Bärbel Lindmeyer, Modemobil-Partnerin seit 2007

MM_Lindmeyers.jpgBärbel Lindmeyer ist als Modemobil-Partnerin im Raum Bottrop – Gelsenkirchen – Dorsten – Gladbeck tätig.
Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie vor sieben Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt – und seither nicht bereut.
 

Frau Lindmeyer, warum haben Sie sich für das Franchise-Konzept von Modemobil entschieden?

Mein Mann und ich waren damals beide in der Bekleidungsindustrie tätig, aber auf der Suche nach einer Veränderung. Durch eine Bekannte sind wir auf Modemobil aufmerksam geworden. Das Unternehmen wirkte auf uns seriös und das Franchise-Konzept von Anfang an überzeugend.

Was genau hat Sie überzeugt?

Durch das Franchise-Konzept ist schon viel Arbeit vor der eigentlichen Selbstständigkeit erledigt. Wir mussten nicht erst selbst eine Kollektion zusammenstellen, es gibt bereits Werbematerial, ein Warenwirtschaftssystem ist vorhanden. Auf diese Weise haben wir Geld und Zeit gespart – und konnten nach der Einarbeitung direkt richtig loslegen.
Wie viel Zeit verging zwischen der Kontaktaufnahme und Ihrem ersten Einsatz als Modemobilerin?
Etwa ein halbes Jahr. Wir haben Gespräche mit Beate Winklewsky geführt (Gründerin von Modemobil, Anm. d. Red.), bei anderen Partnern hospitiert und direkt, im Kundenkontakt, erlebt, was die Tätigkeit bei Modemobil ausmacht. Dazu kamen mehrere Schulungen und Lehrgänge, etwa fürs Warenwirtschaftssystem, Warenkunde oder Akquise. Und als dann genügend Termine in Seniorenheimen und ähnlichen Einrichtungen vereinbart waren, ging es los.

Wie verlief die Einarbeitung?

Ich hatte zwar Berufserfahrung in der Bekleidungsindustrie, aber nicht im Verkauf und im Umgang mit älteren Menschen. Beides ist sehr gut in den Lehrgängen und Schulungen, aber auch durch praktische Erfahrungen vermittelt worden. Das hat richtig gut getan, ich konnte viel lernen.

Und heute, nach sieben Jahren? Sind Sie zufrieden?

Ja, sehr. Wir hatten von Anfang an einen guten Umsatz und mein Mann und ich können gut von unserem Einkommen leben. Außerdem macht uns die Arbeit immer noch Spaß. Wir lernen immer wieder neue Leute kennen und unterhalten uns mit ihnen. In meinem alten Beruf habe ich in einem Werk gearbeitet, bei dem der Alltag immer gleich war. Als Modemobilerin ist jeder Tag anders – das finde ich großartig.
 

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