MODEMOBIL: Interview mit Franchise-Nehmerin Bärbel Anacker

MODEMOBIL: Die Freude an modischer Bekleidung schwindet nicht mit steigendem Lebensalter. Das Franchise-System MODEMOBIL beweist, dass gut durchdachte Sortimentsplanung, kombiniert mit konsequenter Ausrichtung auf eine bestimmte Zielgruppe sowie exzellentem Service auch heute noch Erfolg versprechende Komponenten einer Firmengründung sind.

In nur 2 Jahren konnte das Franchisesystem MODEMOBIL deutschlandweit 12 neue Franchisepartner gewinnen. MODEMOBIL Franchise-Nehmerin Frau Bärbel Anacker berichtet im Interview von den Erfahrungen Ihrer Existenzgründung.

Franchise Direkt: Frau Anacker, seit wann führen Sie Ihr eigenes MODEMOBIL-Geschäft?

B. Anacker: Die Gründung meiner Firma erfolgte im Januar 2007. Nach den nötigen Vorbereitungen startete ich ab August 2007 dann voller Tatendrang in meine erste Verkaufssaison.

Franchise Direkt: Können Sie sich noch erinnern, was bei der Geschäftsgründung die größte Herausforderung für Sie war?

B. Anacker: Nun, in meinem Fall gab es vielleicht mehr als nur eine Herausforderung. Zum Einen hatte ich keinerlei Erfahrung mit dem Verkauf von Bekleidung und / oder Wäsche. Alles das war für mich völliges Neuland. Darüber hinaus musste ich mich auch in dem Umgang mit Senioren im Altenheim erst vertraut machen. MODEMOBIL bedient eine sehr spezielle Zielgruppe – und die möchte auch dementsprechend behandelt werden. Hinzu kommt, dass Terminvereinbarungen mit den Seniorenzentren und Seniorentreffs getroffen werden müssen. Auch in diesem Punkt musste ich mir einiges erst erarbeiten. Als Letztes möchte ich das Organisieren einer Verkaufsveranstaltung erwähnen. Wenn man, wie ich, beruflich mehr im Office-Bereich gearbeitet hat, ist so etwas schon eine sehr große Umstellung.

Franchise Direkt: Was haben Sie denn vorher beruflich gemacht?

B. Anacker: Ich war als Industriekauffrau beschäftigt gewesen. Zu meinen Aufgaben damals gehörte allgemeine Bürotätigkeiten sowie die Durchführung von Abrechnungen.

Franchise Direkt: Standen Sie schon einmal vor Problemen, bei deren Lösung Sie die Hilfe der Franchise-Zentrale in Anspruch genommen haben?

B. Anacker: Wissen Sie, mit einem eigenen Geschäft stehen Sie immer wieder neuen Problemen und Fragen gegenüber. Der große Vorteil beim Franchising ist, dass man sich Rat und Anregungen holen und auf Wissen und Erfahrung anderer zurückgreifen kann.

Franchise Direkt: Was hat Sie im Vorfeld Ihrer Unternehmensgründung davon überzeugt, dass MODEMOBIL der richtige Partner für Sie ist?

B. Anacker: Die Firma bietet eine Art „Probezeit“ an. Ich habe das Konzept der Firma während dieser Probezeit kennengelernt und hatte auch  die Möglichkeit, meine Fähigkeiten und Kenntnisse realistisch einzuschätzen. Auf diese Weise konnte ich mir vorab genau anschauen, was auf mich zukam. Gut finde ich auch die praxisbezogene Einarbeitung, die von der Zentrale angeboten wird.

Franchise Direkt: Hat die aktuelle Wirtschaftskrise Auswirkungen auf Ihr Geschäft und wenn ja, welche?

B. Anacker: Bis jetzt konnte ich davon zum Glück noch nichts feststellen. Ich würde mir wünschen, dass das auch so bleibt

Franchise Direkt: Wie gestaltet sich der Kontakt zur Franchise-Zentrale? Fühlen Sie sich dort als Franchise-Nehmer gut betreut?

B. Anacker: Die Kontaktaufnahme erfolgt normalerweise per Telefon, Fax oder Email. Ich fühle mich von der Franchise-Zentrale sehr gut betreut, da man dort zu jeder Zeit ein offenes Ohr für Fragen bzw. Probleme hat.

Franchise Direkt: Haben Sie Kontakt bzw. Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Franchise-Nehmern?

B. Anacker: Ja, ich stehe mit den meisten Franchisenehmern bei MODEMOBIL in sehr gutem Kontakt. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch ist wichtig, ganz besonders, wenn man neu in der Branche ist. Da helfen die Erfahrungen von anderen schon sehr.

Franchise Direkt: Wie haben Sie die zunächst anfallenden Startkosten finanziert?

B. Anacker: Die Finanzierung meiner Unternehmensgründung wurde zu einem Teil durch einen KfW-Kredit abgedeckt. Das darüber hinaus gehende Restkapital habe ich privat finanziert.

Franchise Direkt: Was würden Sie sagen? Wodurch bekommen Sie in Ihrem Beruf die meiste Bestätigung?

B. Anacker: Das Wichtigste für mich ist die Zufriedenheit meiner Kunden. Wenn ich meinen Kunden mit dem Sortiment von MODEMOBIL Freude bereiten kann, ist das für mich persönlich das schönste Lob.

Franchise Direkt: Wie lässt sich Ihr Beruf mit Ihrem Privatleben vereinbaren?

B. Anacker: Seit meiner beruflichen Selbstständigkeit steht für mich mein Geschäft an erster Stelle. Ich finde, es ist sehr wichtig, dass man die Entscheidung für eine berufliche Selbstständigkeit gemeinsam mit seiner Familie trifft. Schließlich kann es vorkommen, dass die Familie ab und zu hinter den Geschäftsinteressen zurückstehen muss. Vor allem am Anfang fallen viele Überstunden an, Büroarbeiten erledigt man meistens am Wochenende. Manchmal fehlt einem da schon die Zeit für die Familie. Gerade dann sind Unterstützung, Toleranz und Mithilfe besonders wichtig.

Franchise Direkt: Seien Sie ehrlich, haben sich ihre Erwartungen, die Sie an die berufliche Selbstständigkeit hatten, erfüllt?

B. Anacker: Die Selbstständigkeit hat es mir ermöglicht, meine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit voll in meinen beruflichen Alltag mit einzubringen. Mein großes Ziel war es, von meiner selbstständigen Tätigkeit leben zu können. Diese Erwartung hat sich voll und ganz erfüllt. Mittlerweile laufen die Planungen für eine mittelfristige Geschäftserweiterung mit einem zweiten MODEMOBIL und weiteren Mitarbeitern.

Franchise Direkt: Frau Anacker, wir danken Ihnen herzlich für das ausführliche und aufschlussreiche Interview. Sie haben uns einen wertvollen Einblick in die berufliche Realität eines erfolgreichen Existenzgründers gewährt. Dafür nochmals vielen Dank.

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