Franchise-Partner Sebastian Stolle: Ins Schwarze getroffen

Sebastian Stolle hat nichts dem Zufall überlassen, sondern genau analysiert und verglichen. Das Ergebnis: Er und Modemobil sind optimale Partner.

MM_Sebastian-Stolle.jpgEine Erfolgsgeschichte nach nur wenigen Monaten? Im Fall von Sebastian Stolle kann man das durchaus gelten lassen. Der 35-Jährige hat einen Start nach Maß hingelegt und war offenbar so überzeugend, dass auch der Kalender für 2015 mit lauter Folgeterminen schon gut gefüllt ist. „Bei meinen ersten Terminen in Seniorenheimen bin ich noch manchmal auf Skepsis gestoßen. Aber hinterher waren die Rückmeldungen immer sehr positiv, so dass ich gleich schon für die nächste Saison gebucht wurde.“ Auch viele Folgebestellungen treffen bei Sebastian Stolle ein, so dass er in der Zeit außerhalb der Termine ebenfalls alle Hände voll zu tun hat. „Ich habe hier rund um Bad Dürrenberg (Saale-Kreis in Sachsen-Anhalt) offenbar einen Nerv getroffen, die Nachfrage ist gut und es gibt noch viel Potenzial.“

Bedarf in der Zielgruppe 60+

Dass die Dinge sich so ergeben haben, wie es nun der Fall ist, hat nichts mit Zufall zu tun. Stolle: „Ich war vorher im Vertrieb gehobener Textilien tätig und habe schon vor einigen Jahren festgestellt, dass die Generation 60+ zu wenig berücksichtigt wird.“ Bei seinen Recherchen stieß Sebastian Stolle auf Modemobil und das Sortiment überzeugte ihn sofort. „Das Thema Franchising war für mich erstmal irrelevant, aber die Ware hat mich interessiert.“ Er nahm Kontakt zu Modemobil auf, es gab Gespräche, aber vorerst keine Zusammenarbeit. „So richtig los gelassen hat mich das Ganze aber nicht.“ Stolle schaute sich die Arbeit der Modemobiler in der Zentrale in Wuppertal an, führte weitere Gespräche und betrieb probehalber etwas Akquise. „Dabei bekam ich ein gutes Feedback, außerdem wirkte das Konzept auf mich stimmig und so stand ich dann vor der Entscheidung: Ganz oder gar nicht.“ Stolle entschied sich für ersteres und ist nun Modemobiler aus voller Überzeugung.

Eigenständigkeit und Flexibilität

„Die Auswahl der Kollektion, Marketingmaßnahmen, die Absprache mit Lieferanten – all diese Dinge sind bereits erledigt. Es gibt ein Warenwirtschaftssystem und viele Kollegen, die mit ihren Erfahrungen helfen können“, zählt Stolle die Vorteile des Franchisings auf. Trotz dieser vorgegebenen Dinge hat er nicht das Gefühl, fremdbestimmt zu arbeiten. „Ich bin trotzdem sehr flexibel und kann viele Dinge eigenständig entscheiden.“ War er in seinem alten Job in ganz Deutschland unterwegs, bereist er jetzt vor allem seine Heimatregion. „Ich bin also abends zuhause und habe einen geregelteren Tagesablauf.“ Die Arbeit mit den Senioren macht ihm Spaß, aus seiner Zivildienstzeit hatte er erste Erfahrungen und wusste, dass auch dieser Aspekt passt. „Ich habe keine Berührungsängste, sondern gehe offen auf die Menschen zu. Das ist ganz wichtig.“ Noch muss sich der Alltag ein wenig einspielen. Manche Termine dauern länger als erwartet, andere hingegen sind schneller vorbei. „Das wird sich aber ergeben und dann wird es noch besser!“

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