Mortimer English Club

Interview mit Mortimer-Partnerin Silke Fulfs

Seit 2004 ist die 49jährige Silke Fulfs aus Cuxhaven Mortimer Franchise-Partnerin und hat ihre Entscheidung noch keinen Tag bereut, denn selbständig tätig sein zu können war immer schon ihr Ziel. Das Mortimer Motto „Bei uns geschieht alles mit viel Spaß“ trifft auf Frau Fulfs und ihre Schüler voll und ganz zu.

Frau Fulfs, wie kamen Sie auf die Idee, sich selbstständig zu machen?

Meine Familie ist immer selbstständig gewesen! Im Betrieb eines mittelständischen Unternehmens groß geworden zu sein, von klein auf zu erleben, was Eigenverantwortung bedeutet, Fleiß, Beständigkeit, eine 40-Stundenwoche gab es nie, in jungen Jahren mit kleinen Aufgaben vertraut gemacht. So war es für mich nur natürlich, in die Selbstständigkeit zu gehen.

Was waren die ausschlaggebenden Gründe, Franchise-Partnerin vom „Mortimer-English Club“ zu werden?

Natürlich hatte ich im Vorfeld den Fremdsprachen-Markt recherchiert. Das betraf das Internet, Internationale Schulen, Privat-Schulen und auch Franchise-Unternehmen. Mit einigen Ihnen bekannten Anbietern hatte ich konkrete Gespräche und natürlich auch schon Angebote vorliegen. Einige Anbieter auf dem Markt empfand ich als zu kopflastig: die Leitungen vom „kleinen Franchise-Nehmer“ zur Zentrale zu kompliziert, wenig effektiv, zu Zeit intensiv. Bei „Mortimer“ hatte mich das Gesamtkonzept, sowie die Gestaltung der Bücher überzeugt. Auch hatte ich das Gefühl, dass da „noch Luft ist“ für Kreativität und Entwicklung.

Welche Vorbildung haben Sie mitgebracht?

Franchise Mortimer-Partnerin Silke Fulfs und KinderDas war natürlich das Abitur in 1978 mit Schwerpunkt Englisch, Französisch und zwei Jahren Latein, was mir von vollkommenen Nutzen war.

Danach folgten zweieinhalb Jahren Ausbildung an dem „Dolmetscher Institut“ in Hamburg zur „Korrespondentin Englisch“, „Englische Dolmetscherin Wirtschaft“, „Übersetzerin Wirtschaft“, „Simultan-Übersetzerin Englisch im Fachbereich Wirtschaft“, „Korrespondentin Französisch“, Sekretariat, 2 Semester Spanisch „Wirtschaft“, Monate des Studiums an der „Alliance Française“, in Paris, mit Schwerpunkt „Übersetzerin Wirtschaft“. In den 80er Jahren machte ich noch eine 3-jährige Ausbildung mit Abschluss „Kaufmann im Einzelhandel“, „Assistentin des Einzelhandels“ sowie „Manager-Training für Kommunikation“, besuchte Rhetorik-Seminare und erwarb den „Ausbilderschein für den Einzelhandel“.

Gleich Anfang der 80er Jahre arbeitete ich 2 Jahre als Übersetzerin und als Sekretärin des Vorstandes in einem Import-Export-Unternehmen in Hongkong, und dann weitere 2 Jahre als Französisch-Lehrerin an der „International School“  im Sultanat Brunei auf der Insel Borneo, Malaysia. Ab 1985 war ich in unserem Familien-Unternehmen in Cuxhaven bzw. Bremerhaven beschäftigt.

War ihre jetzige Tätogkeit immer schon ihr Berufsziel?

Eigentlich war es mein Ziel, eines der Familien-Unternehmen zu übernehmen!
Aber ich merkte letztendlich, dass es doch nicht mein Weg war.

Wie funktioniert das Mortimer-Konzept?

Hält man sich an das „Konzept“, wie es mitgegeben wird nach der Ausbildung bei Mortimer, klappt es wunderbar.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit anderen Franchise-Partnern?

Von den Gebietsleitern habe ich bisher eine gute Akzeptanz erfahren. Der Austausch mit anderen Dozenten ist sehr lehrreich und bringt für beide Seiten Tipps und Anregungen.

Welche Unterstützung haben Sie von der Zentrale erhalten? Fühlen Sie sich gut betreut?

Ein „Ja“ mit 10 A! Wünsche nur, dass das auch so bleibt! Hoffentlich erobert „Morty“ die Welt.

Wie geht es Ihnen dabei? Sind Ihre persönlichen Erwartungen erfüllt worden?

Als ich mit Mortimer in die Selbstständigkeit hier in Cuxhaven ging, wurde ein Wunsch für mich Wirklichkeit. Schon in jungen Jahren hatte ich ja Unterrichtserfahrung mit Kindern aus allen Teilen der Welt bekommen. Für mich ist es überraschend, dass hier „auf dem platten Land“, sich ein so großes Interesse für „Mortimer“ zeigt.

Wie viele Schüler unterrichten Sie zurzeit?

Zurzeit unterrichte ich um die 150 Schüler! Tendenz steigend! Es gibt eine Warteliste! Meine Wochenarbeitszeit liegt im Schnitt zwischen 60 und 70 Stunden.

Für wen ist das Konzept „Mortimer“  Ihrer Meinung nach geeignet?

Die Frage würde ich anders formulieren! Nämlich nicht geeignet.
Vorbildung – natürlich keine Frage.
Wenig und mittlerer Einsatz lässt bestimmt nicht die Schülerzahlen in die Höhe schnellen. Biss, Enthusiasmus, viele Stunde auch in das Geschäft einbringen zu wollen, sind Voraussetzung.

Wer schon einmal selbstständig gewesen ist, dem wird es wahrscheinlich leichter fallen!

Wer Freude an Arbeit und Spaß dran hat, Kinder mit Herz und Liebe zu unterrichten, bei dem wird sich sicherlich der Erfolg einstellen.

Was sind Ihre beruflichen Ziele für die Zukunft?

Weiter so!

Mit Mortimer kann ich das Bildungssystem unterstützen. Auf den politischen Ebenen ist es immer noch nicht ausreichend erkannt, dass Englisch die Voraussetzung für den Arbeitsplatz von heute und von morgen von größter Entscheidung ist.

Wir sehen ja, dass die wirtschaftliche Globalisierung mit riesen Schritten nach vorne geht und andere Länder in Europa, siehe Skandinavien, den entscheidenen Vorteil haben, dass die englische Sprache zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

Die Fortschritte der Kinder zu beobachten ist so eine Freude!!!
 

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