälischen Attendorn die Möglichkeit, das einzigartige Zirkeltraining von Mrs.Sporty zu nutzen.

Carmen BreuerGanz neu war das Thema Fitness für Carmen Breuer nicht. Schon seit ihrem 16. Lebensjahr war sie begeisterte Sportlerin – mit Mitte 20 startete sie dann neben ihrem Beruf als Industriekauffrau als Trainerin durch. Im August 2010 entdeckte die heute 36-Jährige einen Flyer von Mrs.Sporty – und war zunächst skeptisch. „3 mal 30 Minuten Training in der Woche? Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass in dieser kurzen Zeit Erfolge möglich sein würden“, berichtet Carmen Breuer von ihrer anfänglichen Skepsis. Die Neugier siegte: sie meldete sich zum Probetraining an.

Kaufmännisches Wissen und Hobby verbinden

„Nachdem ich meine drei Runden im Zirkel absolviert hatte und mir ein erstes Bild vom Studio und der Kundschaft machen konnte, wusste ich: Das genau willst du machen“, berichtet sie vom überwältigenden ersten Eindruck. Bei Mrs.Sporty würde sie als Franchise-Partnerin ihr kaufmännisches Wissen perfekt mit ihrem Hobby verbinden können – „und nebenher noch Frauen zu einem besseren und gesünderen Leben verhelfen“.

Carmen Breuer zögerte nicht lange und schickte schon kurz nach ihrem Besuch im Club ihre Bewerbung nach Berlin. In der Folgezeit machte sie sich weiter mit dem Mrs.Sporty Konzept vertraut: Sie besuchte das Startklar-Gespräch in der Berliner Mrs.Sporty Zentrale und einen Club, in dem sie der Franchise-Partnerin Löcher in den Bauch fragen konnte. Schon im November unterzeichnete sie den Franchise-Vertrag mit Mrs.Sporty.

Der Schritt in die Selbständigkeit war nicht immer leicht

Der großen Euphorie folgen anstrengende Monate: Carmen Breuer musste eine passende Immobilie suchen, eine weitere Trainer-Lizenz machen, einen Businessplan verfassen und die Finanzierung ihres Clubs klären – alles neben ihrem Job als Industriekauffrau. Nicht alles ging ihr in dieser Zeit leicht von der Hand, sagt sie. „Gerade beim Erstellen des Businessplans war ich zwischendurch sehr frustriert und habe mich gefragt, wie das alles klappen soll.“ In dieser Zeit war sie dankbar, so einen starken Partner für ihre Selbständigkeit gewählt zu haben. Wann immer sie nicht weiter wusste, hatte sie in der Mrs.Sporty Zentrale einen kompetenten Ansprechpartner.

Mrs.Sporty ist der starke Partner im Hintergrund

„Mrs.Sporty war wie der Schutzengel an meiner Seite – und diese Hilfe ist Gold wert“, berichtet die 35-Jährige. Auch Rückschläge verkraftete sie darum gut: „Mit einem solch starken Partner im Background fühlte ich mich gleich viel besser. Ich war nicht allein, und ich hatte stets meinen Club vor Augen. Der Weg war nicht leicht, aber ich wollte es unbedingt schaffen.“ Viel Unterstützung fand Carmen Breuer auch in anderen Franchisepartnern, die ihr immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen und Mut machten. „Schließlich sind wir bei Mrs.Sporty ein Team. Als Franchisenehmer kann man wunderbar zusammen arbeiten.“

Heute steht Carmen Breuer stolz in ihrem Mrs.Sporty Club in Attendorn und ist glücklich, dass sie diesen Weg eingeschlagen hat. Ihr Fazit: „Selbstständig machen ist nicht einfach – aber es lohnt sich!“

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