Mortimer English Club

Interview mit Franchise-Partnerin Susanne Wrage-Grundt

Franchise Mortimer Franchisenehmerin Wrage-Grundt„Bei uns geschieht alles mit viel Spaß – deshalb sind wir so erfolgreich!“, lautet seit  vielen Jahren das Motto des Mortimer-English Club, welches auch Frau Susanne Wrage-Grundt vor fast acht Jahren motiviert hat, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Seit 2000 ist die 43jährige nun Franchise-Partnerin des Mortimer-English Club und seit 2001 auch Gebietsleiterin für den norddeutschen Raum. Sie hat ihre Entscheidung noch keinen Tag bereut.

Frau Wrage-Grundt, wie kamen Sie auf die Idee sich selbstständig zu machen?
Zunächst einmal war ich bereits als Übersetzerin für Englisch und Schwedisch sowie als Reiseleiterin tätig. Beides jedoch in geringem Umfang. Ich habe nach einer Tätigkeit gesucht, die ich gut mit meiner damals knapp 2jährigen Tochter vereinbaren konnte. Also eine Tätigkeit, bei der ich den Umfang selbst bestimmen konnte und kann.

Welche Gründe waren für Sie ausschlagebend, Mortimer-Franchise-Partnerin zu werden?
Das Konzept sowie die Personen, die hinter dem Konzept stehen, haben mich von Anfang an überzeugt. Außerdem war das finanzielle Risiko fast gleich Null und die Bedingungen fair. Darüber hinaus waren und sind die Verdienstmöglichkeiten sehr gut. Außerdem hat mir gefallen, dass ich trotz bereits umfassend vorbereiteter Unterrichtsstunden genügend Spielraum für eigene Kreativität und Ideen hatte und habe.

Welche Vorbildung haben Sie mitgebracht?
Ich bin gelernte Fremdsprachenkorrespondentin und darüber hinaus Betriebswirtin. Beides waren sehr gute Voraussetzungen, um sowohl zu unterrichten als auch die betriebswirtschaftlichen Dinge zu regeln. Außerdem bin ich Mutter zweier Kinder (9 und 17) und hatte damit bereits eine gewisse Übung im Umgang mit Kindern. Darüber hinaus habe ich mehrere Jahre als Kinderanimateurin auf einem Schiff gearbeitet.
 
War Ihre heutige Arbeit immer schon ihr Berufsziel?
Nein, aber auch deshalb nicht, weil ich lange Zeit gar nichts von dieser Art Tätigkeit gewusst habe. Hätte ich es gewusst, wäre es ganz sicher auch mein Berufsziel gewesen. Ich denke aber auch, dass die Tätigkeit bei Mortimer eine gewisse Lebenserfahrung und berufliche Erfahrung erfordert und mich mit 20 vielleicht noch überfordert hätte.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit anderen Franchise-Partnern?
Ich habe - nicht zuletzt auch aufgrund meiner Tätigkeit als Gebietsleiterin - viel Kontakt zu anderen Partnern und höre von vielen, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert. Man macht gemeinsame Werbeveranstaltungen, Messeauftritte, Presseartikel usw. Auch gibt es per Email ja immer viele gute Tipps von Kolleginnen und Kollegen. Irgendwie ist es schon wie eine große Familie.

Welche Unterstützung haben Sie von der Zentrale erhalten? Fühlen Sie sich gut betreut?
Unterstützung gibt es sehr viel in Sachen Werbetipps und Auftreten in der Öffentlichkeit. Aber auch bei allen anderen Fragen findet man stets einen Ansprechpartner. Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden gern entgegengenommen und auch umgesetzt. Für mich war die Betreuung vor allem am Anfang sehr wichtig und hilfreich.
 
Wie geht es Ihnen dabei? Sind Ihre persönlichen Erwartungen erfüllt worden?

Ich fühle mich sehr wohl im Mortimer-Team und meine Erwartungen sind sogar mehr als erfüllt worden. Ich hätte niemals damit gerechnet, so viele Schüler gewinnen zu können. Aus meiner als Freizeitbeschäftigung"geplanten Tätigkeit ist mittlerweile ein full-time Job geworden, der aber immer noch Spaß macht.

Wie viele Schüler unterrichten Sie zur Zeit?
Derzeit unterrichte ich etwa 165 Schüler. Es liegen aber bereits neue Anfragen von Kindergärten vor. Ich habe gerade ein Angebot für 40 Kinder abgegeben. Besonders groß ist der Zulauf bei Kindergärten und dem Nachhilfe- und Förderprogramm „Fit for English“.

Für wen ist das Mortimer-Konzept Ihrer Meinung nach geeignet?
Meiner Meinung nach eignet sich das Konzept für diejenigen, die selbstständig aber nicht "allein" arbeiten möchten. Für Menschen, die Spaß an der englischen Sprache, am Unterrichten und an der Arbeit mit Kindern/Menschen haben. Ganz wichtig ist Engagement und sicherlich die richtige Ein-stellung. Man muss vor allem am Anfang sehr viel einbringen und nicht sofort den großen Erfolg er-warten. Je aktiver ich bin, desto schneller kommt der Erfolg und desto größer ist er.

Was sind Ihre beruflichen Ziele für die Zukunft?
Ich würde gern in Zukunft noch mehr Seminare geben als bisher. Mir macht es sehr viel Spaß, neuen Interessenten sowohl das Mortimer-Konzept als auch die Unterrichtsmethode näher zu bringen. Ich glaube, dass neue Partner von meinen Erfahrungen profitieren können. Ein Ziel ist für mich, den "Mortimer-Funke" überspringen zu lassen, natürlich möchte ich auch weiterhin unterrichten.

 

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